Vereidigung 40. Unionsparlament
Verfasst: Di 6. Mai 2014, 13:58
Sehr verehrte Damen und Herren,
es tritt nunmehr das 40. Unionsparlament zusammen. Die gewählten Abgeordneten fordere ich hiermit auf der Grundlage von § 18 Absatz 1 Wahlgesetz in Verbindung mit Artikel 36 Absatz 1 der Unionsverfassung auf, die Annahme der Wahl durch Ablegung des in der Verfassung vorgesehenen Eides innerhalb von 7 Tagen zu bekunden.
Die Wahl gilt als abgelehnt, wenn die oder der Gewählte hier im Parlamentes eine Verzichtserklärung abgibt oder den Eid nicht binnen 7 Tagen nach diesem Aufruf ablegt.
Ich bitte nun
Frau Helen Bont,
Herrn Johannes Kleven (alle KDU)
und
Herrn Massimiliano Napolitani,
Herrn Alexander Steinhoff,
Herrn Tiberius Kaulmann (alle SPDU)
sowie
Herrn Stuart B. Templeton (RCL)
um die Ablegung des folgenden Eides:
"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde."
Es steht Ihnen frei diesen um eine religiöse Beteuerung zu erweitern.
Nun sind Sie an der Reihe!
es tritt nunmehr das 40. Unionsparlament zusammen. Die gewählten Abgeordneten fordere ich hiermit auf der Grundlage von § 18 Absatz 1 Wahlgesetz in Verbindung mit Artikel 36 Absatz 1 der Unionsverfassung auf, die Annahme der Wahl durch Ablegung des in der Verfassung vorgesehenen Eides innerhalb von 7 Tagen zu bekunden.
Die Wahl gilt als abgelehnt, wenn die oder der Gewählte hier im Parlamentes eine Verzichtserklärung abgibt oder den Eid nicht binnen 7 Tagen nach diesem Aufruf ablegt.
Ich bitte nun
Frau Helen Bont,
Herrn Johannes Kleven (alle KDU)
und
Herrn Massimiliano Napolitani,
Herrn Alexander Steinhoff,
Herrn Tiberius Kaulmann (alle SPDU)
sowie
Herrn Stuart B. Templeton (RCL)
um die Ablegung des folgenden Eides:
"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde."
Es steht Ihnen frei diesen um eine religiöse Beteuerung zu erweitern.
Nun sind Sie an der Reihe!