Wirt tritt auf ein kleines, vor seinem Plakat aufgebautes Rednerpult.
Willkommen zum Wahlkampf-Auftakt!
Es war eine kalte Zeit in Freistein. In letzter Zeit verirrten sich so wenige wie schon lange nicht in unser schönes Unionsland, Freistein. Doch warum ist das so? Das Land lag brach seit Chemans plötzlichem Abgang. Stichworte wie Unionsexekution oder Fusion schwebten im Raum und auch ein neugewählter Ministerpräsident Land konnte keine Abhilfe schaffen.
Darum stehe ich, Niko Wirt, hier und jetzt da, um Freistein für ein- und allemal aus der Krise zu ziehen. Ein großes, seit Ewigkeiten ungenütztes Potenzial liegt hier vor unseren Augen und vor mir hat sich kaum einer dazu bemüht auch nur einen Finger zu rühren. Ich stelle Ihnen nun ein paar Punkte vor mit denen ich aus diesem Potenzial schöpfen werde:
Erstens will ich mich der Bildung widmen. Die schon errichtete Volkby School of Politics mit dem ehrenwerten Rektor Maximilian von Brinckmann wartet seit sage und schreibe 2 Jahren auf die
Anerkennung der Hochschule. Es wäre meine höchste Pflicht diese tadellose Schule mit Beginn meiner Amtsperiode ohne Umwege abzusegnen.
Um die Wirtschaft nach Freistein zu bringen waren schon mehrere Versuche erfolglos gescheitert. Sehen Sie sich doch bitte die
Neufassung des Gesetzes zur Wirtschaftsförderung an. Selbst durch diese Änderung hat es seither kein einziger Betrieb geschafft in Freistein Fuß zu fassen. Dabei wäre es ganz einfach Freistein mit den attraktiven Betriebsstandorten Renshavn, Narvena und Freistadt zu bewerben. Imagekampagnen für genannte Städte sind schon in Ausarbeitung und sind pünktlich zum Beginn meiner Amtperiode anwendbar.
Ich bin ein großer Unterstützer der Volksnähe. Ein Büro für den Ministerpräsidenten, wo er oder seine Vertreter ständig auf Abruf sein werden, wird im Falle meiner Wahl errichtet. Ich werde dort zu regelmäßigen Zeiten und für jeden vom Unionspräsidenten bis zum Bürger erreichbar sein.
Was mich in der Amtsperiode Land sehr verärgert hat, war die mäßige Beteiligung im Unionsrat. Natürlich will ich diese passive/inaktive Politik nicht fortsetzen und auch Freistein uaf Unionsebene würdig vertreten.
Als Randbemerkung wollte ich gerne noch hinzufügen, dass mein vielleicht bekanntes Projekt
ZUKUNFTSPORT ohne Unterstützung eines fähigen Ministerpräsident nicht funktioniert. Wenn ich Ministerpräsident wäre, wäre dieses Projekt natürlich schon längst umgesetzt.
Auf einen guten Wahlkampf meine lieben Bürger für ein neues Freistein!
tritt ab