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Wislanien muckt auf
Verfasst: Mo 30. Jul 2007, 21:06
von Robert Lindberg
Bündnis mit Barnstorvia angestrebt
Bralów. Nach einem Briefwechsel zwischen Aussenminister Pawlak und Staatspräsident Borowski einigten sich beide Aussenpolitiker darauf, dass ein Verteidigungsbündnis mit Barnstorvia anzustreben um vor Gefahren aus der imperianischdominierten Demokratischen Union Absicherung zu schaffen.
Sowohl Barnstorvia, als auch Wislanien verbrüdert die Geschichte, welche zunehmend von imperianischen Imperialismus zu Ungunsten der Länder beeinflusst wurde.
Die barnstorvische Seite zu diesem Vorhaben ist bislang unbekannt.
(Presseamt des Präsidiums der Republik Bralów)
Quelle
Unerhört!
Verfasst: Mo 30. Jul 2007, 21:14
von Marko Untrial
Besorgniserregend. Hier sollte was unternommen werden. Schon das zweite Land was sich in die anti-Demokratische Front einreiht, nach Barnstorvia.
Wobei ich dachte, das die Politiker von Wislanien nicht die Geisteshaltung der Elite Barnstorvias hätten. Ist in Wislanien nicht sogar ein Sozialdemokrat Präsident?
Verfasst: Mo 30. Jul 2007, 21:17
von Bodo von Kurzschluss
Original von Marko Untrial
Ist in Wislanien nicht sogar ein Sozialdemokrat Präsident?
Na und, wir haben bald einen Sozialdemokraten als Kanzler. Ist genau so schlimm.

Verfasst: Mo 30. Jul 2007, 21:48
von Montgomery Scott
Original von Bodo von Kurzschluss
Na und, wir haben bald einen Sozialdemokraten als Kanzler. Ist genau so schlimm.
Herr Connor kann mit dem Präsidenten sicher ein Gespräch unter Genossen führen und die Sache wieder gerade rücken

Verfasst: Mo 30. Jul 2007, 21:51
von Bodo von Kurzschluss
Klar,bei ein paar Bramer Wirtschaftshilfe dürfte das kein Problem sein.

Verfasst: Mo 30. Jul 2007, 21:56
von Robert Lindberg
Original von Bodo von Kurzschluss
Klar,bei ein paar Bramer Wirtschaftshilfe dürfte das kein Problem sein.
Ich vermute fast, Barnstorvia bietet mehr als ein paar Bramer.

Verfasst: Mo 30. Jul 2007, 21:58
von Bodo von Kurzschluss
Original von Robert Lindberg
Ich vermute fast, Barnstorvia bietet mehr als ein paar Bramer.
Das denke ich auch. Die werden wohl eine andere Währung haben als wir.
Oder meinten Sie etwa etwas anderes? Waffen etwa?
Verfasst: Mo 30. Jul 2007, 22:06
von Joseph A. Gladstone
Naja, wenn man sich die Pressemitteilungen im Forum durchliest, wird man auf einen Beitrag des dortigen Ministerpräsidenten stoßen, der diese Mitteilung ziemlich deutlich dementiert. Man ist sich da scheinbar uneinig.
Verfasst: Mo 30. Jul 2007, 22:17
von Sean William Connor
Auf die Bekanntmachung des Präsidenten über die Zusammenarbeit mit Barnstorvia sagte der Ministerpräsident Kieslanski:
Krzystof Kieslanski, Wislanski Ministerpräsident
Im Namen der Regierung darf ich sagen, dass es sich bei dieser Mitteilung des Präsidenten um eine dreiste Lüge handelt. Der Außenminister hat sich lediglich mit dem Präsidenten darüber unterhalten, aber nicht zugestimmt. Ich will es nochmal deutlich festhalten: Die Regierung und der Sejm nachen die Politik, nicht der Prezydent.
Zu behaupten die Demokratische Union wäre imperialistisch ist sehr weit hergeholt. Das wissen auch, so meine Einschätzung, die meisten Menschen in Wislansa. Mit dem Prezydent der Republik wäre ein vier Augengespräch sicherlich sinnvoll
Aber zur Zeit scheint mir die Linie ohnehin etwas ungeklärt zu sein.
Verfasst: Di 31. Jul 2007, 00:27
von Konrad Grimm
Erstaunlich ist, wie demütig die Union jedesmal auf die Aggressionen aus der Barnstovia-Ecke reagiert, wie sehr da gekuscht und geduckt wird.
Vielleicht sollte man mal selbst die Muskeln spielen lassen. Eine sehr deutliche und klare Antwort wäre beispielsweise, unmittelbar nach einer solchen Drohung eine Erhöhung des Rüstungsetats, den Abschluss eines Kaufvertrages über ein paar hundert neue Kampfjets oder ein erfolgreich durchgeführtes Flottenmanöver bekannt zu geben.
Oder man treibt eine ganz alte Sau durchs Dorf und packt die Debatte über eine Atombewaffnung der Union wieder aus.
Klar ist: Die implizierte Botschaft muss lauten, dass jeder, der die Hand gegen die Union erhebt, vollständig vernichtet werde wird.