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Die Frage des Tages: Wohin mit meinen Stimmen?
Verfasst: Sa 15. Nov 2014, 17:23
von Bodo von Kurzschluss
Diese Frage haben sich sicherlich schon einige wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger gestellt.
Auch ich gehöre dazu.
Gut 24 Stunden vor Beginn der Wahl gibt es auf diese Frage leider noch keine befriedigenden Antworten der Parteien oder von Herrn Adomeit.
Außer ein paar inhaltslosen Plakaten, die nur die üblichen politischen Standardsprüche wiedergeben, wurde noch nichts darüber verlautbart, wie die Parteien, oder Herr Adomeit, sich die nächsten vier Monate vorstellen.
Ich denke sogar das man verpflichtet dazu ist, den Bürgerinnen und Bürgern ein vernünftiges Programm zu liefern.
Auf Grund von inhaltslosen Plakaten werde ich, und sicher auch andere Bürgerinnen und Bürger, ihre Stimmen nicht verteilen.
EDIT:
Nachtrag: Ich möchte hier jetzt keine auf mich abzielende Wahlwerbung erhalten, sondern wirklich konkrete Vorhaben.
Danke
RE: Die Frage des Tages: Wohin mit meinen Stimmen?
Verfasst: Sa 15. Nov 2014, 18:03
von Dionysius Buddenberg
Nun denn, ich wage mal den Versuch. Ein konkretes Ziel meiner Wenigkeit ist zum Beispiel, die Verbesserung der kulturellen Bildung, d.h., dass ich mich dafür einsetzen möchte, dass die Kinder und Jugendlichen dieses Landes immerhin ein gewisses Grundmaß an Kenntnissen über z.B. die großen Komponisten (wie Beethoven, Mozart, Brahms, etc.) oder auch andere große Künstler der verschiedensten Bereiche, Schauspiel, Malerei, etc., besitzen. Dafür verzichtet das Montary City Philharmonic Orchestra bereits auf den Eintritt aller Schüler, Studenten bekommen Vergünstigungen. Das würde ich in Zukunft gerne Unionsweit regeln. Ebenso habe ich vor eben diesem Bildungsbereich mehr Geld zur Verfügung zu stellen, damit sich ganze Schulklassen auch die Anreise , bzw. Orchester auch Auftritte in Schulen leisten können; wir Musiker können ja schließlich auch nicht alles umsonst machen, man könnte jedoch jeder Schule pro Jahr einen Auftritt eines Orchesters zusprechen, dieser wird vom Orchester vergünstigt und die Auftritte werden von der Union zentral geregelt und bezahlt.
Verfasst: Sa 15. Nov 2014, 18:05
von Heinz Lüneburg
man könnte jedoch jeder Schule pro Jahr einen Auftritt eines Orchesters zusprechen,
Was bringt das?
Verfasst: Sa 15. Nov 2014, 18:34
von Hans Truschke
Original von Heinz Lüneburg
Was bringt das?
Kulturelle Bildung.
Ich führ mal das Werk meines SLVP-Kollegen fort, zum Beispiel hätte ich vor Bürgersprechstunden einzuführen. Weiterhin haben Sie wahrscheinlich einiges gehört, wie zum Beispiel eine mildere Außenpolitik mit Andro. Sie können unser Kernprogramm, wenn Sie möchten, gerne auf
http://fuerdasvolk.cwsurf.de/?page_id=10 nachlesen. Natürlich würden wir im ständigen Kontakt mit der Bevölkerung stehen, um zu wissen, welche Anliegen diese hat.
Verfasst: Sa 15. Nov 2014, 18:41
von Dionysius Buddenberg
Was bringt das?
Waren sie schon einmal in einem Konzert? Wenn ja, dann wissen sie welch ein überwältigender Unterschied es ist, ob sie ein Stück auf CD hören, meinetwegen mit einer noch so guten Anlage, oder ob sie die Musik live gespielt von einem Orchester hören.
Deßhalb sollte jeder Schüler zumindest einmal im Jahr ein Konzert besuchen, dürfen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten, zum einen, die Möglichkeit des Konzertbesuchs, oder den Auftritt eines Orchesters an der Schule. Beides sind Möglichkeiten, für die es Vor- und Nachteile gibt. Hier muss individuell entschieden werden: Ist die Anreise der Schule sehr kurz oder kaum zu bewältigen. Wenn keine Anreise möglich ist, dann wird das Orchester auch gleich die anderen Schulen in der Gegende abreisen.
Das heißt also, dass es ganz einfach zwei Möglichkeiten gibt, den Schülern ein Konzert zu ermöglichen.
Verfasst: Sa 15. Nov 2014, 18:51
von Heinz Lüneburg
Nur mag nicht jeder Klassische Musik wie von einem Orchester gespielt
Verfasst: Sa 15. Nov 2014, 18:57
von Matthew Vince
Ein bisschen Kenntnis von der klassischen Musik gehört zur Allgemeinbildung. So kann man den Schülern ein bisschen Abwechslung bieten zum Pop-Einheitsbrei.
Verfasst: Sa 15. Nov 2014, 18:58
von Dionysius Buddenberg
Das ist mir durchaus bewusst. Ich werde die Schüler sicher nicht zwingen in das Konzert zu gehen, sie sollten der Musik jedoch schon eine Chance geben. Nach diesem Konzert, sofern sie teilgenommen haben, können sie immer noch sagen, dass ihnen die Musik nicht gefällt. Ich muss mir schließlich auch ständig die sogenannte "normale Musik" anhören, zum Beispiel wenn ich fernsehe, wo sich übrigens jeder, wie zum Beispiel bei verschiedensten Filmen, auch klassische Musik anhört.
Verfasst: Sa 15. Nov 2014, 19:18
von Bodo von Kurzschluss
Wie sieht es denn mit Ihnen aus, Herr Lüneburg?
Hat die KDU auch irgendwelche Vorhaben für die nächste Legislaturperiode?
Wäre schön wenn ja. Dann könnte die KDU mal beweisen wie "bürgernah" sie ist.
Es sei denn Frau Bont hat Ihnen wieder den Mund verboten.

Verfasst: Sa 15. Nov 2014, 19:19
von Heinz Lüneburg
Wir haben natürlich ein Programm entwickelt. Dies wird auch noch vorgestellt