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2014/19 Aussprache Anfrage an die Unionsregierung (Roldem)
Verfasst: So 9. Mär 2014, 15:04
von Anaïs Gribonne-Fritz
Die Vertreterin der Republik Roldem beantragte gemäß § 6 Abs. 1 GOUR eine Anfrage an die Unionsregierung. Dem Antrag wird stattgegeben, ich bitte das zuständige Regierungsmitglied, sich hier einzufinden und zu äußern.
- Sehr verehrter Herr Präsident,
ich stelle folgende Anfrage an die Unionsregierung:
1. Wie bewertet die Unionsregierung die Vorgänge zwischen dem Großherzogtum Bazen und der Adelsrepublik Anturien?
2. Wie schätzt die Unionsregierung die Auswirkungen auf die Demokratische Union ein?
3. Wird sich die Union in dem Konflikt beteiligen?
4. Wird sich die Union in dem Konflikt schlichtend beteiligen?
5. Welche Maßnahmen gedenkt die Unionsregierung anzuregen und durchzuführen, die den Frieden in Antica sichern?
6. Welche Konflikte zwischen Staaten sieht die Unionsregierung derzeit in Antica?
7. Welche potenziellen Konflikte zwischen Staaten sieht die Unionsregierung in Antica?
Mit vorzüglicher Hochachtung
Dr. Anaïs Gribonne-Fritz
Premierministerin
Die Unionsregierung hat nun eine Woche Zeit, die Fragen zu beantworten. Danach sind eventuelle Nachfragen gestattet.
RE: 2014/19 Aussprache Anfrage an die Unionsregierung (Roldem)
Verfasst: Mo 10. Mär 2014, 23:59
von Helen Bont
Frau Präsidentin, die Anfrage kann ich wie folgt beantworten:
Zur ersten Frahe"Wie bewertet die Unionsregierung die Vorgänge zwischen dem Großherzogtum Bazen und der Adelsrepublik Anturien?"
Der Unionsregierung ist bekannt, dass die Regierungen Anturiens und Bazens Dokumente veröffentlichen, die augenscheinlich Planungen des dreibürgischen Militärs für einen eventuellen militärischen Konflikt Dreibürgens mit ausländischen Mächten beinhalten. Insofern es eine irgendwie geartete Absprache zwischen den Regierungen Anturiens und Bazens gegeben haben sollte, nimmt die Unionsregierung dies so zur Kenntnis.
Zur zweiten Frage: "Wie schätzt die Unionsregierung die Auswirkungen auf die Demokratische Union ein?"
Die Veröffentlichung der Berichte hat keine Auswirkungen auf die Demokratische Union.
Zur dritten Frage: "Wird sich die Union in dem Konflikt beteiligen?"
Für die Unionsregierung ist kein Konflikt zwischen Anturien oder Bazen ersichtlich, in welchen sich die Demokratische Union einmischen oder aus dem sich die Demokratische Union heraushalten könnte.
Zur vierten Frage: "Wird sich die Union in dem Konflikt schlichtend beteiligen?"
Da für die Unionsregierung ein Konflikt zwischen Anturien und Bazen nicht ersichtlich ist, gibt es für die Unionsregierung auch keine Veranlassung, hier irgendwie vermittelnd tätig zu werden.
Zur fünften Frage: "Welche Maßnahmen gedenkt die Unionsregierung anzuregen und durchzuführen, die den Frieden in Antica sichern?"
Außenminister Napolitani hat unter anderem erst vor Kurzem der Regierung Barnsorvias eine Wiederaufnahme der Gespräche vorgeschlagen, die zum Abschluss eines Grundlagenvertrages führen könnten und so zum Frieden auf Antica beitragen könnte.
Des Weiteren gelten die derzeit in Astor laufenden Gespräche, an der sich ja auch Albernia beteiligt, unter anderem dazu, die Beziehungen zu Albernia zu intensivieren, was aus Sicht der Unionsregierung ebenfalls einen Beitrag zur Friedenssicherung auf Antica darstellt.
Zur sechsten Frage: "Welche Konflikte zwischen Staaten sieht die Unionsregierung derzeit in Antica?"
Die Unionsregierung registriert derzeit einige wenige "unterkühlte" Beziehungen zwischen Staaten auf Antica - nehmen Sie zum Beisüiel die zwischen der SDR und Dreibürgen oder die kürzlich entstandenen Missstimmungen zwischen Dreibürgen mit Bazen und Anturien - die jedoch die Schwelle zu einem wirklichen Konflikt nicht überschreiten.
Zur siebten Frage: "Welche potenziellen Konflikte zwischen Staaten sieht die Unionsregierung in Antica?"
Derzeit keine.
Verfasst: Di 11. Mär 2014, 00:13
von Anaïs Gribonne-Fritz
Vielen Dank, Frau Unionskanzlerin.
Verfasst: Di 11. Mär 2014, 00:26
von Helen Bont
Gern geschehen, Frau Präsidentin.
Verfasst: Fr 28. Mär 2014, 22:56
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Die Aussprache ist geschlossen.