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Ich bin mir gerade etwas unschlüssig, wie die Problematik der Neben-IDs gehandhabt werden soll, gerade in Bezug auf die Mitarbeit in den Landesparlamenten.
Ist es gewünscht, dort auch mitzumachen, zählen die Stimmen und darf man dort für Ämter kandidieren? Das scheint mir aktuell alles etwas unklar.
Einige haben hier ja Neben-IDs in nahezu jeder Staatsgewalt auf verschiedenen Ebenen geparkt. Das will ich gar nicht angreifen, es dient ja schließlich der Ausgestaltung und dem Erhalt des Spielbetriebes. Auf der anderen Seite möchte ich nicht in Konflikt mit den Spielregeln kommen, wenn PWM dieses Angebot annimmt.
Ist es gewünscht, dort auch mitzumachen, zählen die Stimmen und darf man dort für Ämter kandidieren? Das scheint mir aktuell alles etwas unklar.
Einige haben hier ja Neben-IDs in nahezu jeder Staatsgewalt auf verschiedenen Ebenen geparkt. Das will ich gar nicht angreifen, es dient ja schließlich der Ausgestaltung und dem Erhalt des Spielbetriebes. Auf der anderen Seite möchte ich nicht in Konflikt mit den Spielregeln kommen, wenn PWM dieses Angebot annimmt.
Burkhard Bokelmann MdUP
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Ich handhabe es so, dass nur eine ID auf jeder Ebene an der formellen Gesetzgebung mit Stimmrecht mitwirken können. Die ganzen NIDs im roldemischen Parlament sind da rein zu Ausgestaltungszwecken (sind auch nicht nur meine
), abstimmen dürfen aber nur die Unionsbürger. Vielleicht sollten wir das wirklich mal ausräumen.
Prof. Dr. Pandora FriedmannRektorin der Volkby School of Politics
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Wie gesagt, das handhabe ich in Roldem auch so.
Prof. Dr. Pandora FriedmannRektorin der Volkby School of Politics
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Salbor-Katista hat es so geregelt, daß Neben-IDs (Unionsangehörige) passives Wahlrecht zum Landtag / Ministerpräsidenten haben und nur Haupt-IDs (Unionsbürger) aktives Wahlrecht.
Sobald ein Unionsangehöriger in den Landtag gewählt wurde, darf er auch ganz normal mit abstimmen. Ggf. stimmt dann eben eine Neben-ID und eine Haupt-ID mit.
Das finde ich eigentlich ganz sinnvoll so.
Sobald ein Unionsangehöriger in den Landtag gewählt wurde, darf er auch ganz normal mit abstimmen. Ggf. stimmt dann eben eine Neben-ID und eine Haupt-ID mit.
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Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Um nicht in die Landtagssitzung hereinzuplatzen, rufe ich das Thema hier nochmal auf. Dem Landtag von Salbor-Katista liegt ein Antrag vor, dass Patrick Behrens für das Land in den Unionsrat soll. Dann hätte aber ein Spieler zwei Stimmen in der Unionsgesetzgebung. Ich hatte es bisher so verstanden, dass ein und die selben reale Person bestenfalls eine Stimme in einer der Kammern hat, genauso wie eine Person auch nur eine Stimme bei Wahlen hat. So habe ich es auch während der Mitgliedschaft von Pandora Friedmann (meiner Haupt-ID) im Unionsparlament gehandhabt. Während ihres Mandates hat Armin Schwertfeger, der von jemandem anderen gespielt wird, Roldem im Unionsrat vertreten. Jetzt macht das meine Neben-ID Anaïs Gribonne-Fritz, die aber auch die einzige ist, die auf Unionsgesetzgebung mit Stimmrecht Einfluss nimmt. Ansonsten hätte ich auch während der letzten Legislaturperiode des Unionsparlamentes eine meiner 25 Neben-IDs nehmen können.
Ich möchte gern nochmal klargestellt haben, wie die Meinung in der Spielerschaft zu der Problematik ist. Leider hat mit Ausnahme von Roldem (Art. 2 Sect. 1 cll. 1, 3 Parliament Act) noch kein Gesetzgeber auf die letzten [url=http://Gesetz%20%C3%BCber%20die%20Unionsb%C3%BCrgerschaft%20und%20die%20Unionsangeh%C3%B6rigkeit]Änderungen des Staatsbürgerrechts[/url] aus dem Jahr 2011 reagiert.
Ich möchte gern nochmal klargestellt haben, wie die Meinung in der Spielerschaft zu der Problematik ist. Leider hat mit Ausnahme von Roldem (Art. 2 Sect. 1 cll. 1, 3 Parliament Act) noch kein Gesetzgeber auf die letzten [url=http://Gesetz%20%C3%BCber%20die%20Unionsb%C3%BCrgerschaft%20und%20die%20Unionsangeh%C3%B6rigkeit]Änderungen des Staatsbürgerrechts[/url] aus dem Jahr 2011 reagiert.
Prof. Dr. Pandora FriedmannRektorin der Volkby School of Politics
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Das ist auch der Teleos, der der jetzigen Einteilung in Unionsbürger/ und -Angehörige zugrundeliegt. Wenn jetzt ein Unionsangehöriger aktiv mitgestalten kann, halte ich das für eine Umgehung und es erzeugt gerade die Bevorteilung, die eigentlich durch diese Regelung ausgeschlossen werden sollte.Original von Pandora Friedmann
Dann hätte aber ein Spieler zwei Stimmen in der Unionsgesetzgebung. Ich hatte es bisher so verstanden, dass ein und die selben reale Person bestenfalls eine Stimme in einer der Kammern hat, genauso wie eine Person auch nur eine Stimme bei Wahlen hat.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
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