Kl. Kommentar zur Bildungsinitiative der Republik Roldem und den Westlichen Inseln
Verfasst: So 6. Jan 2013, 12:06
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Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg, so oder im anderen Wortlaut wird es von vielen jedenfalls behauptet.
Und doch bewahrheitet sich diese These in unserem alltäglichen Leben immer und immer wieder.
So auch in der Demokratischen Union.
Noch Ende des vergangenen Jahres verkündete Frau Justine Sutherbury (Secretary of Education and Science) aus der Republik Roldem den Vorstoß, eine gemeinsame und intensive Zusammenarbeit mit dem Inselpräsident der Westlichen Inseln, Professor Dr. Rousseau-Mason, anzustreben, um die allgemeine Bildungsituation in beiden Unionsländern zu verbessern und einheitliche Regularien zu schaffen.
Als neu hinzugezogener Unionsbürger zu den wirklich schönen "Westlichen Inseln" ist mir beim Durchblättern und Sichten von Zeitungen und ähnlichen medialen Hilfsmitteln in den ersten Tagen aufgefallen, dass die Bildungssituation auf den Westlichen Inseln zwar in ihren Ausmaßen und Umfängen das zu erwartene grundlegende Angebotsspektrum in Bildung umfasst, doch aber das vorhandene Angebot einer hinreichenden Änderung, auch im Sinne der personalen Besetzung, unterliegen muss.
Als wirklich schade empfinde ich die allgemeine Situation der "Kamahamea Universität", war sie doch in der Vergangenheit ein sehr guter Anlaufpunkt zum Austausch und der Auseinandersetzung mit verschiedenen Themen und Meinungen und der Spezifizierung auf bestimmte Berufsfelder, bei der nicht nur die "Westlichen Inseln" von neuen Absolventen profitiert haben, sondern in meinen Augen auch die Demokratische Union.
Seit 2010 finden in der Kamahamea Universität keine Vorträge, Vorlesungen und Kurse statt, welches angesichts der gering zur Verfügung stehenden Personalanzahl im Moment eventuell nicht möglich und aufzubringen ist; ist doch die Leitung und Administrierung einer Universität sehr zeitintensiv.
Selbstverständlich, und da möchte ich einigen Lesern meines Kommentars recht geben und nicht widersprechen, ist es immer einfach, etwas zu fordern.
Umso löblicher, und das möchte ich ausdrücklich hervorheben, ist der Vorstoß der Republik Roldem, eine gemeinsame Zusammenarbeit im Bereich des Bildungswesens mit den "Westlichen Inseln" anzustreben.
Die Debatte um einheitliche Strukturen im Bildungswesen kann sich nur als sinnvoll erweisen, da, um ein Beispiel zu nennen, bei der Schaffung einheitlicher Strukturen eine große Umstellungsmöglichkeit für Familien bei einem Umzug in ein anderes Unionland nicht mehr gegeben ist.
Besonders hervorheben möchte ich den Diskussionspunkt, welche auf die Errichtung einer gemeinsamen Universität beider Unionsländer zielt.
Hier möchte ich der Idee persönlich meine große Befürwortung aussprechen, da angesichts von Personalien eine gemeinsame Universität für mehrere Unionsländer den Verwaltungsaufwand erheblich vermindern und dabei noch den kulturellen und gedanklichen Austausch zwischen Unionsländern und ihren Bürgern herstellen und ausbauen kann.
Ich bin davon überzeugt, dass die Errichtung einer gemeinsamen Universität sich als sinnvoll und für die momentane Situation als zielgerichtet und angemessen erweisen wird.
Aus diesem Grunde freue ich mich sehr, dass eine Debatte sowie eine länderübergreifende Zusammenarbeit in diesem Bereich angestoßen wurde und hoffe, dass diese für beide Unionsländer und im weiteren Sinne für die gesamte Demokratische Union für alle Bürgerinnen und Bürger zufriedenstellend und zeitnah erfolgreich ausgehen wird und besprochene Ergebnisse energisch politisch umgesetzt werden.
Denn ein umfangreiches und umfassendes Bildungsangebot, welches von allen Bürgerinnen und Bürgern unbeschwert wahrgenommen werden kann, kann der Demokratischen Union zu Wohlstand verhelfen.