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[NEWS] Connor stellt die Kandidaten-Frage der UFD
Verfasst: Fr 22. Jun 2007, 20:25
von Norman Lerude
- Sean William Connor - Oppositionspolitiker der SDP
- [NEWS] Connor stellt die Kandidaten-Frage der UFD
Nachdem im 22. Unionsparlament der Kanzlerkandidat der Regierungsparteien UFD und FDU Fürst von Metternich dreimal gescheitert ist, hat der Unionspräsident Maximilian von Rohan-Mason das Parlament aufgelöst und Neuwahlen zum Unionsparlament ausgeschrieben.
Jonathan von Metternich erklärte seinerseits den Rückzug aus der aktiven Politik. In einer Pressekonferenz sagte er: "Ich stehe weder für eine neue Abstimmung im Unionsparlamment noch für eine Neuwahl zur Verfügung. Meine Zeit ist heute endgültig abgelaufen.".
Nun hat die bestellte Wahlleiterin Linda Dahlia die Neuwahlen des Unionsparlaments festgesetzt. Die Neuwahl findet am 05. Juli bis zum 10. Juli 2007 statt. Bis zum 28. Juni, also bis in sechs Tagen, müssen die Parteien und Listenvereinigung ihre Kandidaten vorstellen.
Der Oppositionspolitiker und Parlamentspräsident Sean William Connor stellte bereits in einem Interview mit der rot.schrift die Kanzlerfrage der UFD.
So äußerte er sich zum möglichen Kanzlerkandidaten der UFD: "Man wird vermutlich in der UFD Herrn Untrial als Kanzlerkandidaten nominieren, eine andere Wahl hat man da nicht. Ich glaube aber auch nicht wirklich, dass Herr Untrial ein geeigneter Kanzler für die Demokratische Union wäre. Vermutliche liefe ein Kanzlerkandidat Untrial Gefahr das gleiche Schicksal zu erleiden, wie Herr von Metternich im 22. Unionsparlament und bekanntlich ist beim dritten Mal dann auch Schluß."
Die Regierungspartei UFD bezeichnete er als personell leer und konzeptlos. Eine wirkliche Führungspersönlichkeit wäre dort nicht zu erkennen. Das scheitern des Kandidaten von Metternich hätte alle dort viel zu sehr überrascht.
Auf Anfrage teilte er uns mit, dass er "die Fortsetzung der momentanen Regierung nicht als Segen für die Entwicklung der Demokratischen Union" erachte.
Interview mit Sean William Connor (rot.schrift)
Verfasst: Fr 22. Jun 2007, 20:46
von Reinhold Heppner
Ich kann den Worten meines geschätzten Genossen nur zustimmen. Ehrenvorsitzender Metternich hat es in den vergangenen Jahren und Monaten nicht vermocht, einen geeigneten Nachfolger aufzubauen. Viel zu sehr war er mit seiner eigenen Karriere beschäftigt, als dass es ihm in den Sinn gekommen wäre, Macht an einen potentiellen Aufbaukandidaten abzugeben.
Verfasst: Fr 22. Jun 2007, 20:48
von Fiete Schulze
Ich sehe in den Reihen der UFD keine Person die das Profil für einen Unionskanzler hat. Die UFD hat ihre Köpfe verloren.
Verfasst: Fr 22. Jun 2007, 21:42
von Montgomery Scott
In der Tat sind der UFD alle politischen Schwergewichte abhanden gekommen. Nun steht eine profil- und führungslose UFD vor einem großen Problem.
Verfasst: Fr 22. Jun 2007, 21:44
von Marko Untrial
Achja, die Untergangspropheten der Opposition.
Glauben sie nur nicht das wir ihnen die Freude machen werden.
Verfasst: Fr 22. Jun 2007, 21:45
von Fiete Schulze
Original von Marko Untrial
Achja, die Untergangspropheten der Opposition.
Glauben sie nur nicht das wir ihnen die Freude machen werden.
Dann beantworten Sie doch mal die Frage? Wer soll ihr KK werden?
Verfasst: Fr 22. Jun 2007, 21:47
von Reinhold Heppner
Original von Marko Untrial
Achja, die Untergangspropheten der Opposition.
Glauben sie nur nicht das wir ihnen die Freude machen werden.
Bitte blamieren Sie sich nicht, indem Sie behaupten, Kanzler werden zu wollen.
Verfasst: Fr 22. Jun 2007, 21:56
von Fiete Schulze
Original von Reinhold Heppner
Bitte blamieren Sie sich nicht, indem Sie behaupten, Kanzler werden zu wollen.
Ich vermute mal, dass diese schwere Aufgabe Oliver von Palm übernehmen wird.
Verfasst: Fr 22. Jun 2007, 21:57
von Lars Gustafsson
Original von Fiete Schulze
Ich vermute mal, dass diese schwere Aufgabe Oliver von Palm übernehmen wird.
Das wäre der Untergang der Union.
Verfasst: Sa 23. Jun 2007, 00:41
von Natalie von Matahari
=) =) =) Ach, wie herrlich und wie habe ich es vermisst! Endlich prophezeien uns die Sozis, dass unser Untergang gekommen ist. Aber meine Herren ich kann Ihnen versichern, dass wir noch viele Wahlen gewinnen werden.
