Aurora besetzt astorische Forschungseinrichtungen
Verfasst: Mo 19. Mär 2007, 01:32
South Dessentik
Von der Eskalation der Krise in der Antarktis ist nun wohl auch die astorische Expedition in der Antarktis betroffen. Aurora hatte gestern Abend angekündigt, seinerseits einen Teil der Antarktis zu besetzen und Futuna zurückzudrängen. Dabei wurde ein Gebiet östlich des futunischen Anspruchsraums als "Schreiner Terretory" deklariert. In diesem liegen jedoch auch die von der astorischen Expedition errichteten Versorgungsbasen Port Barret, sowie die geplante Victor McSmith Station, wie auf der gestern von der NAF veröffentlichten Karte zu erkennen ist.

Quelle
Ebenso von den aurorischen Ansprüchen betroffen wäre wohl Chester und Smithonian Island. Bisher gibt es jedoch keine Berichte darüber, daß in diesen - vom futunischen Anspruchsgebiet weiter entfernten - Gebieten tatsächlich aurorische Truppen gelandet sind.
ANN ist nun telefonisch mit Leiter der Expedition, Dr. Barret verbunden:
Von der Eskalation der Krise in der Antarktis ist nun wohl auch die astorische Expedition in der Antarktis betroffen. Aurora hatte gestern Abend angekündigt, seinerseits einen Teil der Antarktis zu besetzen und Futuna zurückzudrängen. Dabei wurde ein Gebiet östlich des futunischen Anspruchsraums als "Schreiner Terretory" deklariert. In diesem liegen jedoch auch die von der astorischen Expedition errichteten Versorgungsbasen Port Barret, sowie die geplante Victor McSmith Station, wie auf der gestern von der NAF veröffentlichten Karte zu erkennen ist.

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Ebenso von den aurorischen Ansprüchen betroffen wäre wohl Chester und Smithonian Island. Bisher gibt es jedoch keine Berichte darüber, daß in diesen - vom futunischen Anspruchsgebiet weiter entfernten - Gebieten tatsächlich aurorische Truppen gelandet sind.
ANN ist nun telefonisch mit Leiter der Expedition, Dr. Barret verbunden:
Der Finanzier der Expedition, Gorden Chester, fand derweil deutliche Worte. In einer Presserklärung lies er verlauten:ANN: Dr. Barret, wie ist die Situation bei Ihnen vor Ort?
Dr. Barret: Bisher haben wir keine Probleme. Wir setzen die wissenschaftlichen Arbeiten fort.
ANN: Was ist mit dem Team, daß den Südpol erreichen soll?
Dr. Barret: Derzeit sehen wir keinen Anlass, den Versuch abzubrechen. Darüber hinaus verläuft die Route ab der McSmith Station außerhalb des kritischen Gebiets. Ich bin jedoch nicht sicher, wie es in den nächsten Wochen weitergehen wird.
ANN: Welche Auswirkungen haben die Ereignisse langfristig auf ihr Engagement?
Dr. Barret: Ich bin kein Politiker, sondern nur Wissenschaftler, dem es darum geht, hier zu forschen. Ich bin daran interessiert, Erkenntnisse über diesen weitestgehend unerforschten Kontinent zu sammeln und dabei jede übermäßige Belastung für das Ökosystem zu vermeiden. Allerdings können wir langfristig nicht unter solch instabilen Bedingungen arbeiten. Wir brauchen Planungssicherheit und ich kann nicht riskieren, daß meine Leute unter Umständen wegen einer Verschärfung der Lage womöglich in dieser lebensfeindlichen Umgebung eingeschlossen werden. Hier ist politisches Handeln gefragt. Ich hoffe daher, daß sich die Gemüter schnell beruhigen, damit wir unsere Arbeit machen können.
ANN: Dr. Barret, wir danken Ihnen für das Gespräch.
"Ich bin äußerst erschüttert über die aktuellen Vorfälle in der Antarktis. Einerseits ist es untragbar, daß einzelne Staaten diesen unberührten Flecken Natur für ihre Machtspiele benutzen, andererseits ist es ein Skandal, daß die astorische Regierung dabei tatenlos zusieht. Es geht hier auch um die Sicherheit meiner Männer und Frauen, astorischer Bürger. Wenn die halbe Welt verrückt spielt, sollte unsere Regierung auch für deren Schutz sorgen. Wenn sie das nicht will oder kann, sehe ich unter den aktuellen Umständen kaum eine Möglichkeit, mein Engagement in der Region fortzusetzen. Ich bezahle viel Geld für die Finanzierung friedlicher Forschung, aber ich tue das bestimmt nicht, damit Aurora die astorischen Stationen annektiert."