Neuer SPDU-Vorsitzender / Kritik an SVP
Verfasst: So 5. Aug 2012, 14:59
[brief=http://img267.imageshack.us/img267/7647/spdulogo.png, Sozialdemokratische Partei der Demokratischen Union]
SPDU wählt Bernardo Macaluso zum neuen Unionsvorsitzenden
Die SPDU hat den Harbothenser Bernardo Macaluso zum neuen Unionsvorsitzenden gewählt. Auf seiner Antrittsrede versprach der ehemalige Vizekanzler und Wirtschaftsminister, der der Partei bereits von Februar bis November 2011 vorstand, die Partei langfristig wieder als einflussreiche politische Kraft in der Unionspolitik zu etablieren und zum Akteur einer zeitgemäßen sozialistischen Politik zu machen. An der neugegründeten SVP kritisierte Macaluso das verengte Profil und die mangelnde politische Erfahrung des Führungspersonals. "In ihrem Programmentwurf bekennt sich die SVP vorallem zu einer demokratischen Wirtschaft. Das ist ja schön und gut aber dahinter ist kein detailiertes Konzept zu erkennen und abseits dieses Programmpunktes finden sich nur Allgemeinplätze. Eine Partei, die den anderen erklärt, dass ein breites Staatenbündnis eine schöne Sache wäre und das eine funktionierende Demokratie toll ist, braucht die Union nicht", so Macaluso. Die politische Führung könne man "bestenfalls als unbeschriebenes Blatt bezeichnen", so der neue SPDU-Vorsitzende weiter. Gleichzeitig zeigte er jedoch Gesprächsbereitschaft: "Die sozialistischen Kräfte müssen und werden gegen die konservative Technokratie zusammenhalten, da darf gar kein Zweifel aufkommen".
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SPDU wählt Bernardo Macaluso zum neuen Unionsvorsitzenden
Die SPDU hat den Harbothenser Bernardo Macaluso zum neuen Unionsvorsitzenden gewählt. Auf seiner Antrittsrede versprach der ehemalige Vizekanzler und Wirtschaftsminister, der der Partei bereits von Februar bis November 2011 vorstand, die Partei langfristig wieder als einflussreiche politische Kraft in der Unionspolitik zu etablieren und zum Akteur einer zeitgemäßen sozialistischen Politik zu machen. An der neugegründeten SVP kritisierte Macaluso das verengte Profil und die mangelnde politische Erfahrung des Führungspersonals. "In ihrem Programmentwurf bekennt sich die SVP vorallem zu einer demokratischen Wirtschaft. Das ist ja schön und gut aber dahinter ist kein detailiertes Konzept zu erkennen und abseits dieses Programmpunktes finden sich nur Allgemeinplätze. Eine Partei, die den anderen erklärt, dass ein breites Staatenbündnis eine schöne Sache wäre und das eine funktionierende Demokratie toll ist, braucht die Union nicht", so Macaluso. Die politische Führung könne man "bestenfalls als unbeschriebenes Blatt bezeichnen", so der neue SPDU-Vorsitzende weiter. Gleichzeitig zeigte er jedoch Gesprächsbereitschaft: "Die sozialistischen Kräfte müssen und werden gegen die konservative Technokratie zusammenhalten, da darf gar kein Zweifel aufkommen".
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