Seite 1 von 4
In Nguyen geht die Sonne auf.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 12:20
von Reinhold Heppner
Offenbar hat sich in Nguyens Hauptstadt Anhtông eine Widerstandsorganisation gegen die Besatzungsmacht Barnstorvia gegründet. Deren mutmaßlicher Vorsitzender Non Lol hat seine "Volksgenossen" zum Widerstand aufgerufen.
Ende des Kolonialismus?
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 12:25
von Peter Vain
Das bezweifle ich.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 12:34
von Reinhold Heppner
Ich bezweifle, dass Barnstorvia noch einmal Herr der Lage werden wird. Und ehrlich gesagt, ich hoffe es sogar.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 12:58
von Oliver von Palm
Wenn das Volk von Nguyen in Freiheit und Demokratie leben möchte, dann ist das sein Recht.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 13:08
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Nun, abwarten. Nur weil es einige erste Stimmen gab, die zum Widerstand aktiv aufruften, bedeutet das nicht, dass diese Kolonie morgen unabhängig sein wird. Wir sollten die Lage ruhig und sachlich betrachten. Im Übrigen weiß ich nicht, Herr Palm, ob man von Freiheit und Demokratie reden kann, da die Aktivisten ein sozialistisches Nguyen wollen.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 13:09
von Oliver von Palm
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Nun, abwarten. Nur weil es einige erste Stimmen gab, die zum Widerstand aktiv aufruften, bedeutet das nicht, dass diese Kolonie morgen unabhängig sein wird. Wir sollten die Lage ruhig und sachlich betrachten. Im Übrigen weiß ich nicht, Herr Palm, ob man von Freiheit und Demokratie reden kann, da die Aktivisten ein sozialistisches Nguyen wollen.
Wenn das Volk dort in sein Unglück rennen will, naja.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 13:13
von Reinhold Heppner
Ach, und wie bewerten Sie folgende Meldungen, Herr Behrens-Nilsson?
- Hoan Vinh: Tote Zivilisten bei Angriff auf vermeintliches Lager der Rotnguyer - Unter den Opfern befinden sich Frauen und Kinder.
Bei der Rückeroberung eines vermeintlichen von den Widerstandskämpfern kontrollierten Bergortes im nördlichen Nguyen sind mindestens 35 Zivilisten ums Leben gekommen. Unter den Opfern seien mehrere Frauen und Kinder, das jüngste etwa sechs Monate alt, sagte der Polizeichef in der Nordprovinz, Buon Ma Thuot. Versehentlich seien bei dem Angriff zwei oder drei Häuser von unbeteiligten Zivilisten getroffen worden, hieß es. Bei dem Angriff kamen keine Anhänger der Widerstandsbewegung ums Leben.
Allein seit Beginn des Jahres wurden 330 Zivilisten bei Einsätzen barnstorvischer Truppen getötet. In der Folge ist es wiederholt zu Demonstrationen gegen die Präsenz der Mutterlandssoldaten und gegen die Regierung von Prinzessin Nguyen Vân Mai gekommen.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 13:24
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Von wann ist diese Meldung und was ist die Quelle?
Ich bin selbstverständlich entsetzt und erschüttert über diese Taten. Ich möchte auch betonen, dass ich kein Freund des Kolonialismus bin, denn dieser bedeutet immer Unterdrückung und es kommt zu Konfliktfällen wie diesen. Allerdings kann und darf es auch nicht sein, dass sozialistische Kämpfer das Land in einen großen, gewaltvollen Konflikt stürzen, was auf jeden Fall noch mehr Leid anrichten würde - und der Ausgang wäre auch sehr ungewiss. Ich schlage vor, dass wir alle diplomatischen Mittel einsetzen um auf diese Missstände hinzuweisen und alsmöglich an einer Lösung des Problems arbeiten. Allerdings sollten wir hier selbstverständlich nicht überhektisch und unbesonnen agieren, sondern müssen diplomatisches Geschick beweisen. Ich denke, dass der Rat der Nationen eine ideale Plattform für Gespräche ist.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 13:27
von Reinhold Heppner
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Von wann ist diese Meldung und was ist die Quelle?
Von heute, vor einer halben Stunde. Quelle
diese.
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Ich bin selbstverständlich entsetzt und erschüttert über diese Taten. Ich möchte auch betonen, dass ich kein Freund des Kolonialismus bin, denn dieser bedeutet immer Unterdrückung und es kommt zu Konfliktfällen wie diesen. Allerdings kann und darf es auch nicht sein, dass sozialistische Kämpfer das Land in einen großen, gewaltvollen Konflikt stürzen, was auf jeden Fall noch mehr Leid anrichten würde - und der Ausgang wäre auch sehr ungewiss. Ich schlage vor, dass wir alle diplomatischen Mittel einsetzen um auf diese Missstände hinzuweisen und alsmöglich an einer Lösung des Problems arbeiten. Allerdings sollten wir hier selbstverständlich nicht überhektisch und unbesonnen agieren, sondern müssen diplomatisches Geschick beweisen. Ich denke, dass der Rat der Nationen eine ideale Plattform für Gespräche ist.
Vielleicht sollten Sie endlich lernen, Sozialismus nicht mit Gewalt und Unfrieden gleichzusetzen, junger Herr.
Verfasst: Do 19. Jul 2007, 13:32
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Ich weiß nicht, ob diese Quelle so seriös ist. Schließlich sind das nur Flugblätter eines Unbekannten. Das müsste also erst überprüft werden.
Nein, ich setze Sozialismus nicht sofort gleich mit Unfrieden und Gewalt, da haben Sie mich falsch verstanden. Fakt ist jedoch, dass dies Widerstandskämpfer sind, die ihr Land unabhängig sehen wollen - Barnstorvia will aber an dem Land als Kolonie festhalten. Wenn hier nicht vernünftig gehandelt wird, könnte es zu einem großen, landesweiten Konflikt kommen, der sicherlich auch mit Gewalt verbunden ist.