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Als Grundlage dient, logischerweise, die alte Geschichtsausgestaltung.

Ich bitte, falls wer etwas zur bisherigen Geschichtsausgestaltung parat hat, es hier dazu zu stellen.

Die Homepage des Freistaates gibt folgendes her:
Chronologie

205 Altvölkische Landung in der Nähe von Renshavn

233 Lodermerkriege, Altvölkische erobern Nostriala

252 Loderm, Zentrum und Herz Nostrialas fällt

260 Narveanerkönig Agador besiegt die Altvölkischen und vertreibt sie von der Insel

262 Altvölkische beginnen Rachefeldzug mit riesiger Armee, besiegen und versklaven die Narveaner; ganz Freistein unter Herrschaft der Altvölkier

712 Altvölkier werden in Freistein bedroht, ziehen ihre Besatzungsarmee aus Freistein ab; Machtvakuum führt zu Anarchie und Massakern

712 Verbliebene Altvölkischstämmige gründen zu ihrem Schutz den Millyienischen Schutzbund und bewaffnen sich

715 Millyienischer Schutzbund wird zum Millyienischen Reich und vollständig von Altvölkien unabhängig

907 Millyienisches Reich erstreckt sich über weite Teile des östlichen Ozeans, Millyiena auf Freistein ist Zentrum

1331 Koalition aus fünf ostozeanischen Reichen, u.a. Imperia, beschliesst Millyiena zu bekämpfen

1345 Imperianer landen im Süden Freistein und setzen sich dort fest

1461 Imperia besiegt nach langem zähen Kampf Millyiena, ganz Freistein ist unter imperianischer Herrschaft

1492 Die Albernische Mission nimmt Einzug, Freistein wird katholisch; Imperia ist im selben Moment dabei, sich von der albernisch-katholischen Kirche zu lösen

1501 Nostrialien will sich nicht zur imperianischen Reformation bekehren lassen und wird aufständisch

1503 Narveana wird nach einem Zwischenfall, ein katholischer Geheimbund wurde massakriert, ebenfalls aufständisch

1503 Der Imperianische Kaiser gesteht den Narveanern und Nostrialern ein gemeinsames Königreich im landesinneren Freisteins zu

1512 Das katholisch-freisteinische Königreich wird vom Papst aufgerüstet, die Geistlichen wollen einen Krieg gegen das heidnische Imperia, wogegen sich aber Adel und König sträuben

1518 Eine geistliche Verschwörung wird aufgedeckt; um den Umsturz und die Theokratie zu verhindern beschliesst der König, Imperia anzugreifen, um die Kräfte des Königreiches zu bündeln

1522 Mit massiver Hilfe vom Papst kann Imperia von der Insel vertrieben werden; der Papst erhebt den König zum Kaiser des "Katholischen Kaiserreiches Freistein"
Folgendes dürfte evtl. auch interessant sein.:
Einwohner

Freistein ist recht dicht besiedelt. Vor allem das Narvenertal und der Lüderitzer Kessel, welche auch die Einzugsgebiete der beiden grössten und wichtigsten Städte Freisteins sind, weisen eine höhere Bevölkerungsdichte und nebenher auch ein höheres Einkommen als der Rest des Landes auf. Unterentwickelt und dünn besiedelt sind vor allem die Küsten im Westen und Süden, die durch die Berge vom Norden abgeschnitten sind und unter windigem und kühlen Klima leiden.

Städte & Regionen

Grösste Stadt des Landes ist Lüderitz mit 1,1 Millionen Einwohner, dahinter folgt Narvena mit einer halben Million. Renshavn spielt als "Tor zur Insel" auch noch eine wichtige Rolle. Carnifol, Freistadt und Rothenhausen sind jedoch nur lokal von wirklicher Bedeutung.

Lüderitz und seine Umgebung sind sehr Nostrialisch geprägt. Die Bevölkerung ist für eine Stadt dieser Grösse ethnisch erstaunlich homogen, fast 90% der Bewohner des Lüderitzer Kessels sind Nostrialer. Ein Grund, weshalb Nostralische Bräuche und Sitten hier besonderen Bestand haben.

Das Narvenertal weist neben der Grundethnie der Narveaner einen sehr hohen Anteil von Imperianern und auch RestR***ern (Katisen, Herother und Salborianer) auf. in der Stadt Narvena stellen sie gar 45% der Bevölkerung. Bloss in Seitentälern und an der relativ menschenarmen nördlichen Küste findet man noch homogene Narvenergesellschaften.

Die südöstliche Ebene und das Havnerland im Norden der Halbinsel Ren sind ziemlich durchmischt, hier leben sowohl Nostrialer, Narvener als auch Imperianer. Die Hafenstadt Renshavn gilt als besonders Multikulturell, dem intensiven Handel in zurückliegenden Jahrhunderten zu dank leben hier mehrere Gemeinschaften aus anderen Ländern rund um den östlichen Ozean, so gibt es zahlreiche Chan-Senesen und Aranier in der Stadt.

Ethnien

Die Urbevölkerung Freisteins besteht aus zwei Ethnien, den Nostrialern und den Narvener, die sich in ihren Gemüt und Temperament voneinander unterscheiden. Nostrialer sind lauter, musikalischer und lebendiger als ihre narvenischen Brüder für die Geselligkeit, Organisationstalend und Sauberkeit stellvertretend stehen.

Die Narvener leben im Osten der Insel, die Nostrialer im Westen und Süden.

Freistein war in seiner Geschichte oft Kolonie verschiedener Mächte. Deshalb gehören auch Drullomanen (Abkommen der antiken Bevölkerung Drulls, welche jedoch seit 1 000 Jahren auf Freistein leben) und Imperianer zum festen Bevölkerungsbild.
Mit der Eingliederung Freisteins in die Demokratische Union R*** zogen vermehrt auch die Ethnien der diversen R***ischen Inseln nach Freistein, so dass heute bereits 230 000 Katisen und 185 000 Herother auf der Insel leben.

Klings

In Freistein leben 160 000 Flüchtlinge aus Kling. Die Meerenge zwischen Kling und Freistein ist der am häufigsten benutzte Fluchtweg aus der Militärdiktatur. Viele Klings leben schon seit mehreren Jahren in Freistein. Einige haben sich durch Heirat oder Abwarten die R***ische Staatsbürgerschaft erworben und planen ihre Zukunft auf Freistein. Die Meisten jedoch hoffen irgendwann auf eine Rückkehr in ein dann freies Kling.
In Sprienz, der Kleinstadt am Kap im äussersten Westen der Insel, hat sich eine Klingische Exilgemeinschaft gegründet, welche regelmässig Konferenzen in Sachen Menschenrechte und unterdrückte Völker abhält. Viele Klings leben auch an der Südwestküste, wo die Meisten von ihnen auch gelandet sind.

Die Drullomanen

In Carnifol sind die Drullomanen zuhause. Im Laufe der religiösen Säuberungen zu Zeiten des katholischen Kaiserreichs schob man die gesamte drullomanische Bevölkerung Freisteins hierher ab und gewährte ihnen Autonomie. Mit der Zentralisierung des Reiches im 19. Jahrhundert verloren die Drullomanen, die neben der gemeinsamen ethnischen Herkunft auch eine gemeinsame vom altdrullischen Glauben abgeleitete Religion, der Drullomanismus, verbindet, aber langsam die Kontrolle über ihre Stadt. Die drullomanische Gemeinde, die darauf achtet, unter sich zu bleiben, büsste in der Folge massiv an Bestand ein, viele Junge wanderten aus, ein Teil davon in die Heimat ihrer Urahnen. Es besetzten zwar weiter viele Drullomanen wichtige Posten in Wirtschaft und Politik der Stadt, doch nach und nach gewannen die anderen Ethnien die Oberhand.
Heutzutage leben noch 190 000 Drullomanen in Freistein, die eifrig darum bemüht sind, ihre Kultur zu bewahren. Der Verfall ist aber schon an der Tatsache zu erkennen, dass 40 000 von ihnen angeben, sich von der drullomanischen Religion abgewandt zu haben. In Carnifol spielen die Drullomanen besonders in der Wirtschaft eine immer noch wichtige Rolle.

Die Imperianer

Die Imperianer sind grundsätzlich in Freistein nicht sonderlich beliebt. Das rührt von der Geschichte her, als Freistein lange als Kolonie der östlichen und grösseren Nachbarsinsel fungierte. Viel von dem damaligen Hass hat sich auch in die heutige Zeit gerettet. So dass es in einigen Teilen der Bevölkerung immer noch Antiimperianismus gibt. Die Imperianer in Freistein leben trotzdem recht sicher. In den Narvenischen Gebieten gilt der Antiimperianismus als besiegt, hier werden die ethnisch-imperianischen Mitbürger nicht mehr als Vertreter der auch hier nicht sonderlich geliebten Nachbarinsel sondern als vollwertige Freisteiner betrachtet. Aber in Nostralia, im Lüderitzer Kessel und an den Westküsten, wo man mit freisteinischen Imperianern nicht häufig in Kontakt kommt, da sie in der dortigen Bevölkerung einfach fast nicht vertreten sind, ist in gewissen Teilen der Bevölkerung immer noch eine gewisse Abneigung auf alle ethnischen Imperianer spürbar. Es kam in den letzten Jahren deshalb immer mal wieder zu vereinzelten Übergriffen auf freisteinische Imperianer.

Freisteiner in der Welt

Die räumliche Enge der kleinen Insel sowie die früher manchmal desolate wirtschaftliche Situation und politische Abhängigkeit bewog in der Vergangenheit viele Freisteiner dazu, ihre Heimatinsel zu verlassen. Viele zogen ins Land des einstigen Herrn Imperia, oder auf die anderen Inseln des östlichen Ozeans, welche heutzutage fast alle zu R*** gehören. Die Freisteiner Diaspora übertrifft ihre daheimgebliebenen Brüder sogar an der Zahl, wobei nur ethnische Freisteiner (Nostrialer, Narvener und Drullomanen) gerechnet werden.

Religionen

Knapp über die Hälfte aller Freisteiner sind albernisch-katholisch. Praktisch alle Nostrialer und ca. die Hälfte der Narvener müssen dieser Religion zugerechnet werden. Freistein galt zu Zeiten der Reformationen als katholischer Vorposten im östlichen Ozean.

Die zweitgrösste Religionsgruppe ist die der imperianisch-reformierten. Hauptsächlich sind ethnische Imperianer Mitglieder dieser Religionsgemeinschaft, doch es gibt auch ca. 140 000 Narvener, welche dieser Glaubensrichtung angehören.

Überraschend gross ist die episkopalische Glaubensgemeinschaft Freisteins. Die Episkopalen haben als relativ junge Kirche vor allem Zulauf von Kirchverdrossenen erhalten. Neben Imperianern und Narvenern sind vor allem viele Katisen und Herother unter den Episkopalen Freisteins anzutreffen.

Nebenbei gibt es als nennenswert noch die R***isch-protestantische, die drullomanische und die klingische Religionsgemeinschaften zu erwähnen. 8% der Bevölkerung geben an, einer exotischen oder gar keiner Glaubensgemeinschaft anzugehören.
http://haus-marienburg.berndo.de ist leider offline. Ich versuche, an die Daten ranzukommen.

Von der Website des LK Narvena:
1466:
Gründung des Herzogtums Narveana durch die Imperianer

1468:
Gründung der Stadt Narvena an der Karlsburg

1492:
Einzug der albernisch-katholischen Missionare

1501:
Imperianische Religionsreform zwingt Narveaner zur Ablegung
ihres neu erworbenen Glaubens

1501:
Gründung zahlreicher Geheimbunde, die den albernisch-katholischen
Glauben weiterausübten - wichtigster Geheimbund war der vom
''Graf zun Freien Stein'' gegründete ''Freiensteinerorden''

1503:
Nach der Niederlage der "Lumpenlegion" in Freistadt wurde auch
die Stadt Narvena, sowie Umgebung, aufständisch

1503:
Verfolgung der Imperianer und der imperianischen Stadthalter beginnt

1503:
Der Imperianische Kaiser gesteht den Narveanern und Nostrialern ein
gemeinsames Königreich im Landesinnern zu - Residenzstadt des
neuen Freisteinterischen Königs wird Narvena

1504:
Umbau der Karlsburg in Narvena zur Schlossanlage

1512:
Das katholisch-freisteinische Königreich wird vom Papst aufgerüstet, die
Geistlichen wollen einen Krieg gegen das heidnische Imperia, wogegen
sich aber Adel und König sträuben.

1518:
Eine geistliche Verschwörung wird aufgedeckt; um den Umsturz und
die Theokratie zu verhindern beschliesst der König, Imperia
anzugreifen, um die Kräfte des Königreiches zu bündeln

1519:
Große Hungersnot im Norden des Landes, sowie Ausbruch von
einigen Seuchen - der Papst schickt Nahrungsladungen per Schiff
nach Dornau

1522:
Mit massiver Hilfe vom Papst kann Imperia von der Insel vertrieben
werden - der Papst erhebt den König zum Kaiser des ''Katholischen
Kaiserreiches Freistein''

1526:
Vergrößerung des Schlosses in Narvena und Neubau der
Sommerresidenz in Rothenhausen

1615:
Nahrungskrise im Kaiserreich -
Bevölkerung in der Gegend um Narvena formiert sich und zieht
zum kaiserlichen Schloss, um größer Nahrungsrationen zu fordern

1615:
Der Kaiser verweigert die Erhöhungen der Nahrungsrationen und
wird anschließend bei der Durchreise in Grünau ermordet

1658:
Die narveaner Region wird bevölkerungsreichste im Kaiserreich
Stadt Lüderitz:
Eine erste Siedlung am heutigen Platz von Lüderitz gab es bereits weit vor dem Jahr 200. Urfreisteinische Siedler der Nostrialer ließen sich inmitten des "Lüderitzer Kessel" am Reis nieder. Das Land war fruchtbar, Wild umfangreich vorhanden und die Berge schützten vor Feinden; hier wr ein guter Platz für den Mittelpunkt der nostrialischen Stämme.

Die Altvölkischen landeten 205 weit im Norden Freisteins, in der Nähe des heutigen Renshavn. Nachdem sie ins Landesinnere zogen entdeckten sie eine gigantische Steinfestung ("Loderm" aus dem später Lüderitz wurde), erste Art einer Stadt auf ganz Freistein. 252 fiel Loderm als letzte Siedlung der Nostrialer an die Altvölkischen Invasoren.

Anschließend wurde die Stadt in Loderecum umbenannt und diente den Altvölkischen als Garnisonsstadt.

Loderecum blieb von Plünderungen durch die Narvener unter ihrem König Agador im Jahr 262 nicht verschont. Nach dem Sieg über die Altvölkischen, die die Nostrialer trotz der eigentlichen Besatzung unterstüzt hatten, überfiel Agador die Festungsstadt, ließ sämtliche Wertsachen in seine Heimat bringen und Loderecum brandschatzen.

Zwei Jahre später kehrten die Altvölkischen zurück und eroberten ganz Freistein in einem Zug. Loderecum wurde als Dank für die Unterstützung der Nostrialer wieder aufgebaut. Die Stadt wurde nun freisteinisches Handelszentrum und erlebte eine erste Blüe in Sachen Bevölkerung und Wohlstand. Narvener in Loderecum waren nun jedoch nicht mehr sicher: Die Altvölkischen metzelten jeden Mann nieder, den sie greifen konnten, um einen Widerstand auf Jahrzehnte verhindern zu können.

Nach Jahrhunderten der friedlichen Entwicklung der Stadt mussten sich 712 die altvölkischen Truppen zurückziehen, da ein Krieg ihre Heimat bedrohte. Loderecum stand schutzlos den Narvener gegenüber, die nun ihre Chance auf Rache am eigentlichen Brudervolk sahen. So schlossen sich die Nostrialer und somit auch Loderecum dem Millyienischen Bund an, eine Allianz verbliebener Altvölkischer zum Schutz vor den Narvenern. Zwei Jahre später wurde Loderecum Bestandteil des Millyienischen Reichs.

Der Wohlstand war jedoch nun vorbei. Im Millyienischen Reich konnten nur Altvölkische aufsteigen, alle anderen Stämme mussten ihnen dienen. Somit verteilte sich der wenige Wohlstand auf die von Altvölkischen gegründeten Städte an der Ostküste Freisteins. Den Nostrialern ging es dennoch wesentlich besser als den Narvener, die eine Art Sklavenvolk wurden. Auch in Loderecum war die Gesellschaftsstruktur allgegenwärtig.

Auch bei der 1345 beginnenden Invasion der Imperianer mit Hilfe der Narvener standen die Nostrialer auf der Seite ihrer eigentlichen Besatzer. Der Übermacht können sie aber Nichts entgegen setzen, dennoch kommt der Vormarsch der Imperianer nur Stück für Stück voran. Erst 1461 fällt ganz Freistein, Loderecum wurde bereits 15 Jahre vorher erobert. Vor dem wütenden Mob der Narvener war nun auch Loderecum nicht sicher. Die Stadt wurde erneut geplündert und gebrandschatzt.

Die Imperianer aber wollten Freistein nicht besetzten, sondern neue Vasallen aufbauen. Somit wurde das Gebiet der Nostrialer ein eigentständiges Herzogtum mit dem nun genannten Lüderitz als Hauptstadt. Trotz vorangegangener Zerstörung blieb sie größte Stadt und legte den Grundstein für eine neue Phase des Wohlstandes.

Nachdem endlich Frieden auf der Insel eingekehrt war, bekannen 1492 albernischen Missionare mit der Bekehrung der Freisteiner zum katholischen Glauben. Lüderitz war in besonderem Maße betroffen: Eingekeilt zwischen zwei der größten Klöster im Land, Chisau nördlich und Marienberg im Süden, trat der Großteil der Bürger der Stadt dem Katholizismus bei. Vom nun einsetzenden Missionarskrieg der Imperianer gegen die Katholiken blieben Gebäude von Lüderitz verschont. Die Schlacht fand um Marienberg statt.

Doch die Nostrialer, vor allem die in Lüderitz, wollten ihren neugewonnenen Glauben nicht aufgebeben. Die Imperianer richteten unter katholischen Würdenträgern und Mönchen ein Blutbad an und verschleppten die Überlebenden. In und um Lüderitz brach 1501 ein Volksaufstand aus. Doch ein Mord im imperianischen Kaiserhaus schützte die Aufständischen vor einem Großangriff der Imperianer und der neue Kaiser schloss Frieden.

Mit der nun folgenden Gründung eines freisteinischen Königreichs im Jahr 1503 verlor Lüderitz den Status als zentrale Stadt. Da es nur eine Wahlmonarchie gab, war die Hauptstadt von König zu König verschieden: Jeder Monarch setzte den Ort seiner Stammburg als freisteinisches Zentrum ein. Doch dem Wohlstand der größten Stadt im Land tat das keinen Abbruch.

Als ein erneuter Krieg zwischen Imperia und Freistein drohte unterstützte der Papst die Insel mit eine Armee von 150 000 Mann. Lüderitz wurde eine der größten Garnisonsstädte, in der nun der Großteil der Einwohner Soldaten war. Somit hatte Lüderitz im 1518 folgenden Krieg mit Imperia über die entgültige Ablösung Freisteins von imperanischen Interessen auch viele Opfer aus der Stadt zu beklagen. Nach dem Sieg der Freisteiner rief der Papst 1522 das Kaiserreich aus. Narvena wurde Haupstadt, da ein Narvener auf den Thron saß. Trotz der Größe verlor Lüderitz nun entgültig seinen Platz 1 auf der Insel.
 

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Kaiser
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Beitrag von Kreittmayr »

Nun, da wird wohl einiges auszumisten sein.

Gleich zu Beginn würde ich mich im Übrigen gerne dafür aussprechen, jedwede Allusionen an einen freisteinischen Kaisertitel restlos zu streichen. Es gibt in unserer Welt genügend Kaiser, da brauchen wir nicht auch noch einen.
 

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Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein





Unionsministerin des Inneren a.D.
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Ich hoffe die SL verzeiht mir meine Einmischung...

Der Kaisertitel hatte bereits bei einigen anderen Bedenken ausgelöst, weil es ihn wirklich schon oft genug gibt. Bei der Ausgestaltung des Hauses Marienburg (Dateien hab ich noch auf dem Rechner, wer sie will) wurde es dann so gelöst:

Es gab nur einmal einen freisteinischen Kaiser. Der Papst wollte damals ein Gegenwicht zum imperianischen Kaiser schaffen und hat daher den neuen freisteinischen König gleich zum Kaiser gekrönt. Weil jedoch dessen Sohn ohne Absprache mit dem Papst bzw. ohne vor ihm zu kriechen den Thron übernahm, wurde dieser nicht zum Kaiser gekrönt (er wollte es auch nicht, weil er Freistein unabhängig von der Politik des Papstes sehen wollte) sondern war "nur" König. Also gab es nur einmal einen freisteinischen Kaiser (jedenfalls bis sich dann 2001 der Ministerpräsident Boiger selbst krönte ;) ).
 

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Florian Howaldt
Präsident des FC Lüderitz a.D.
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Beitrag von joukersendler »

Vielleicht sollten wir mal eine Karte der Umgebung auftreiben.
Link? (zur Kartenorganisation?)
 

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keiner gab mir ein Handy ;(
Kultur ist Pur
Kaiser
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Registriert: Fr 16. Mär 2007, 18:47
Soso, ich hab sogar mal einen Link gefunden.

Weiß jemand ob in irgendeinem Land schon was vorgegeben ist? Geschichtlich? Oder vielleicht irgendwie Richtlinien von der Graphein vorgegeben sind?
 

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keiner gab mir ein Handy ;(
Kultur ist Pur
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 14:17
Wissen tu ich es nicht. Aber vermutlich gibts keine Richtlinien.
 

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Haudegen
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Original von joukersendler
Soso, ich hab sogar mal einen Link gefunden.

Weiß jemand ob in irgendeinem Land schon was vorgegeben ist? Geschichtlich? Oder vielleicht irgendwie Richtlinien von der Graphein vorgegeben sind?
Die GF wäre die Letzte, die geschichtliche Richtlinien vorhält.
Es gab allerdings schon mehrere Ansätze von Geschichtskonferenzen, aber vor allem wird sowas regional abgesprochen.
Verwicklungen mit Imperia spricht man mit Imperia ab, Verwicklungen mit Alpinia halt mit Alpinia.
 

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Tripel-As
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Registriert: Mi 3. Okt 2007, 18:29
Gehts hier nochmal weiter?
 

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Silvester Lasalle
Generalsekretär der SPDU
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Beitrag von Karl Abel »

Original von Silvester Lasalle
Gehts hier nochmal weiter?
Nunja in Anbetracht der Tatsache, dass die meisten dieser Leute hinter Gittern sitzen und Sie derzeit verschwunden sind und ich mich nicht im Stande dazu fühle über die Freisteiner Historie zu debattieren, wird das ganze wohl hier beendet sein.
 

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gez. Karl Abel
Mitglied der KPDU
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Beitrag von Fabian Montary »

Mmh, schade...
 

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[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]

[size=85]
[/size]

[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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