Spielkonzept
Verfasst: Di 29. Mai 2018, 11:34
Hallo zusammen,
das Folgende kann durchaus auch als Simschweinerei abgetan werden; solltet ihr das so sehen, dann gebt mir dazu hier gern einen Hinweis und dann ziehe ich die Gedanken zurück und wir klären alles Weitere in der Simulation. Wir sind seit Jahren in einer existenziellen Krise und würde der Spieler hinter Helen Bont nicht dauerhaft noch eine Regierung stellen und sich maßgeblich an den notwendigen Verwaltungshandlungen beteiligen, wäre hier schon längst das Licht aus. Deswegen gebührt ihm viel Dank, dass er sich darum verdient macht, das simulierte Gemeinwesen wenigstens auf Sparflamme auch weiterhin zu betreiben. Die simintern angekündigte Verfassungsnovelle bereitet mir da angesichts des Charakters der Union Bauchweh. Diese Diskussion hatten wir bereits vor einiger Zeit und eigentlich immer wieder: wie steht es um den Föderalismus in der Union? Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass dieser konstitutiv auch für das Staatswesen ist und wir diesen auch in der Simulation beibehalten sollten.
Jetzt nennt mich meinetwegen ignorant, aber an und für sich sind die Länder in Antica/Adrastea weitgehend das, was heute wie früher das den deutschen Sprachraum Europas darstellt, mit Ausprägungen in Richtung Preußen, Friesland, Bayern und Südtirol, dazu kommt mit Salbor natürlich noch Schweden. An und für sich und unter Berücksichtigung der Fusion Salbor-Katista geht es in den Ländern allerdings weitgehend um Deutschland. Um der virtuellen wie auch Realgeschichte des Spiels Rechnung zu tragen, würde ich auf dem alten Kontinent aber nur alle Länder außer Imperia zusammenlegen wollen, unter dem Namen Ratelon, dem Ursprung des 1998 gegründeten Spiels (die Marke ist seit 2016 gelöscht). Die detaillierten Ausprägungen könnten sich dann ja auch in Regierungsbezirken Freistein, Heroth, Katista und Salbor niederschlagen, wenn denn genügend Spieler dabei sind; im Umkehrschluss bleiben wir handlungsfähig, auch wenn wir weniger Spieler haben. Imperia sollte eigenständig bleiben und das eben auch unter der Spezialität und all den Widersprüchen eines Kaiserreichs in einem Bundesstaat, auch als Widerstreit zwischen dem „traditionell republikanischen“ (Alt-)Ratelon und dem überkommen monarchischen Imperia. Im Unionsrat wären Ratelon, Imperia, Roldem und die Westlichen Inseln jeweils mit einer Stimme vertreten. Um die überseeischen Gebiete nicht majorisieren zu können, besteht eine Parität zwischen anticäischen/adrasteanisch und astorischen Ländern.
Soweit zu Struktur, was die Spielbarkeit angeht, schlage ich vor, dass wir zusätzlich zu den Unionsbürgerschaften Landesbürgerschaften ausgeben, die dann auf Landesebene stimmberechtigt sind. Die Länder sollen auch selbst bestimmen können, wie viele stimmberechtigte Figuren je Spieler geführt werden sollen; auf Unionsebene würde ich erst einmal bei zweien bleiben; wobei der Unionsrat nur aus Unionsbürgern zusammengesetzt sein kann. In Roldem ist es bspw. auch möglich, als Nur-Unionsangehöriger als Präsident der Republik anzutreten und zu amtieren, dem könnten sich die anderen Länder anschließen.
Da die notwendigen Prozesse simintern nicht überall abbildbar wären, da einfach die Mitspieler fehlen, würde ich eine ratelonische Landes-, die Commonwealth- und die Änderungen der Unionsverfassung simextern oktroyieren, um voranzukommen. Eine Konsentierung dieses Konzepts möchte ich nicht zwingend als Vorbedingung für eine Rückübernahme des Spiels auf meinen Server machen, würde mich aber freuen, wenn wir uns an der Stelle bewegen könnten.
Und nun Feuer frei!
das Folgende kann durchaus auch als Simschweinerei abgetan werden; solltet ihr das so sehen, dann gebt mir dazu hier gern einen Hinweis und dann ziehe ich die Gedanken zurück und wir klären alles Weitere in der Simulation. Wir sind seit Jahren in einer existenziellen Krise und würde der Spieler hinter Helen Bont nicht dauerhaft noch eine Regierung stellen und sich maßgeblich an den notwendigen Verwaltungshandlungen beteiligen, wäre hier schon längst das Licht aus. Deswegen gebührt ihm viel Dank, dass er sich darum verdient macht, das simulierte Gemeinwesen wenigstens auf Sparflamme auch weiterhin zu betreiben. Die simintern angekündigte Verfassungsnovelle bereitet mir da angesichts des Charakters der Union Bauchweh. Diese Diskussion hatten wir bereits vor einiger Zeit und eigentlich immer wieder: wie steht es um den Föderalismus in der Union? Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass dieser konstitutiv auch für das Staatswesen ist und wir diesen auch in der Simulation beibehalten sollten.
Jetzt nennt mich meinetwegen ignorant, aber an und für sich sind die Länder in Antica/Adrastea weitgehend das, was heute wie früher das den deutschen Sprachraum Europas darstellt, mit Ausprägungen in Richtung Preußen, Friesland, Bayern und Südtirol, dazu kommt mit Salbor natürlich noch Schweden. An und für sich und unter Berücksichtigung der Fusion Salbor-Katista geht es in den Ländern allerdings weitgehend um Deutschland. Um der virtuellen wie auch Realgeschichte des Spiels Rechnung zu tragen, würde ich auf dem alten Kontinent aber nur alle Länder außer Imperia zusammenlegen wollen, unter dem Namen Ratelon, dem Ursprung des 1998 gegründeten Spiels (die Marke ist seit 2016 gelöscht). Die detaillierten Ausprägungen könnten sich dann ja auch in Regierungsbezirken Freistein, Heroth, Katista und Salbor niederschlagen, wenn denn genügend Spieler dabei sind; im Umkehrschluss bleiben wir handlungsfähig, auch wenn wir weniger Spieler haben. Imperia sollte eigenständig bleiben und das eben auch unter der Spezialität und all den Widersprüchen eines Kaiserreichs in einem Bundesstaat, auch als Widerstreit zwischen dem „traditionell republikanischen“ (Alt-)Ratelon und dem überkommen monarchischen Imperia. Im Unionsrat wären Ratelon, Imperia, Roldem und die Westlichen Inseln jeweils mit einer Stimme vertreten. Um die überseeischen Gebiete nicht majorisieren zu können, besteht eine Parität zwischen anticäischen/adrasteanisch und astorischen Ländern.
Soweit zu Struktur, was die Spielbarkeit angeht, schlage ich vor, dass wir zusätzlich zu den Unionsbürgerschaften Landesbürgerschaften ausgeben, die dann auf Landesebene stimmberechtigt sind. Die Länder sollen auch selbst bestimmen können, wie viele stimmberechtigte Figuren je Spieler geführt werden sollen; auf Unionsebene würde ich erst einmal bei zweien bleiben; wobei der Unionsrat nur aus Unionsbürgern zusammengesetzt sein kann. In Roldem ist es bspw. auch möglich, als Nur-Unionsangehöriger als Präsident der Republik anzutreten und zu amtieren, dem könnten sich die anderen Länder anschließen.
Da die notwendigen Prozesse simintern nicht überall abbildbar wären, da einfach die Mitspieler fehlen, würde ich eine ratelonische Landes-, die Commonwealth- und die Änderungen der Unionsverfassung simextern oktroyieren, um voranzukommen. Eine Konsentierung dieses Konzepts möchte ich nicht zwingend als Vorbedingung für eine Rückübernahme des Spiels auf meinen Server machen, würde mich aber freuen, wenn wir uns an der Stelle bewegen könnten.
Und nun Feuer frei!