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Metternicht abgelehnt weil unmutig
Verfasst: Di 5. Jun 2007, 01:09
von Nikolaus Traube
Von politischen Kommentatoren weitgehend unbemerkt blieb die Ablehnung vom Unionsparlamdes des Unionskanzler-Kandidaten und noch-Unionskanzlers Jonathan Metternich. Warum? Naja, wie man es so munkeln hört, wurden seine Pläne vor allem aus eigenen Reihen als zu wenig gewagt bezeichnet, denn seine angekündigte konsequente Unionisierung wurde kaum durchgeführt und auch sonst fand der wohl innenpolitisch profilloseste Unionskanzler kaum einen Halt in der Innenpolitik.
Obwohl in der Außenpolitik recht aktiv und zum Teil erfolgreich (siehe Ratelons Anspruch auf einen Teil der Antarktis), wurde kaum eines seiner zentralen Projekte durchgesetzt.
Wie kann es nun noch mit Ratelon weitergehen? Die Person Jonathan Metternich ist beschädigt, denn nichteinmal seine eigene Partei/Koalition glaubt mehr an ihn und auch sonst scheint er erkannt zu haben, daß er innenpolitisch kaum etwas bewegen kann.
Was es nun braucht ist eine neue Kraft, eine Kraft die die Reform will und sich noch nicht im traditionellen Geplänkel der Parteien aufgerieben hat.
Verfasst: Di 5. Jun 2007, 01:12
von Peter Vain
Wovon redet der?
Verfasst: Di 5. Jun 2007, 09:17
von Natalie von Matahari
Wahnvorstellungen oder vllt auch wunschdenken! *so* Wird wunschdenken eignetlich zusammengeschrieben?*so* Aber anscheinend mach der Herr gerade die Arbeit der Opposition, wenn die so weiter macht, wird das eine sehr angenheme LP.

Verfasst: Di 5. Jun 2007, 09:17
von Linda Dahlia
Scheinbar geht es um
Ratelon.

Verfasst: Di 5. Jun 2007, 09:18
von Natalie von Matahari
Der ist mittlerweile genauso alt wie: "Geht das nicht auch per PN?"

Verfasst: Di 5. Jun 2007, 09:20
von Linda Dahlia
Immerhin habe ich den aber entscheidend geprägt.

Verfasst: Di 5. Jun 2007, 09:40
von Natalie von Matahari
8o Ich schlag dich für den Walritterordern vor.

Verfasst: Di 5. Jun 2007, 11:39
von Jonathan Metternich Hughes
Dass die Oppositionsarbeit von einem vollkommen Unbekannten, der sich auf ominöse politische Beobachter statt auf Fakten und Personen beruft, übernommen werden muss, gibt den Zustand der SPDU recht gut wieder. Herr Heppner darf sich hier an das Gespräch, das ich kürzlich mit ihm geführt habe, erinnert fühlen.
Meine Pläne mögen nicht sonderlich gewagt sein, aber sie werden funktionieren, und das ist wohl entscheidender. Es hat in den letzten Monaten von allen Seiten eine Reihe von Nachlässigkeiten gegeben, die wir ausbürsten wollen. Das ist nicht glamourös, das ist nicht visionär, das machen wir ohne Pathos und Klimbim, aber es ist notwendig.
Original von Linda Dahlia
Scheinbar geht es um
Ratelon.
Nr. 6, wenn ich mich nicht verzählt habe.
Verfasst: Di 5. Jun 2007, 12:32
von Reinhold Heppner
Original von Jonathan Metternich
Dass die Oppositionsarbeit von einem vollkommen Unbekannten, der sich auf ominöse politische Beobachter statt auf Fakten und Personen beruft, übernommen werden muss, gibt den Zustand der SPDU recht gut wieder.
Oppositionsarbeit besteht nicht daraus, sich an Wahlergebnissen aufzugeilen. Das ist nicht Ihr erster großer Misserfolg. *gähn*
Verfasst: Di 5. Jun 2007, 12:56
von Nikolaus Traube
Original von Jonathan Metternich
Meine Pläne mögen nicht sonderlich gewagt sein, aber sie werden funktionieren, und das ist wohl entscheidender.
Und genau das ist nicht wahr. Beispiel Föderalismusreform - hätten Sie etwas mehr Weitsicht besessen, hätten Sie nicht zusammen mit der Ministerin Ford eine Reform ausgearbeitet, die Formen einer vollkommenen Entmachtung der Länder annahm, sondern eine Maßvolle Reform vorgenommen.
Völlig mit Ihnen überein stimme ich in der Ansicht, dass die Länder der Union zu viele Kompetenzen haben, die sie in der heutigen desolaten Lage der Union nicht mehr vernünftig ausüben können. Das darf und kann dann aber nicht dazu führen, sämtliche Kompetenzen an die Union zu übergeben, sondern es muss schrittweise und maßvoll eine Verschiebung von den Ländern zu Gunsten der Union stattfinden.
Reform macht man nicht mit der Brechstange, Herr Noch-und-vielleicht-bald-wieder-Unionskanzler, man macht sie mit Verstand.