Seite 1 von 2
Staatsbesuch aus der Androischen Föderation
Verfasst: Di 28. Apr 2015, 23:40
von Nikolai Demidow
Ein weiteres Ziel der Rundreise Präsident Demidows war nach Dreibürgen, Bergen, dem Medianischen Imperium und Glenverness nun die Demokratische Union. Nikolai Demidow nahm das Verhältnis zur Union als angespannt wahr und es würden deutliche Worte fallen. Nicht, dass Präsident Demidow als kontraproduktiv ansah - ein reinigendes Gewitter vermochte oft ungeahnte Neuanfänge - doch was gesagt werden musste, musste gesagt werden.
So befand sich also die Regierungsmaschine des Präsidenten im Anflug auf die Demokratische Union. Der Pilot musste wohl in diesem Moment um Landeerlaubnis gebeten haben, kam doch eine Flugbegleiterin mit der Information zu ihm, man möge doch Bitte die Sicherheitsgurte anlegen, da man sich auf dem Anflug auf den Internationalen Flughafen Manuri befand.
Verfasst: Di 28. Apr 2015, 23:43
von Helen Bont
Der Tower erteilt die Landeerlaubnis.
Verfasst: Di 28. Apr 2015, 23:49
von Nikolai Demidow
Die Maschine des androischen Staatspräsidenten landete routinemäßig, rollte schließlich auf den zugewiesenen Platz und kam zum Stehen. Die Bordtür schwang auf und Nikolai Demidow erschien im Türrahmen, blickte sich kurz um und schritt die herangerollte Gangway herab.
Verfasst: Di 28. Apr 2015, 23:51
von Helen Bont
Derweil steht Unionskanzlerin Helen Bont bereits unten an der Gangway, um den hohen Staatsgast aus Andro persönlich zu begrüßen, während etwas weiter im Hintergrund die Ehrengarde der Unionsstreitkräfte Stellung bezogen hat.

Verfasst: Mi 29. Apr 2015, 00:01
von Nikolai Demidow
"Kanzlerin Bont...", grüßte Präsident Demidow die Unionskanzlerin reserviert und reichte dieser die Hand.
Verfasst: Mi 29. Apr 2015, 00:08
von Helen Bont
Reicht Präsident Demidow die Hand.
Herzlich willkommen in der Demokratischen Union, Herr Präsident. Ich freue mich, dass wir uns endlich persönlich kennen lernen. Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Anreise gehabt.

Verfasst: Mi 29. Apr 2015, 00:14
von Nikolai Demidow
"Danke der Nachfrage, Frau Kanzlerin. Man lässt mir so manche Annehmlichkei auf der Reise zu teil werden, so dass ich nicht das Geringste zu beanstanden hatte."
In der Tat war dies nur die halbe Wahrheit, kannten sämtliche Mitarbeiter um ihn herum doch seine Vorlieben und Abneigungen - und man war tunlichst daran interessiert, sich peinlichst an Vorgaben, Wünsche und Bitten des Präsidenten zu halten. Es verwunderte also wenig, dass Nikolai Demidow alles zu seiner Zufriedenheit vorfand.
Verfasst: Mi 29. Apr 2015, 00:17
von Helen Bont
Das freut mich zu hören, Herr Präsident.
Weist mit einer einlandenden Handbewegung auf die Ehrengarde.
Die Ehrengarde steht zu Ihrer Begrüßung bereit.
Gemeinsam mit Präsident Demidow schreitet Unionskanzlerin Bont die Ehrengarde ab. Im Anschluss werden nacheinander die Nationalhymnen der Demokratischen Union und Andros gespielt, während die Nationalflaggen gehisst werden.
Verfasst: Mi 29. Apr 2015, 00:23
von Nikolai Demidow
"Gerne."
In seiner typisch geraden Haltung defilierte Präsident Demidow der Kanzlerin Ehrengarde. Die androische Nationalhymne sorgte doch immer egal wo er war für ein warmes Gefühl ums Herzen - ein kleines Stück Vaterland in der weiten Welt, schwelgte Nikolai Demidow in Gedanken. Die Reihenfolge der gespielten Hymnen überging der präsident dabei gefällig und nahm zumindest zur Kenntnis, dass man sich bemühte.
Verfasst: Mi 29. Apr 2015, 00:32
von Helen Bont
Nachdem die Nationalhymnen verklungen sind, weist Helen Bont auf die Limousine des Kanzleramtes.
Ich schlage vor, dass wir uns ins
Unionskanzleramt begeben, damit wir mit den Gesprächen beginnen können.
