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Meine Freunde,
Bürgerinnen und Bürger von Imperia!

Wir haben genug. Wir brauchen Fortschritt und nicht Rückschritt. Wir fordern eine handlungsfähige Regierung. Wir wollen den Stillstand nicht mehr länger hinnehmen. Wir Bürgerinnen und Bürger des Imperianischen Kaiserreichs wollen einen neuen Kurs. Wir haben den Kaiser aufgefordert eine neue Regierung zu benennen, aber er hat nicht reagiert. Seit Wochen haben wir nichts mehr von seiner kaiserlichen Hoheit gehört. In diesen Krisenzeiten ist es aber wichtig, dass unser Land eine verantwortungsbewusste demokratische Regierung hat. Und dies ist jetzt nicht der Fall.

In den letzten Monaten hat die Demokratissche Union, aber auch seine Unionsländer haben einen Aufbruch erlebt. Überall ergreift das Volk den Moment und erklärt sich bereit an den politischen Geschehnissen unseres Landes zu beteiligen. Aber in Imperia passiert nichts. Hier passiert nichts und darum greifen wir Bürger zur Tat. Ich rufe Sie alle auf zum Sternmarsch zum Sitz des Kaisers. Wir wollen den Kaiser dazu bewegen, eine neue Regierung zu bennen. Wir wollen voran kommen, wir wollen als Bevölkerung ein Zeichen setzen, dass wir in diesem Land mit Verantwortung tragen wollen. Wir wollen nicht vergessen werden.
 

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Sekretär der Imperialversammlung des Kaiserreich Imperia
Präsident der UDAG
Manager des Altmann Konzerns
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Abwesend bis zum 28.12.
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Ich bin abgemeldet und habe bis Anfang April aufgrund Umzuges kein Internet. Ich werde diese Simulation daher ignorieren.
 

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S.M. Heinrich Julius I. von Jagonburg
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Original von Josef Altmann
Meine Freunde,
Bürgerinnen und Bürger von Imperia!

Wir haben genug. Wir brauchen Fortschritt und nicht Rückschritt. Wir fordern eine handlungsfähige Regierung. Wir wollen den Stillstand nicht mehr länger hinnehmen. Wir Bürgerinnen und Bürger des Imperianischen Kaiserreichs wollen einen neuen Kurs. Wir haben den Kaiser aufgefordert eine neue Regierung zu benennen, aber er hat nicht reagiert. Seit Wochen haben wir nichts mehr von seiner kaiserlichen Hoheit gehört. In diesen Krisenzeiten ist es aber wichtig, dass unser Land eine verantwortungsbewusste demokratische Regierung hat. Und dies ist jetzt nicht der Fall.

In den letzten Monaten hat die Demokratissche Union, aber auch seine Unionsländer haben einen Aufbruch erlebt. Überall ergreift das Volk den Moment und erklärt sich bereit an den politischen Geschehnissen unseres Landes zu beteiligen. Aber in Imperia passiert nichts. Hier passiert nichts und darum greifen wir Bürger zur Tat. Ich rufe Sie alle auf zum Sternmarsch zum Sitz des Kaisers. Wir wollen den Kaiser dazu bewegen, eine neue Regierung zu bennen. Wir wollen voran kommen, wir wollen als Bevölkerung ein Zeichen setzen, dass wir in diesem Land mit Verantwortung tragen wollen. Wir wollen nicht vergessen werden.
:klatsch:

Lieber Herr Altmann,

bitte fühlen Sie sich hiermit der vollen Solidarität und Unterstützung der westinsulanischen Landesregierung für die von Ihnen angestoßene Bewegung versichert.

Es ist meine feste Überzeugung, dass eine Erneuerung und Stärkung der Demokratischen Union nur von den Ländern ausgehen kann.

Roldem und Salbor-Katista sind schon länger konstant intakt. Die Westlichen Inseln sind jüngst wieder aufgelebt. In Freistein steht die Wahl einer neuen und hoffentlich funktionierenden Landesregierung bevor.

Sollte es Ihnen gelingen, auch Imperia wieder auf die Füße zu stellen, wäre das ein weiteres gewichtiges Zeichen.

Lassen Sie sich nicht von den faulen Ausreden eines Kaisers verunsichern. Eines Kaisers, der sich vor zweieinhalb Wochen nach kommentarloser einmonatiger Untätigkeit bis zur damals kommenden Woche abgemeldet hat.

Nehmen Sie die Dinge hier in die Hand, im Interesse des Volkes von Imperia und im Interesse der Demokratischen Union.

Die westinsulanische Landesregierung steht Ihnen auf Ihren Wunsch jederzeit gern mit Rat und Unterstützung zur Seite.
 

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[b]Fanny von Hammersmarck[/b]
Inselpräsidentin der Westlichen Inseln a. D.

[size=85][i]"Wir lehnen es ab, die Wirtschaft vom Menschlichen zu trennen, von der Entwicklung der Kultur, zu der sie gehört. Was für uns zählt, ist der Mensch, jeder Mensch, jede Gruppe von Menschen bis hin zur gesamten Menschheit."[/i] (Louis-Joseph Lebret OP)[/size]
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Doppel-As

Beitrag von Josef Altmann »

Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Ich bin abgemeldet und habe bis Anfang April aufgrund Umzuges kein Internet. Ich werde diese Simulation daher ignorieren.
Tut mir Leid, im Forum war hier zumindest nur was über die erste Märzhälfte zu lesen. Aber, wenn dem so ist, würde ich zumindest mit der Sim warten, bis du wieder Internet hast. Kein Problem.
 

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Abwesend bis zum 28.12.
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Wie bitte??!!

Soweit ich es rekonstruieren kann, hat die letzte verfassungsgemäße Wahl eines Imperialkanzlers im Jänner 2013 (!) stattgefunden! (-> Klick)

Und der feine Herr Kaiser hat seither nichts unternommen.

Wenn ihm auch nur irgendwas an diesem Land läge, hätte er sich in den letzte rund 14 Monaten doch sicherlich mal was einfallen lassen. Und notfalls eben seine Befugnisse als dynastisches Staatsoberhaupt vorübergehend ruhen lassen, um hier das Steuer zu übernehmen.

Aber - nichts!

Und jetzt bekommt er Schonfrist, weil er gerade umzieht? Seit über einem Jahr?

Die bestehenden Strukturen und noch registrierten Bürger haben klar versagt. Eine engagierte Bürgerbewegung sollte keinen darauf Tag verschwenden, auf die Versager der Vergangenheit zu warten.

Jeder Tag des Wartes ist weitere Munition für die Unionskanzlerin und ihre Träume eines von ihr gesteuerten Zentralstaates ...
 

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[b]Fanny von Hammersmarck[/b]
Inselpräsidentin der Westlichen Inseln a. D.

[size=85][i]"Wir lehnen es ab, die Wirtschaft vom Menschlichen zu trennen, von der Entwicklung der Kultur, zu der sie gehört. Was für uns zählt, ist der Mensch, jeder Mensch, jede Gruppe von Menschen bis hin zur gesamten Menschheit."[/i] (Louis-Joseph Lebret OP)[/size]
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Beitrag von Helen Bont »

Original von Fanny von Hammersmarck
...

Jeder Tag des Wartes ist weitere Munition für die Unionskanzlerin und ihre Träume eines von ihr gesteuerten Zentralstaates ...
Frau von Hammersmarck, inwiefern Sie sich in die Belange anderer Unionsländer einmischen will ich nicht kommentieren. Ich möchte Sie aber bitten, in Zukunft Ihre Hetze und Ihre Strategie der politischen Brunnenvergiftung sein zu lassen. Die Konservativ-Demokratische Union hat vor einiger Zeit ein mögliches Konzept auf den Tisch gelegt, wie man vorübergehend die personellen Ressourcen auf die die Unionsebene verlagert und nach einer gewissen Zeit den status-quo-ante wieder herstellt, in der Hoffnung, dass innerhalb dieser Frist eine personelle Erholung stattgefunden hat. Dass dieser Vorschlag keine Aussicht auf Umsetzung hat, ist auch ein Stück weit solch hysterischen Reaktionen zuzuschreiben, die, ohne sich auch nur ansatzweise inhaltlich mit meiner damaligen Argumentation, in die Welt geschrien werden.

Im Übrigen erlaube ich mir den dezenten Hinweis, dass ich noch immer auf gespannt auf die groß angekündigte wissenschaftliche Expertise warte und von Ihnen bis heute in dieser Sache keinen einzigen konstruktiven Pieps gehört habe.

Im Übrigen haben Sozialdemokraten und Konservative gemeinsam das verfassungsändernde "Gesetz zur politischen Beteiligung Unionsangehöriger" in das Unionsparlament eingebracht, das eine erfolgreiche Alternative zu dem von der KDU vorgelegten Entwurf sein kann. Ich bin gespannt, wie Sie sich, im Unionsrat hierzu positionieren werden; ob Sie zu einer konstruktiven Politikgestaltung fähig sein werden oder sich auch weiterhin auf Polemik beschränken werden.
 

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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Registriert: Do 6. Feb 2014, 21:44
:klatsch:
 

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Johannes Kleven
KDU-Generalsekretär
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Frau Unionskanzlerin,

wer die Länder abschaffen will, ist wohl kaum in der Position, andere für angebliche "Einmischungen" in die Angelegenheiten anderer Länder zu kritisieren. Finden Sie nicht?

Im anscheinenden Gegensatz zu Ihnen verfolge ich nämlich aktiv ein Konzept, das über den Erhalt meines Sessels hinausgeht.

Ich sehe die Länder als die Wurzeln und die Seele der Demokratischen Union. So lange es handlungsfähige Länder gibt, ist in meinen Augen auch der Bestand der Demokratischen Union gesichert. Des Amtes eines Unionskanzlers bedarf es dazu meines Erachtens nicht.

Ich biete einer engagierten Bürgerbewegung, die ihr Land wieder auf die Beine bringen will, die Hilfe eines anderen Landes an. So was sollte in der Demokratischen Union eigentlich selbstverständlich sein, zumal wenn die Unionsregierung anstatt Aktivität in den Ländern zu fördern lieber den Zentralismus forciert.

Sie wollen nach eigenen Angaben "übergangsweise" einen zentralistischen Staat schaffen, bis es wieder genug Personal für einen föderalen Staatsaufbau gibt.

Wo dieses Personal herkommen soll, wissen Sie anscheinend selbst nicht, jedenfalls sagen Sie es nicht.

Darum frage ich Sie ganz direkt: Glauben Sie ernsthaft, eine 08/15 parlamentarische Republik wie sie Ihnen vorschwebt zieht im Jahre 2014 noch genug Bürger an, um diese binnen absehbarer Zeit (wieder) in einen Bundesstaat umwandeln zu können? Und glauben Sie vor allem ernsthaft, Ihre Politik zieht die dazu erforderliche Anzahl Bürger an?

Ich persönlich - und für niemandes Verhalten sonst bin ich als parteilose Poitikerin verantwortlich - jammere nicht, lamentiere nicht herum und kündige nicht nur an. Ich handele und gestalte.

Und dabei bin ich zuversichtlich, dass meine Arbeit im Zusammenwirken mit den Leistungen anderer Landesregierungen - ich denke da namentlich an Roldem und Salbor-Katista, wenn Herr Altmann hier Erfolg haben wird auch Imperia - Früchte tragen wird.

Vielleicht nicht schon morgen oder nächste Woche, aber langfristig mit Sicherheit.

Größtes Hindernis auf dem Weg dahin sind leider - das muss ich so sagen - Sie und Ihre Politik. Da Sie bedauerlicherrweise dem Glauben verhaftet sind, man könnte alle Probleme von heute lösen, indem man Kalender einfach auf das Jahr 2000 zurückstellt.
 

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[b]Fanny von Hammersmarck[/b]
Inselpräsidentin der Westlichen Inseln a. D.

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Beitrag von Helen Bont »

Frau Inselpräsidentin,
auch durch ständiges wiederholen wird aus einer Unwahrheit keine Wahrheit. Sie können meine Äußerungen jederzeit in den Protokollen, dort habe ich auch erklärt, woher das Personal kommen könnte, um die Unionsebene soweit zu stärken, dass das Ziel einer Stärkung der Personaldecke für die Unions- wie die Länderebene erreicht werden kann. Bedauerlicherweise sind Sie aber offensichtlich nicht an Argumenten, sondern an Polemik interessiert.

Sie teilen meinen Politikansatz nicht? Gut. Ich warte gespannt auf den Ihrigen, der hoffentlich mehr enthält als das, was seit gefühlten 100 Jahren immer wieder mal aus der Mottenkiste hervorgeholt wird.

Aber was Ihre letzte Aussage angeht, werden Sie sicherlich verstehen, dass Sie da schon etwas konkreter werden sollten. Wo genau ich und die von dieser Unionsregierung geführten Politik Ihren Erfolgsweg behindern.
 

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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
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[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
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Original von Helen Bont
Frau Inselpräsidentin,
...

Aber was Ihre letzte Aussage angeht, werden Sie sicherlich verstehen, dass Sie da schon etwas konkreter werden sollten. Wo genau ich und die von dieser Unionsregierung geführten Politik Ihren Erfolgsweg behindern.
Sie erwarten doch nicht im enst irgendwelche substanziellen Aussagen von von Hammersmarck. Die hat ihr Schwarz-Weiß-Schema und was bunt ist, wird einfach schwarz oder weiß angestrichen. Hauptsache es passt in ihr Weltbid. Frei nach dem Motto: Meine Meinung steht fest, bitte beirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
 

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