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Quo vadis, UFD?
Verfasst: So 18. Mär 2007, 13:03
von Montgomery Scott
Vor inzwischen einigen Wochen hat Herr Metternich erklärt, eine UFD-Regierung bilden zu wollen. Die Probleme des gescheiterten Wahlgangs und der Unvollständigkeit des Unionsparlaments sind allgemein bekannt. Trotzdem erscheint es als unpassend, dass sich die UFD weiterhin in Schweigen über die potentiellen Mitglieder der zukünftigen Regierung hüllt und der Öffentlichkeit ebenso verschweigt, wie es denn in der DU politisch weitergehen soll. Da wundert es kaum, dass das Vertrauen auch in den eigenen Reihen nicht sonderlich stark ausgeprägt ist und keine Wahl Metternichs im ersten Wahlgang zustande kam. Über die Verantwortungslosigkeit von Seiten der FDU, eine Koalition platzen zu lassen ohne feste Pläne für die Zukunft der Union zu haben, möchte ich dabei gar nicht reden.
Nun, meine Herren? Wann ist mit Informationen zu rechnen? Wann nehmen Sie Ihre Verantwortung endlich ernst und geben den Menschen Gewissheit über die politische Zukunft, anstatt die Schuld auf andere zu schieben?
RE: Quo vadis, UFD?
Verfasst: So 18. Mär 2007, 13:05
von Marko Untrial
Original von Montgomery Scott
und keine Wahl Metternichs im ersten Wahlgang zustande kam.
Wow, womit er nicht rein zufällig der Tradition einer Menge Unionskanzler gefolgt ist, einschliesslich seines Amtsvorgängers :rolleyes:
Verfasst: So 18. Mär 2007, 13:09
von Andreas O'Sullivan
Die PDS - R hat ja erst den Sturz der Regierung eingeleitet, also würde ich das Problem nicht bei uns suchen. :rolleyes:
Verfasst: So 18. Mär 2007, 13:18
von Amber Marie Ford
Sehr richtig. Das Scheitern der FDU/SPR/LL-Koaltion hat allein letztgenannte verschuldet, als sie buchstäblich aus heiterem Himmel jeder verantwortlichen und berechenbaren Politik abschwor, und mit ihrer Opposition gegen den Bündnisvertrag mit dem Gelben Reich sowie ihr Eintreten für diesen ABC-Waffen-Sperrvertrag die DU in die Arme des Bedjinger Paktes treiben wollte, während wehrhafte Demokratien wie die Vereinigten Staaten von Astor als "Imperialisten" verunglimpft wurden.
Sinnvolle Politik erst selbst unmöglich machen, und dann mit dem Finger auf andere zeigen ist wirklich das Letzte! Aber PDS und KPR werden noch sehen, was sie diesem Irrsinn haben, den sie hier abziehen: die nächsten Wahlen kommen bestimmt, und selbst wenn es noch ein Vertreter dieses Bündnisses ins Parlament schafft, auf eine gemeinsame Regierung mit diesen unzuverlässigen, linken Dogmatikern wird sich so bald niemand mehr einlassen. Die Linke Liste hatte ihre Chance zu beweisen, dass ihre Ablehnung durch weite Teile des bürgerlichen Lagers nur auf Vorurteilen beruht, sie hat sie nicht genutzt, und sie wird in ZUkunft den Preis dafür zu zahlen haben.
Verfasst: So 18. Mär 2007, 13:20
von Montgomery Scott
Original von Andreas O'Sullivan
Die PDS - R hat ja erst den Sturz der Regierung eingeleitet, also würde ich das Problem nicht bei uns suchen. :rolleyes:
Eine gewagte Interpretation der Ereignisse...die FDU hat einen Vertragsentwurf mit einem anderen Staat ohne Rücksprache mit dem zuständigen Minister veröffentlicht und hat sich dann gewundert, als der Koalitionspartner nicht klein beigegeben hat. Daraufhin hat die FDU das Ende der Koalition verkündet, anstatt einen Kompromiss zu suchen, anscheinend aber, ohne konkrete Pläne zu haben, wie der Schaden für die DU durch dieses Versagen begrenzt weren könnte.
Verfasst: So 18. Mär 2007, 13:21
von Andreas O'Sullivan
Für mich sah das aber wie eine von Herrn Schulze geleiteten absichtlichen Bruch der Koalition aus.
Verfasst: So 18. Mär 2007, 13:27
von Fiete Schulze
Die arme FDU...veraten und verkauft von ihren Koapartnern. Nur komisch das es keine Zustimmung zum Vertrag mit der GR von der LL gab, das Klatten gelogen hatte, als er behauptete Pjotr Jerkov oder ich hätten dem Vertrag zugestimmt, das er gelogen hatte als er sagte, Joey Gladstone oder Monty hätten den Vertrag vor der Veröffentlichung zugestimmt. Klatten hatt einfach gelogen und seine Partner hintergangen, dass ist der Fakt! Sie können seine Widersprüche, die ja nicht nur den Linken aufgefallen sind, gerne in der Diskussion um den GR-Vertrag nachlesen.
Also sollte sich die schuldlose FDU doch mal etwas an die eigene Nase fassen.
Verfasst: So 18. Mär 2007, 13:29
von Fiete Schulze
Original von Andreas O'Sullivan
Für mich sah das aber wie eine von Herrn Schulze geleiteten absichtlichen Bruch der Koalition aus.
Dann haben Sie es leider falsch gesehen. Denken Sie wirklich ich wollte die Templer wieder in der Regierung haben, lächerlich.
Verfasst: So 18. Mär 2007, 13:29
von Andreas O'Sullivan
Von der UFD zur FDU, wer kommt als nächstes? Die SPR?
Verfasst: So 18. Mär 2007, 13:33
von Joseph A. Gladstone
Original von Amber Marie Ford
Sehr richtig. Das Scheitern der FDU/SPR/LL-Koaltion hat allein letztgenannte verschuldet, als sie buchstäblich aus heiterem Himmel jeder verantwortlichen und berechenbaren Politik abschwor, und mit ihrer Opposition gegen den Bündnisvertrag mit dem Gelben Reich sowie ihr Eintreten für diesen ABC-Waffen-Sperrvertrag die DU in die Arme des Bedjinger Paktes treiben wollte, während wehrhafte Demokratien wie die Vereinigten Staaten von Astor als "Imperialisten" verunglimpft wurden.
Sinnvolle Politik erst selbst unmöglich machen, und dann mit dem Finger auf andere zeigen ist wirklich das Letzte! Aber PDS und KPR werden noch sehen, was sie diesem Irrsinn haben, den sie hier abziehen: die nächsten Wahlen kommen bestimmt, und selbst wenn es noch ein Vertreter dieses Bündnisses ins Parlament schafft, auf eine gemeinsame Regierung mit diesen unzuverlässigen, linken Dogmatikern wird sich so bald niemand mehr einlassen. Die Linke Liste hatte ihre Chance zu beweisen, dass ihre Ablehnung durch weite Teile des bürgerlichen Lagers nur auf Vorurteilen beruht, sie hat sie nicht genutzt, und sie wird in ZUkunft den Preis dafür zu zahlen haben.
Ich glaube nicht, dass wir den Preis zu zahlen haben für eine Lügenboldpolitik der FDU - und in die Reihe der Lügner können Sie sich sehr bald auch einreihen, denke ich.