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Wateron-Kreis
Verfasst: Sa 22. Jun 2013, 17:08
von Massimiliano Napolitani

- Gründung des Wateron-Kreises
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“. In der momentanen Situation unseres Landes ist diese Weisheit keine leere Worthülse, sondern eine Mahnung zur Anstrengung und zu Reformen. Wenn wir uns nicht verändern, wenn wir nicht bereit sind über uns hinaus zu wachsen und Kompromisse zu schließen, die uns vielleicht auch schwer fallen, werden wir gehen. Das ist sicher.
Mit gewöhnlichen Anstrengungen in den bestehenden Gremien ist es mittlerweile nicht mehr getan. Wir brauchen einen breiten gesellschaftlichen Konsens.
Als Landespräsident der Unionsrepublik Heroth rufe ich alle willigen und reformbereite Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von parteipolitischer Zugehörigkeit, zu dieser Anstrengung auf.
Ich lade jeden an der Union Interessierten in die Casa del Natione in Wateron zum gemeinsamen Reformerkreis ein und begründe hierzu den „Watoran-Kreis“, der sich folgende Ziele setzt:
Umfassende Reform der Unionsverfassung, insbesondere:
- Das Amt des Unionspräsidenten wird künftig vom Unionsratspräsidenten ausgeführt.
- Dem Unionsparlament sollen künftig alle Unionsbürgerinnen und Unionsbürger stimm- und redeberechtigt angehören.
- Der Unionsrat wird künftig zur Kammer des Unionsparlaments, in dem gewählte Repräsentanten der Länder an der Gesetzgebung beteiligt werden.
Als Diskussionsgrundlage soll dieser Entwurf fungieren:

Sollte dieser Entwurf in seinen Grundzügen Ihre Zustimmung finden, bitte ich um die Erklärung Ihrer Mitgliedschaft im Wateron-Kreis (per PN an mich).
Mit freundlichen Grüßen aus Wateron

Massimiliano Napolitani
Präsident des Unionsrates
Primo Ministro di Herót
Verfasst: Sa 22. Jun 2013, 19:14
von Helen Bont
Diese Initiative begrüße ich sehr, möchte aber dennoch anregen, dass die Diskussion ergebnisoffen geführt wird, auch wenn man sich natürlich darüber einig sollte, dass Reformen notwendig sind.
Verfasst: Sa 22. Jun 2013, 20:31
von Massimiliano Napolitani
Original von Helen Bont
Diese Initiative begrüße ich sehr, möchte aber dennoch anregen, dass die Diskussion ergebnisoffen geführt wird, auch wenn man sich natürlich darüber einig sollte, dass Reformen notwendig sind.
Ergebnisoffen darf aus meiner Sicht nicht bedeuten, das wir abermals und wiederholt nichts machen - abgesehen von einer mehr oder minder anregenden Diskussion. Gleichwohl ist mein Vorschlag nur ein grober Entwurf, den ich als Grundlage zur Diskussion stelle. Wenn etwas anderes rauskommt, das vernünftig ist, würde ich es ebenso begrüßen.
Verfasst: Sa 22. Jun 2013, 20:42
von Geert van Bloemberg-Behrens
Ich fände es besser, wenn die Konferenz öffentlich stattfinden würde. Zudem sollte man in der Tat ergebnisoffen diskutieren. Es nutzt nichts, wenn jede Grupierung ihre eigenen Vorschläge in gemeinen Sitzungen zusammenwurschtelt und wir am Ende 10 verschiedene Konzepte haben.
Verfasst: Mo 5. Aug 2013, 14:02
von Annelie Gatineau
Wer durfte in diesem erlauchten Kreis denn letztendlich mitwirken?
Verfasst: Mo 5. Aug 2013, 15:11
von Massimiliano Napolitani
Jeder, der sich dazu berufen fühlte. Ich habe aber eingesehen, dass es für eine Verfassungsreform derzeit keine Mehrheit gibt, weshalb ich einfach abwarten möchte welche Vorschläge von jenen kommen, die einen Entwurf angekündigt haben.
Verfasst: Di 6. Aug 2013, 11:48
von Rovan Trautmann
Ich begrüße ebenfalls die Initative und freue mich auf konstruktive Gespräche.
Verfasst: Di 6. Aug 2013, 14:32
von Helen Bont
Original von Massimiliano Napolitani
Jeder, der sich dazu berufen fühlte. Ich habe aber eingesehen, dass es für eine Verfassungsreform derzeit keine Mehrheit gibt, weshalb ich einfach abwarten möchte welche Vorschläge von jenen kommen, die einen Entwurf angekündigt haben.
Ich wollte eigentlich abwarten, bis das Unionsparlament sich konstituiert hat. Das sich das Ganze aber verzögert, werde ich einen Diskussionsentwurf morgen der Öffentlichkeit vorstellen.
Verfasst: Mi 7. Aug 2013, 11:57
von Maximilian von Brinckmann
Wäre es nicht sinnvoller, mal die Anforderungen aller Beteiligten zusammenzutragen, sprich seitens der verschiedenen politischen Parteien, der Unionsregierung, des Parlamentes und der Länder statt ständig immer eigene Konzepte einzubringen, die mal dem nicht gefallen, mal dem anderen und dann niemals die Zweidrittelmehrheit zu Stande kommt?
Verfasst: Mi 7. Aug 2013, 12:44
von Draga Markievic
Das Unionspräsidialamt könnte sich vorstellen einen Verfassungskonvent einzuberufen, der all diese Fragen erörtert und auf entsprechende Mehrheitslösung hinarbeitet, falls dies von den unterschiedlichen Kreisen/Parteien gewünscht wird.