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Termingesuch

Verfasst: Mo 16. Sep 2013, 18:00
von Alexander Kowalski
Bild[align="right"] Erzbistum Manuri | Der Erzbischof von Manuri
Donatus Platz 7 | 2804 Manuri, Katista.

Manuri, 03.09.2013 A.D.
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Termingesuch

Sehr verehrte Frau Unionspräsidentin Markievic,

für Ihr freundliches Signal der Gesprächsbereitschaft danke ich Ihnen aufrichtig und sehr. Gerne möch ich das Angebot zu einem Gespräch annehmen und ersuche Sie freundlichst mir einen möglichen Termin eines persönliches Gesprächs, der Ihnen zusagt, mitzuteilen.

Mit ausgezeichneter Hochachtung und den Segen Gottes für Sie und Ihre Familie verbleibe ich in der Hoffnung alsbald Ihre Antwort zu empfangen.

+ Alexander Kowalski
Erzbischof von Manuri
Metropolit der Demokratischen Union

Verfasst: Mo 16. Sep 2013, 20:03
von Lotta-Karolina Altmann
Dem Erzbischof wird mittgeteilt, dass ein Gespräch jederzeit möglich ist und die Unionspräsidentin ihn gerne im Unionspräsidialamt empfangen wird.

Verfasst: Mo 16. Sep 2013, 20:15
von Alexander Kowalski
Das Büro der Erzbischofs lässt mitteilen, dass dieser am morgigen Dienstag bei der Unionspräsidentin erscheinen möchte.

Verfasst: Mo 16. Sep 2013, 20:22
von Lotta-Karolina Altmann
Der Termin wird bestätigt.

Verfasst: Di 17. Sep 2013, 15:00
von Alexander Kowalski
Erzbischof Kowalski fährt im Unionspräsidialamt vor und teilt an der Pforte mit, mit der Unionspräsidentin verabredet zu sein

Verfasst: Mi 18. Sep 2013, 09:27
von Draga Markievic
Sie begrüßt den Erzbischof am Eingang und führt ihn in ihr Büro.

Seien Sie mir willkommen, Exzellenz! Bitte setzten Sie sich doch. Darf ich Ihnen ein Getränk anbieten?

Verfasst: Do 19. Sep 2013, 21:42
von Alexander Kowalski
Original von Draga Markievic
Sie begrüßt den Erzbischof am Eingang und führt ihn in ihr Büro.

Seien Sie mir willkommen, Exzellenz! Bitte setzten Sie sich doch. Darf ich Ihnen ein Getränk anbieten?
Kowalski nimmt den ihm gewiesenen Platz, richtet sein Soutane.

Ich danke Ihnen für die Zeit, die Sie mir schenken, Frau Unionspräsidentin. Ich habe mich sehr über Ihr offenes Gesprächsangebot gefreut und bin der Auffassung, dass ein Dialog einiges bewirken kann. Ich bin sehr, wie im Übrigen der Heilige Vater auch, daran interessiert das Konkordat zwischen der Union und dem Heiligen Stuhl mit Leben zu füllen und in dieser Intention soll mein heutiger Besuch bei Ihnen sein.

hat ganz vergessen, dass man ihm ein Getränk angeboten hat

Ich bitte um Entschuldigung. Ich rede drauf los und vergaß, dass Sie mir freundlicherweise ein Getränk angeboten haben, das ich gerne annehmen möchte. Einen doppelten Espresso und ein Glas Wasser, wenn es keine Umstände macht. Ich nehme aber auch gerne nur das Glas Wasser.

Kowalski nimmt sein Brustkreuz in die Faust und reibt sich damit das Kinn

Jedenfalls, sind Sie katholisch?

Verfasst: Mi 16. Okt 2013, 13:13
von Alexander Kowalski
nimmt ein Schluck Wasser und überlegt, weshalb die Unionspräsidentin verstummt ist

Verfasst: Mi 16. Okt 2013, 14:24
von Draga Markievic
sie musste sich erst überlegen, wie sie am geschicktesten antworten könnte

Nein, Exzellenz, ich bin nicht katholisch. Wie meine Mutter bekenne ich mich zur vesteranisch-orthodoxen Kirche. Ich hoffe, das stört sie nicht und wird dem Dialog nicht schaden.

Was die tatsächliche Ausgestaltung des Konkordates betrifft, so werden Sie sich wohl direkt an die Unionsregierung wenden müssen. Gerne kann ich da als Bindeglied wirken oder im gesellschaftlichen Diskurs entsprechende Themen ansprechen.

Welches sind denn aus Ihrer - und der Kirche - Sicht die drängendsten Fragen, die in der Union beantwortet werden sollten?

Verfasst: Mi 16. Okt 2013, 18:19
von Alexander Kowalski
Original von Draga Markievic
sie musste sich erst überlegen, wie sie am geschicktesten antworten könnte

Nein, Exzellenz, ich bin nicht katholisch. Wie meine Mutter bekenne ich mich zur vesteranisch-orthodoxen Kirche. Ich hoffe, das stört sie nicht und wird dem Dialog nicht schaden.

Was die tatsächliche Ausgestaltung des Konkordates betrifft, so werden Sie sich wohl direkt an die Unionsregierung wenden müssen. Gerne kann ich da als Bindeglied wirken oder im gesellschaftlichen Diskurs entsprechende Themen ansprechen.

Welches sind denn aus Ihrer - und der Kirche - Sicht die drängendsten Fragen, die in der Union beantwortet werden sollten?
nimmt noch ein Schluck Wasser

Entschuldigen Sie, ich wollte nicht indiskret sein. Ihr Vater war, soweit mir bekannt aus Salbor und Ihre Mutter ist mir, wenn auch nicht persönlich, bekannt. Die orthodoxe Kirche ist mir persönlich sehr nahe, davon aber abgesehen wäre keine der möglichen Antworten eine Belastung für unser Gespräch.

Im Konkordat steht etwas regelmäßigen Konsultationen des Staatsoberhaupts mit dem heiligen Stuhl, weshalb ich dachte, dass ich bei Ihnen vorstellig werden kann.

Frau Unionspräsidentin, darf ich Ihnen noch eine etwas persönliche Frage stellen, die mich interessiert?