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[TV] Unionskanzler zum Anschlag in Herót

Verfasst: Sa 8. Sep 2007, 00:03
von Norman Lerude
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Guten Abend Meine Damen und Herren!

Wir unterbrechen das laufende Programm für eine Meldung. Zum kürzlich verübten Anschlags
in der Unionsrepublik Herót wird der Unionskanzler der Demokratischen Union Sean William Connor in wenigen Minuten eine Fernsehansprache halten. Wir bitten Sie dran zu bleiben!

Bis zu Ansprache zeigen wir Ihnen die Bilder von heute abend erneut.

Verfasst: Sa 8. Sep 2007, 00:28
von Bodo von Kurzschluss
Hat die Bilder nun schon dreimal gesehen und wartet weiter auf die Ansprache.

Verfasst: Sa 8. Sep 2007, 00:29
von Verbe
Sitzt vor dem Fernseher.

Verfasst: Sa 8. Sep 2007, 00:33
von Franz Eugenius Domstädter
*Sitzt vor dem Fernseher. Er ist gespannt was der Unionskanzler zu berichten hat und was die neusten Entwicklungen sind und ob man schon weiß, wer dahinter steckt.*

Verfasst: Sa 8. Sep 2007, 00:43
von Fiete Schulze
*schläft ein* :zzz:

Verfasst: Sa 8. Sep 2007, 00:43
von Sean William Connor
*tritt noch zur späten Stunde vor die TV-Kamera. Richtet noch kurz seinen Anzug und ist auf Sendung*

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Demokratischen Union,

am gestrigen Freitag, den 07. September 2007 um 21:02 hat eine terroristische Vereinigung, die sich la difesa della libertà nennt, einen Anschlag in der Unionsrepublik Herót verübt. Dieser Anschlag galt einem Mitarbeiter einer Unionsbehörde und wurde direkt nach meiner Ankündigung verübt Herót am Montag zu besuchen. Die Autobombe die gezündet worden ist hat glücklicherweise keinen Menschen getötet. Ledeglich zwei leicht verletzte Passanten sind bei diesem Anschlag zu schaden gekommen.

Um 22:57 Uhr erhielt ich eine Nachricht mit dem folgenden Inhalt:

*liest aus dem Brief*

Sehr geehrter Herr Unionskanzler,

der heutige Anschlag in Watoran auf einen Mitarbeiter ihrer Unionsbehörde sollte eine Warnung für Sie sein, welcher bald Gedenken nach Herót zu Reisen. Als Kanzler dieser Union sind Sie beim estarischen Volke nicht Willkommen. Die Jahre und Jahrzehnte des Stillhaltens sind vorbei. Das estarische Volk widersetzt sich der Fremdokkupation und strebt nach Emanzipation und Freiheit und wird diese Notfalls mit Blut erkämpfen.

gez:

la difesa della libertà

*macht eine kurze Pause und schaut wieder in die Kamera*

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Stimmung und die Situation in diesem Land beunruhigt mich.

Wenn diese Stimmung gegen mich alleine gerichtet wäre würde ich keinen Gedanken daran verschwenden. Die Stimmung, die in den letzten Tagen von einigen Personen in die Politik hineingetragen wird ist klar gegen den Bestand der Demokratischen Union gerichtet. Was anfänglich nach einer "Reformkritik" aussah artet Schritt für Schritt in einer besorgniserregenden Art aus. Seit längerer Zeit wird in einigen Ländern, von namenhaften Personen über die Trennung von der Union schwadroniert. Diese Personen handeln nicht zum Wohle ihrers Volkes, nicht zum Wohl der Menschen in ihrem Land. Sie handeln um sich selbst verwirklichen zu können. Ihre eigenen Ziele zu verwirklichen.

Trauriger Höhpunkt der Rhetorik der letzten Tage war dieser Anschlag. Einige gewöhnliche Verbrecher glauben auf einer Welle der Sympathie zu reiten und versuchem Menschen mit heimtükischen und gemeingefährlichen Mitteln zu ermorden.

Liebe Unionsbürgerinnen und Unionsbürger in Freistein,
liebe Unionsbürgerinnen und Unionsbürger in Herót,
liebe Unionsbürgerinnen und Unionsbürger in Imperia,
liebe Unionsbürgerinnen und Unionsbürger in Katista,
liebe Unionsbürgerinnen und Unionsbürger in Roldem,
liebe Unionsbürgerinnen und Unionsbürger in Salbor,
liebe Unionsbürgerinnen und Unionsbürger auf den Westliche Inseln und in Saint-Pierre,

lassen wir uns diese, unsere Union, nicht von Populisten, Egozentriker und Verbrecher kapput machen. Wir haben gemeinsam zu sehr gekämpft, gemeinsam zu viel erlebt und gemeinsam zu viel erlitten um diese Union aufzugeben. Die Union ist eine große Nation des Friedens und der Freiheit und Gerechtigkeit.

Jedes einzelne Land bereichert diese Union. Bekennen Sie sich mit Mut und Stolz ein Bürger Ihres Landes und der Demokratischen Union zu sein. Jede Reform der Unionsregierung war und wird stets darauf gerichtet sein die Länder in der Union zu intigrieren und zu fördern. Gerade weil das so ist habe ich für meine Reise mir zum Anlass genommen auch Änderungen der Länder aufzunehmen und mit in die weitere Debatte zu nehmen.

Ich werde mich von Terroristen nicht einschüchtern lassen. Ich werde als Unionskanzler dieser Union zu den Menschen sprechen. Ich werde mit Ihnen sprechen.

Ich wünsche Ihnen eine hoffentlich guten Abend!

Verfasst: Sa 8. Sep 2007, 00:49
von Sabine Jasmin Joen
*denkt sich, dass der Unionskanzler gute Worte gefunden hat*

Verfasst: Sa 8. Sep 2007, 00:49
von Fiete Schulze
* na wenigstens reden die Terroristen den Kanzler immer noch mit "sehr geehrter.." an, hatten bestimmt eine gute Kinderstube*

Uschiiii....ich glaub ich schließe heute abend mal die Gartentür ab.

Verfasst: Sa 8. Sep 2007, 03:04
von Karl Lagerquell
gez:

la difesa della libertà

Da fehlt doch nur noch "Nach Diktat verreist".
Es ist doppelt idiotisch, das diese seltsame Bewegung anscheinend erst garnicht versucht hat, ihre Ziele auf politischem Wege kund zu tun sondern gleich zu den Waffen gegriffen hat.
Sehr populär bei Minderbemittelten, braucht man sich doch so nicht der Masse zu erklären. Nein, man gibt ihnen gutes Entertainment für die Spätnachrichten.

Verfasst: Sa 8. Sep 2007, 07:18
von Jonathan Metternich Hughes
Der Unionskanzler verkennt vollkommen die Tragweite der Unabhängigkeitsbestrebungen, die es landesweit gibt. Mit dieser Realitätsverweigerung stellt er sich selbst ein Armutszeugnis aus, ohne jedoch ein überzeugendes Plädoyer für die Union zu wagen. Statt den Verletzten sein Mitgefühl auszusprechen - das wäre das Mindeste an Menschlichkeit, dass man von einem Regierungschef erwarten kann -, bietet er gefühlsduselige, substanzlose Durchhalteappelle an.

Wie enttäuschend und doch: wie bestätigend für alle, die diese Demokratische Union für gescheitert halten.