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[TV] PolitTalk
Verfasst: Fr 16. Nov 2018, 23:53
von SK NEWS
PolitTalk ist eine Talkshow mit brisanten Themen, interessanten Menschen, und spannenden Debatten, moderiert von Erich Gantenbein

Verfasst: Sa 17. Nov 2018, 00:40
von Per Johansson
*sitzt abends noch vor dem Fernseher, als die Talkrunde losgeht*
Verfasst: Sa 17. Nov 2018, 00:58
von SK NEWS
Ausgabe 1 mit Heinz Lüneburg
Ich freue mich heute den Ministerpräsidenten von Salbor-Katista hier zu haben. Meine Damen und Herren, einen herzlichen Applaus für Heinz Lüneburg!
Ich freue mich ebenfalls hier zu sein, Herr Gantenbein
Herr Lüneburg, Sie scheinen in Ihrer Arbeit als Ministerpräsident richtig aufzublühen. Seit Ihrer Amtsübernahme ist Salbor-Katista aus seinem Dornröschenschlaf erwacht.
Wie empfinden Sie selbst die tägliche Arbeit?
Ich mag es. Es ist eine wunderbare Aufgabe Salbor Katista wieder zu leiten, wenn ich das mal so nennen darf
Welches ist aus ihrer Sicht ihr bislang grösster Erfolg?
Definitiv die Sportförderung
Sie haben auch früher immer wieder betont, dass Ihnen der Sport besonders am Herzen liegt. Woher kommt diese Verbundenheit?
Ich spiele seit meiner Kindheit Fussball, und so bekommt man natürlich mit wie dadurch das Gemeinschaftsgefühl gestärkt wird. Jeder ist im Spiel gleich. Egal wer man ist. Mitlerweile bin ich zum spielen zu alt, aber trainieren geht ja noch 
Muss grinsen.
Auf welche Projekte dürfen wir uns den während Ihrer Amtszeit noch freuen? Wie gerade bekannt wurde haben Sie sich mit Teodora Calzone Verstärkung ins Kabinett geholt.
Richtig. Uns bzw. Frau Calzone schwebt vor, eine allgemeine Krankenversicherung einzuführen. Ich bin davon überzeugt das dies allen Menschen hilft
Ah, sehr interessant. Ich denke wenn ein solches Projekt gelingt wird dass Ihnen und Frau Calzone nicht nur in Salbor-Katista viel ansehen einbringen.
Das bringt mich gerade zu einem interessanten Punkt. Frau Calzone war ja nicht nur Unionsparlamentarierin und Unionsministerin, sondern auch schon Staatsoberhaupt. Da wird sich der eine oder andere natürlich zu recht fragen ob Frau Calzone das Amt als Gesundheitsministerin von Salbor-Katista genügt. Zumal es ja gerüchtweise heisst Sie hätten noch weitergehende Ambitionen.
Legt bewusst eine Pause ein.
Da wird sich der eine oder andere natürlich zu recht fragen ob Frau Calzone das Amt als Gesundheitsministerin von Salbor-Katista genügt
Sollte dies so sein, kann man ihr gerne noch weitere Ministerien geben
lacht Nein ernsthaft, meiner Kentnnis nach genügt es ihr erst einmal
Zumal es ja gerüchtweise heisst Sie hätten noch weitergehende Ambitionen
Wer weiß, wer weiß. Wobei ein Amt mich schon reizen würde
Gantenbein geht in die Vollen
Herr Lüneburg, Hand auf's Herz: Planen Sie dass Teodora Calzone Ihnen als Ministerpräsidentin nachfolgt während Sie bei den kommenden Wahlen als Spitzenkandidat der KDU in den Wahlkampf steigen?
Eine Kandidatur als Unionskanzler ist von meiner Seite aus nicht geplant
An den Gerüchten ist also nichts dran?
Nein
Könenn Sie uns denn verraten wer die Flagge der KDU bei den nächsten Wahlen hochhalten wird? 
Dies wird grundsätzlich demokratisch entschieden, und steht daher noch nicht fest, mein Wunsch ist aber Helen Bont
Man hörte vielerorts, dass eine Ära geendet hätte - die Ära Helen Bont. Gibt es in der KDU keine Bestrebungen für eine personelle Verjüngung?
Meiner Ansicht nach ist Helen Bont nach wie vor die beste Wahl, allerdings hätte ich natürlich auch nichts gegen jemand anderen
Springt natürlich sofort darauf an.
Wenn können Sie sich denn vorstellen?
Ich könnte mir zum Beispiel Sylvester Calzone vorstellen
Sylvester Calzone. Interessant.
Aber kommen wir zurück zu Ihnen. Unionskanzler wollen Sie nicht werden und ich nehme mal an dass es Sie auch nicht unbedingt an die Spitze eines Ministeriums zieht. Spreche ich also mit dem KDU-Kandidaten für die Unionspräsidentschaft ?
Lassen Sie sich überraschen
ich sehe schon, bei dem Thema beisse ich auf Granit. 
Wir nähern uns allmählich dem Ende der Sendung. Gibt es noch etwas was Sie unseren Zuschauern gerne sagen würden?
Ich bin davon überzeugt das ich in Salbor Katista noch einiges ereichen kann. Sei es die Krankenversicherung oder aber auch die Angekündigte Kreisreform.
Ansonsten hat es mich gefreut hier zu sein
Vielen Dank für das interessante Gespräch, Herr Ministerpräsident.
Reicht Lüneburg die Hand.
Ebenfalls
Schüttelt diese
Spoiler hat geschrieben:Die Ziitatfunktion hat leider den ersten Beitrag zerstört...
Verfasst: Sa 17. Nov 2018, 23:35
von Helen Bont
Hat sich interessiert die Sendung angeschaut.
Verfasst: Mi 5. Dez 2018, 20:18
von SK NEWS
Ausgabe 2 mit Sylvester und Teodora Calzone
Guten Abend meine Damen Herren und willkommen zu einer neuen Ausgabe PolitTalk.
Heute begrüße ich den ehemaligen Präsidenten des Unionsparlamentes Sylvester Calzone und seine Gattin, Ministerin Teodora Calzone.
Freut mich, dass Sie Zeit haben
Teodora Calzone (TC): Gerne.
Sylvester Calzone (SC): Vielen Dank für die Einladung, Herr Gantenbein.
Frau Calzone, Sie sind nun Ministerin für Gesundheit im Kabinett von Heinz Lüneburg und ebenfalls seine Stellvertreterin. Haben Sie, abgesehen von der Krankenversicherung, noch andere Pläne?
TC: Da sich das Regierungsteam von Ministerpräsident Lüneburg jüngst deutlich verkleinert hat, werde ich ihn auch in anderen Belangen unterstützen.
Mir selbst wird es auf jeden Fall ein Anliegen sein auch die Gesundheitseinrichtungen in Salbor-Katista unter die Lupe zunehmen. Es gilt sicherzustellen dass an den richtigen Stellen genügend Ressourcen vorhanden sind.
Die Innenministerin und der Finanzminister sind ja zurückgetreten.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.
Herr Calzone, planen Sie, als ehemaliger Präsident des Unionsparlamentes, eine Rückkehr in die aktive Politik?
SC: Ich kann mir neben parteiinternen Aufgaben eine Kandidatur für das Unionsparlament vorstellen. Gerade in schwierigen Zeiten müssen wir für unser Land einstehen.
Ein Ministeramt steht vorerst nicht zur Debatte?
SC: Ein solches Amt steht nicht im Fokus.
Es ist ja nun offiziell das Herr Lüneburg als Unionspräsident kandidieren wird. Frau Calzone, werden Sie Herrn Lüneburg im Amt des Ministerpräsidenten nachfolgen und wenn ja, wie dürfte eine Regierungszeit Calzone aussehen?
TC: Ob ich Herrn Lüneburg nachfolgen werde, hängt natürlich von den Wählerinnen und Wählern ab. Und dies gleich in doppelter Hinsicht. Die Grundvoraussetzung ist natürlich dass Heinz Lüneburg die Wahl zum Unionspräsidenten für sich entscheiden kann. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass die Bürgerinnen und Bürger seine bisherige Arbeit uns seine hohe Verlässlichkeit, welche ich für dieses Amt als essentiell erachte, zu schätzen wissen und ihm ihr Vertrauen schenken werden.
Dann wird es, sofern die KDU mich nominiert, an den Wählerinnen und Wählern liegen zu entscheiden. Ich kann Ihnen aber an dieser Stelle bestätigen dass ich grundsätzlich als Ministerpräsidenten von Salbor-Katista zur Verfügung stehe.
Sollte ich dieses Amt in Zukunft ausüben dürfen, so werde ich im wesentlichen die Politik von Herrn Lüneburg fortführen. Daneben ist mir auch viel an einer aktiven Vertretung meiner Heimat im Unionsrat gelegen.
Diese Frage geht an Sie beide:
Wenn Sie die Außenpolitik unseres Landes bestimmen dürften, wo würden Sie Ihre Schwerpunkte setzen?
TC: Ganz klar auf ein Verteidigungsbündnis der demokratischen Staaten. Es gab leider auch in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Situationen in denen die Union, wenn die Situation eskaliert wäre, mit ihren militärischen Mittel deutlich unterlegen gewesen wäre. Hier müssen wir meines Erachtens eine proaktive Rolle einnehmen.
Ein grösserer Staatenbund der weitreichendere Konsequenzen, etwa auch für unsere Rechtssetzung hätte, ist für mich gerade auch mit Blick auf die Vergangenheit keine sinnvolle Option. Stattdessen sollten wir den bilateralen Kontakt mit unseren etablierten Partnern forcieren.
SC: Sly nickt bei den Ausführungen seiner Gattin.
Ich sehe das genauso. Ganz allgemein würde ich den Fokus nicht auf die Aussenpolitik legen. Wir haben innenpolitisch noch genügend Baustellen. Jedoch bedauere ich das Scheitern des IDF sehr. Eine permanente, aber unverbindliche Plattform für den multinationalen Austausch täte sicher gut.
Sie haben bereits die Innenpolitik angesprochen. Welche Baustellen sehen sie am dringendsten zu beheben?
SC: Wir werden über kurz oder lang nicht umhin kommen uns mit den Themen Gesundheits- und Altersvorsorge zu befassen. Auch die Aufsicht über Finanzinstitute und speziell die Kreditvergabe gehören geregelt.
Da spricht der Wirtschaftler 
Wie würden Sie so etwas denn umsetzen?
SC: Sie meinen die Aufsicht über die Finanzinstitute?
Genau
SC: Zunächst einmal gilt es einen Maximalzinssatz für Private und Firmen festzulegen. So verhindern wir Wucher. Dann müssen generelle Regeln für die Kreditvergabe festgelegt werden. Um die Einhaltung dieser zu überwachen, soll eine Aufsichtsbehörde geschaffen werden, die auch die nötigen Instrumente erhält um die Regeln durchzusetzen.
Da haben Sie sich ja einiges vorgenommen
SC: Ja, es sind in der Tat ambitionierte Pläne. Aber ich bin zuversichtlich diese mit der KDU umsetzen zu können.
Dann bedanke ich mich für Ihr erscheinen 
TC: Es war uns eine Freude.
SC: Ich danke Ihnen, Herr Gantenbein. 
Verfasst: Mi 5. Dez 2018, 23:24
von Helen Bont
Hat sich mit Interesse die Talkshow angesehen.
Verfasst: Mi 2. Jan 2019, 17:03
von SK NEWS
Ausgabe 3, mit Bernardo Macaluso
Guten Abend meine Damen Herren und willkommen zu einer neuen Ausgabe PolitTalk. Heute begrüße ich Bernardo Macvaluso, Präsidenten des Unionsparlaments im Studio.
Herr Macaluso, freut mich das Sie heute hier sind
Vielen Dank für die Einladung!
Zuerst einmal Glückwunsch zur Wahl als Parlamentspräsident 
Sind Sie immer noch sehr enttäuscht über Ihre Abwahl als Unionskanzler?
Vielen Dank. Nein, die Abwahl war ja einem Entlassungsgesuch meinerseits gefolgt. Enttäuscht bin ich über die Ereignisse, die zum Scheitern meiner Regierung geführt haben.
Bereuen Sie es, unerfahrene und auch unbekannte Leute in ihr Kabinett und auch in Ihre Fraktion geholt zu haben?
Nein, ich bereue nichts. Die Regierungsbildung war ein heikles Experiment, das war auch allen bewusst. Aber ich musste es probieren, die Zeit war reif. Ich bin natürlich davon getäuscht, wie es ausgegangen ist.
Sie würden es also wiederholen wenn die Leute da sind?
Ich persönlich habe mich - abgesehen von der Wahrnehmung meines Parlamentsmandates - aus der Unionspolitik zurückgezogen und werde daher überhaupt nichts wiederholen. Auch für meine Nachfolger sehe ich aber durchaus gewisse Learnings, die zu beachten sind. Der Aufwand eiens solchen Vorhabens sowie der politische Schaden, auf diese Weise zu scheitern, müssen nämlich durchaus ins Verhältnis zur in Aussicht stehenden Möglichkeit politischer Einflussnahme gesetzt werden.
Werden Sie denn erneut für das Unionsparlament kandidieren?
Nein, ich nehme mein Mandat nur wahr, damit bis zum Ende der Legislaturperiode überhaupt noch jemand auf der Oppositionsbank sitzt. Einen Nachrücker für mich gibt es nämlich nicht.
Ein Rückzug aus der gesamten Unionspolitik also. In Heroth bleiben Sie aber politisch aktiv, oder?
In der Landespolitik hatte ich ja bereits im Herbst meinen Abschied genommen. Signor Locatelli führt die Geschäfte und die Landespartei dort sehr kompetent und ich sehe aktuell keine Rolle für mich in der Landespolitik. Sollte dort Not am Mann sein, kann ich mir aber vorstellen, wieder eine Aufgabe zu übernehmen.
Gut zu wissen.
Es steht ja die Unionspräsidentenwahl an. Bislang hat nur Ministerpräsident Lüneburg seine Kandidatur erklärt. Was halten Sie von ihm und glauben Sie das er ein kompetenter Präsident wäre?
Herr Lüneburg ist ein KDU-Parteisoldat im Guten wie im Schlechten. Staatsmännische Visionen erwarte ich keine von ihm, er bringt jedoch genug Erfahrung mit, um das Amt zuverlässig auszuüben und ich halte ihn auch für zuverlässig. Wirklich überparteilich wird er freilich nicht sein, das wäre in der aktuellen politischen Situation aber auch schwer vorstellbar.
Können wir damit rechnen das ein SPDU Mitglied kandidiert oder bleibt es eine Wahl ohne Wahl?
Ich rechne nicht mit einem zweiten Kandidaten.
Kommen wir bereits zur letzten Frage: Was sind Ihre persönlichen politischen Wünsche und Hoffnungen im neuen Jahr 2019?
Politisch wünsche ich mir, dass die kurze Amtszeit meiner Regierung das Signal hinterlässt, dass linke Mehrheiten in der Union weiter möglich sind, sodass dies nicht der letzte Versuch einer Regierungsbildung links von der KDU war. Persönlich habe ich mir ein stressfreieres neues Jahr vorgenommen mit mehr Zeit für Familie und Freunde.
Dann bedanke ich mich für Ihr erscheinen und wünsche Ihnen viel Erfolg bei was auch immer bei Ihnen nun folgt
Ich bedanke mich.
Verfasst: Mi 2. Jan 2019, 17:11
von Johannes Kleven
Hat sich interessiert das Interview angeschaut.
Verfasst: Fr 4. Jan 2019, 14:26
von Helen Bont
Hat den Fernseher eingeschaltet und sieht sich das komplette Interview an.
Verfasst: Do 9. Mai 2019, 23:55
von SK NEWS
Ausgabe 4 mit Toyotomi no Takumi
Guten Abend meine Damen Herren und willkommen zu einer neuen Ausgabe PolitTalk. Heute begrüße icheinen Gast aus dem Ausland, den Premierminister des Kaiserreiches Heijan, Toyotomi No Takumi
Exzellenz Toyotomi, es freut mich sehr, das Sie heute hier sind
Ich danke Ihnen, dass ich hier sein darf.
Exzellenz Toyotomi, der Krieg zwischen Ihrem Land und der Volksrepublik Xinhai ist nun vorbei und es wurde eine Republik angekündigt, wird diese Republik eine sehr enge Bindung an Xinhai haben, oder gar an Heijan eingegliedert werden?
Nun, sicherlich werden wir sehr enge Bindungen mit unseren Bürdern und Schwestern auf Shikoku führen aber eine Eingliederung ins Kaiserreich ist nicht angedacht.
Sie sprachen außerdem von Gesprächen mit Chinopien, steht es zur Debatte, das wenn das xinhainesische Volk dies wünscht, es in Chinopien wiedereingegliedert wird?
Genau so ist es. Wenn der Wunsch der chiopischen Brüder und Schwestern besteht sich wiederzuvereinigen, so wird Heijan sich dem nicht entgegen stellen.
Das sind gute und Erfreuliche Neuigkeiten.
In Heijan werden aktuell Wahlen ausgeschrieben, wie stark wird, denken Sie, Ihre Partei dort abschneiden?
Ich hoffe natürlich sehr stark. Ich denke aber das wir unsere Bürger und Bürgerinnen von uns überzeugen konnten.
Bei den Gegenkandidaten handelt es sich um die sozialistische Partei, denken Sie, denen laufen die Wähler weg, aufgrund des verlorenes Krieges, an dem Politiker der sozialistischen Partei auf xinhainesicher Seite beteiligt waren?
Der Sozialismus hat sich als klar unterlegende Ideologie erwiesen. Er ist schlecht für das Volk und gehört vom Erdboden getilgt. Die heijanischen Wähler sind in der Lage dies zu wissen.
Kommen wir nun zur letzten Frage, wie sehen Sie die Chancen auf eine weiterführende bilaterale Beziehungen zwischen der demokratischen Union und dem Kaiserreich Heijan?
Da ist es noch zu früh um Prognosen stellen zu können. Die Beziehungen müssen sich erst einmal entwickeln.
Dann bedanke ich mich dafür,das Sie hier waren und wünsche Ihnen noch einen guten Aufenthalt in der Union, sowie eine gute Heimreise
Es war mir eine Ehre hier seien zu dürfen.