Tagesmagazin; Sendung vom 6. März 2021
Verfasst: Sa 6. Mär 2021, 21:34
Guten Abend meine sehr geehrten Damen und Herren, und willkommen zum Tagesmagazin; wir bringen die Nachrichten
Wahlen Albernia beendet
Die Wahlen zum Unterhaus in Albernia sind beendet. Zwar wurde das Ergebnis noch nicht vom Wahlamt veröffentlicht, doch die Konservativen beanspruchen den Wahlsieg für sich. Nach den Worten der konservativen Politkerin Penelope Laine, haben die konservativen Tories diesen Wahlgang für sich entschieden, Labour sei abgewählt worden.
Astorischer Kongress diskutiert Kündigung des Grundlagenvertrags
Auf Antrag des Abgeordneten im Repräsentantenhauses, George Rexton, debattiert der astorische Kongress derzeit über eine Kündigung des Grundlagenvertrags mit Ratelon. Rexton, der die Kündigung verlangt, begründete seinen Antrag mit dem Vorwurf in Richtung Manuri, Ratelon befinde sich in einer Schieflage. In seiner mündlichen Begründung vor den beiden Kammern des Kongresses sprach Rexton von einer Kultur des Absolutismus in Ratelon, verwies auf verhängte Notstände sowie auf die neue Uninonsverfassung, durch die die Unionsländer ihre Eigenständigkeit verloren hätten. Er verwies auf Gesetze, welche die Freiheit einschänken würden, auf angebliche Vetternwirtschaft, ein "faktisches Einparteiensystem", angeblich chronisch befangene Richter sowie auf angebliche Verstöße gegen die Gesetze und gegen die Verfassung, ohne diese Vorwürfe jedoch belegen zu können.
Da sich bislang nur Rexton zum Antrag selbst inhaltlich geäußert hat, ist es zur Stunde unklar, ob eine Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus dem Antrag zustimmen wird.
Hören Sie nun einen Kommentar von Fernseh-Intentant Werner Lauben.

Nach der Ablehnung des dritten Änderungsvertrag zum germeinsamen astorisch-ratelonischen Grundlagenvertrag erleben wir nun den Generalangriff der Unitologen auf die astorisch-ratelonischen Beziehungen: der Grundlagenvertrag selbst wird zur Disposition gestellt und mit ihm sämtliche Errungenschaften aus rund 13 Jahren partnerschaftlicher Zusammenarbeit.
In ihrem blinden fanatischen Wahn, wollen die Unitologen alles niederreissen, was in den letzten 13 Jahren zwischen Astor und Ratelon aufgebaut wurde: die Erleichterungen im grenznahen Verkehr für Tausende von Pendlern zwischen Astor und Roldem, die Zusammenarbeit in der Gefahrenabwehr zwischen den astorischen und ratelonischen Sicherheitsbehörden, die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Bildungsaustausches, das Tausenden astorischen und ratelonischenn Schülern und Studenten Aufenthalte im jeweils anderen Land ermöglicht, die erleichterte Visa-Vergabe für Wissenschaftler oder das Auslieferungsabkommen.
Allein die Beendigung des grenznahen Verkehrs für Pendler oder den Warentransport wird sowohl in Astor als auch in Ratelon Tausenden Menschen den Job kosten - in Roldem wie in Astor. Ganz zu schweigen von den zukünftig verpassten Chancen, die der Bildungs- und Wissensaustausch für beide Seiten bringt. Doch das liegt in der Natur von Fanatikern: wenn sie nicht ihren Willen bekommen, fangen sie an Amok zu laufen, und reißen alles mit sich in den Abgrund.
Bleibt zu hoffen, dass am Ende doch noch die Vernunft siegt, Senat und Repräsentantenhaus sich zur astorisch-ratelonischen Freundschaft und Partnerschaft bekennen, und die Unitologen in die Schranken verweisen.
Sie hörten einen Kommentar von Werner Lauben; zurück zu den Nachrichten.
Dreibürgische Außenministerin besucht Astor
Und wir bleiben in Astor. Dort ist die dreibürgische Außenministerin, Talea tom Brok, zu einem Besuch eingetroffen. Neben politischen Gesprächen stehen, wie zu hören waren, auch Besuche bei dreibürgischen Unternehmen in Astor sowie ein Besuch bei der Universität an, auf der sie als Studentin eingeschrieben war.
Wahlen für März angepeilt
In Chinopien sollen im März Wahlen stattfinden. Dieses meldete die chinopische Nachrichtenagentur Chinopian New Network. Einzelheiten wurden nicht bekannt.
Neue Regierung in Cranberra
In Cranberra hat das Parlament dem neuen Premierminister Roderick Shall das Vertrauen ausgesprochen und somit im Amt bestätigt. Er bildet eine Regierung aus Alliance und CRM. Noch am selben Tag wurde die Kabinettsliste bekanntgegeben und die Minister vereidigt. Das Amt der Außenministerin übernahm Abigail Villeroy-Boch, das Amt der Innenministerin Eleanor Rollins und das Amt des Finanz- und Wirtschaftsministers Royce Hibbert Tupper.
Kurz nach ihrer Vereidigung ist Außenministerin Villeroy-Boch in Manuri zu einem offiziellem Besuch eingetroffen. Bei den Gesprächen zwischen ihr und Unionskanzlerin Helen Bont, soll es unter anderem um die Beziehungen zwischen Roldem und Cranberra gehen.
Staatsstreich in San Cristóbal
Wie bekannt wurde, hat in San Cristóbal offenbar das Militär geputscht. Wie in einer offiziellen Verlautbarung des Militärs verkündet wurde, gilt seit dem 24. Februar von 8 Uhr Abends bis 8 Uhr morgens eine Ausgangssperre, die Verfassung des Landes wurde ausser Kraft gesetzt und dem Parlament des Landes die weitere Arbeit untersagt. Des Weiteren hat seit dem 24. Februar General Raul Garcia die Regierungsgeschäfte übernommen.
Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, hat inzwischen Futuna General Garcia zum Putsch gratuliert, und ihm angeboten, eine Überwachungs- und Kommunikationstechnologie des futunischen Konzern Tiamat sowie die futunischen nachrichtendienstlichen Erkenntnisse zur Absicherung des Putsches zur Verfügung zu stellen. Als Gegenleistung schlägt die Regierung Futunas vor, dass San Cristóbal an Futuna eine vorgelagerte Insel überlässt.
Wahlen ausgeschrieben
In Tirnanog wurden Wahlen zum 28. Parlamentarischen Rat ausgeschrieben. Bis morgen, 22 Uhr, können Listen eingereicht werden. Die Wahl soll am 8. März beginnen und sieben Tage lang durchgeführt werden.
Wahlen Albernia beendet
Die Wahlen zum Unterhaus in Albernia sind beendet. Zwar wurde das Ergebnis noch nicht vom Wahlamt veröffentlicht, doch die Konservativen beanspruchen den Wahlsieg für sich. Nach den Worten der konservativen Politkerin Penelope Laine, haben die konservativen Tories diesen Wahlgang für sich entschieden, Labour sei abgewählt worden.
Astorischer Kongress diskutiert Kündigung des Grundlagenvertrags
Auf Antrag des Abgeordneten im Repräsentantenhauses, George Rexton, debattiert der astorische Kongress derzeit über eine Kündigung des Grundlagenvertrags mit Ratelon. Rexton, der die Kündigung verlangt, begründete seinen Antrag mit dem Vorwurf in Richtung Manuri, Ratelon befinde sich in einer Schieflage. In seiner mündlichen Begründung vor den beiden Kammern des Kongresses sprach Rexton von einer Kultur des Absolutismus in Ratelon, verwies auf verhängte Notstände sowie auf die neue Uninonsverfassung, durch die die Unionsländer ihre Eigenständigkeit verloren hätten. Er verwies auf Gesetze, welche die Freiheit einschänken würden, auf angebliche Vetternwirtschaft, ein "faktisches Einparteiensystem", angeblich chronisch befangene Richter sowie auf angebliche Verstöße gegen die Gesetze und gegen die Verfassung, ohne diese Vorwürfe jedoch belegen zu können.
Da sich bislang nur Rexton zum Antrag selbst inhaltlich geäußert hat, ist es zur Stunde unklar, ob eine Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus dem Antrag zustimmen wird.
Hören Sie nun einen Kommentar von Fernseh-Intentant Werner Lauben.

Nach der Ablehnung des dritten Änderungsvertrag zum germeinsamen astorisch-ratelonischen Grundlagenvertrag erleben wir nun den Generalangriff der Unitologen auf die astorisch-ratelonischen Beziehungen: der Grundlagenvertrag selbst wird zur Disposition gestellt und mit ihm sämtliche Errungenschaften aus rund 13 Jahren partnerschaftlicher Zusammenarbeit.
In ihrem blinden fanatischen Wahn, wollen die Unitologen alles niederreissen, was in den letzten 13 Jahren zwischen Astor und Ratelon aufgebaut wurde: die Erleichterungen im grenznahen Verkehr für Tausende von Pendlern zwischen Astor und Roldem, die Zusammenarbeit in der Gefahrenabwehr zwischen den astorischen und ratelonischen Sicherheitsbehörden, die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Bildungsaustausches, das Tausenden astorischen und ratelonischenn Schülern und Studenten Aufenthalte im jeweils anderen Land ermöglicht, die erleichterte Visa-Vergabe für Wissenschaftler oder das Auslieferungsabkommen.
Allein die Beendigung des grenznahen Verkehrs für Pendler oder den Warentransport wird sowohl in Astor als auch in Ratelon Tausenden Menschen den Job kosten - in Roldem wie in Astor. Ganz zu schweigen von den zukünftig verpassten Chancen, die der Bildungs- und Wissensaustausch für beide Seiten bringt. Doch das liegt in der Natur von Fanatikern: wenn sie nicht ihren Willen bekommen, fangen sie an Amok zu laufen, und reißen alles mit sich in den Abgrund.
Bleibt zu hoffen, dass am Ende doch noch die Vernunft siegt, Senat und Repräsentantenhaus sich zur astorisch-ratelonischen Freundschaft und Partnerschaft bekennen, und die Unitologen in die Schranken verweisen.
Sie hörten einen Kommentar von Werner Lauben; zurück zu den Nachrichten.
Dreibürgische Außenministerin besucht Astor
Und wir bleiben in Astor. Dort ist die dreibürgische Außenministerin, Talea tom Brok, zu einem Besuch eingetroffen. Neben politischen Gesprächen stehen, wie zu hören waren, auch Besuche bei dreibürgischen Unternehmen in Astor sowie ein Besuch bei der Universität an, auf der sie als Studentin eingeschrieben war.
Wahlen für März angepeilt
In Chinopien sollen im März Wahlen stattfinden. Dieses meldete die chinopische Nachrichtenagentur Chinopian New Network. Einzelheiten wurden nicht bekannt.
Neue Regierung in Cranberra
In Cranberra hat das Parlament dem neuen Premierminister Roderick Shall das Vertrauen ausgesprochen und somit im Amt bestätigt. Er bildet eine Regierung aus Alliance und CRM. Noch am selben Tag wurde die Kabinettsliste bekanntgegeben und die Minister vereidigt. Das Amt der Außenministerin übernahm Abigail Villeroy-Boch, das Amt der Innenministerin Eleanor Rollins und das Amt des Finanz- und Wirtschaftsministers Royce Hibbert Tupper.
Kurz nach ihrer Vereidigung ist Außenministerin Villeroy-Boch in Manuri zu einem offiziellem Besuch eingetroffen. Bei den Gesprächen zwischen ihr und Unionskanzlerin Helen Bont, soll es unter anderem um die Beziehungen zwischen Roldem und Cranberra gehen.
Staatsstreich in San Cristóbal
Wie bekannt wurde, hat in San Cristóbal offenbar das Militär geputscht. Wie in einer offiziellen Verlautbarung des Militärs verkündet wurde, gilt seit dem 24. Februar von 8 Uhr Abends bis 8 Uhr morgens eine Ausgangssperre, die Verfassung des Landes wurde ausser Kraft gesetzt und dem Parlament des Landes die weitere Arbeit untersagt. Des Weiteren hat seit dem 24. Februar General Raul Garcia die Regierungsgeschäfte übernommen.
Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, hat inzwischen Futuna General Garcia zum Putsch gratuliert, und ihm angeboten, eine Überwachungs- und Kommunikationstechnologie des futunischen Konzern Tiamat sowie die futunischen nachrichtendienstlichen Erkenntnisse zur Absicherung des Putsches zur Verfügung zu stellen. Als Gegenleistung schlägt die Regierung Futunas vor, dass San Cristóbal an Futuna eine vorgelagerte Insel überlässt.
Wahlen ausgeschrieben
In Tirnanog wurden Wahlen zum 28. Parlamentarischen Rat ausgeschrieben. Bis morgen, 22 Uhr, können Listen eingereicht werden. Die Wahl soll am 8. März beginnen und sieben Tage lang durchgeführt werden.