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Weihnachtsansprache UPräs Markievic

Verfasst: Mo 23. Dez 2013, 15:21
von Draga Markievic
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Aus dem Unionspräsidialamt wird die Rede der Unionspräsidentin Draga Markievic übertragen. Man sieht die Unionspräsidentin vor einem festlich geschmückten Baum im eleganten Kleid.

Sehr geehrte Damen und Herren, Leev Daams en Heren,
Ladies and Gentlemen, Mesdames et Messieurs, Signore e Signori,
Estimados Señoras y Señores, aloha Wahine me Keonimana,
Poštovane dame i gospodo - liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

In den kommenden Tagen werden die Katholiken und Protestanten in der Demokratischen Union das Weihnachtsfest begehen. Manche - orthodoxe Christen wie ich - feiern dieses Fest zu einem späteren Zeitpunkt. Andere feiern diese Fest gar nicht. Sei es, weil sie einer anderen Religion angehören, oder gar keiner Religion angehören. Wie auch immer Sie die kommende Zeit verbringen mögen, ich wünsche Ihnen, dass Sie zum Jahresende ein paar friedliche Stunden der inneren Einkehr, der Besinnung und der Ruhe finden werden. Ruhe, um sich vom Alltagsstress zu erholen, der unser Leben ansonsten fest im Griff hat.

Sehr geehrte Damen und Herren, es ist die Zeit, in der Politiker wie ich warme Worte in die Welt hinaussenden und darauf hoffen, dass diese sich wie Zuckerwatte über die aktuellen Probleme legen. Wir sollten uns von dem vereinzelten Schnee, der bereits gefallen ist nicht täuschen lassen. Unsere Heimat, die Demokratische Union ist arg gebeutelt. Die Parlamentskrise der letzten Legislatur hat diesem Staat sehr geschadet. Ich sage das in aller Deutlichkeit, da ich hoffe, dass das derzeitige Unionsparlament verantwortungsvoller mit seiner übertragenden Verantwortung umgeht.
Und auch die zahlreichen Fragen um die Neuausrichtung unserer Verfassung sind bei weitem noch nicht soweit gereift, wie es zu hoffen war. Hier fasse ich mich selbst an der Nase und verspreche Ihnen, dass ich meine Ankündigung umsetzen werde und nach der Bildung einer neuen Regierung das Projekt Verfassungsreform mit allem Eifer angehen werde.

Sehr geehrte Damen und Herren, es ist die Zeit, in der wir zum Frieden mahnen und an die Menschen denken, denen ein friedliches Zusammenleben nicht vergönnt ist. Dies ist in diesem Jahr zum Glück etwas besser als noch im letzten Jahr. Gleichwohl bleibt es unsere Aufgabe jeden Tag daran zu arbeiten, dass der Friede in der Welt erhalten bleibt. Ich denke da auch an die Umwälzungen in meiner alten Heimat Severanien, die in diesem Jahr vorgemacht haben, dass der demokratische Wille der Bürgerinnen und Bürger stärker ist als alle Gewalt. Ich hoffe, dass dieser Zustand erhalten bleiben wird und die neue Regierung alte Fehler nicht erneut begeht.

Sehr geehrte Damen und Herren, es ist die Zeit, in der wir über den Lauf der Dinge und den Wandel der Zeit nachdenken. Das ist richtig und das sollte man gründlich und rational tun. Und dennoch dürfen wir nicht beim Nachdenken verharren. Wir müssen anpacken. Ein jeder dort, wo er kann, wo er will, wo er gebraucht wird. Jede Bürgerin und jeder Bürger der Demokratischen Union - sei es in Katista, in Salbor, in Freistein, in Imperia, in Heroth, in Roldem, auf den Westlichen Inseln oder wo auch immer in der Welt - hat die Pflicht und die Verantwortung, aber auch das Recht sich zum Wohle unser Heimat einzusetzen. Nur gemeinsam können wir diese, unsere Union wieder zu alter Größe führen. Dazu bedarf es Mut, Wagemut, Fleiß, Willensstärke und den Glauben daran, dass diese, unsere Heimat liebens- und lebenswert ist und bleiben soll.

Sehr geehrte Damen und Herren, es bleibt mir abschließend Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest zu wünschen, falls Sie es (jetzt) begehen sollten. Alldenen, aber auch allen anderen wünsche ich von ganzem Herzen ein paar gemeinsame Stunden im Kreise Ihrer Liebsten. Und kommen Sie alle gut ins neue Jahr. Die Demokratische Union braucht Sie!

Es wird übergeblendet. Ein Kinderchor aus Manuri singt "Stille Nacht".

Verfasst: Mo 23. Dez 2013, 18:32
von Draga Markievic
Draga bricht unmittelbar nach der Ansprach in ihre Heimat nach Krebbnitz (Salbor) auf, um dort die Zeit bis zum Jahresende zu verbringen.

Verfasst: Di 24. Dez 2013, 18:02
von Wilhelm Land
Hat swich die Weihnachtsansprache der Unionspräsidentin zu hause angeschaut.

Verfasst: Mo 30. Dez 2013, 01:47
von Helen Bont
Sah die Weihnachtsansprache bei sich zu hause.