Regierungsgespräche abgebrochen
Verfasst: Mi 23. Mai 2012, 13:34
Maximilian Schumpeter
Mitglied des Unionsparlaments
Regierungsgespräche zwischen KDU und Schumpeter abgebrochen
Die Sondierungsgespräche zwischen den Abgeordneten der Konservativ-Demokratischen Union und dem Parlamentabgeordneten Schumpeter sind nach knapp zweiwöchiger Dauer abgebrochen worden. Grund war ein grundlegender Dissenz über den Modus der Zusammenarbeit. Ziel der KDU war eine Koalitionsregierung unter Führung von Unionskanzler Cheman. MdUP Schumpeter hatte dagegen die Fortsetzung einer Regierungszusammenarbeit ohne Koalitionsvertrag vorgeschlagen und erklärt hierzu:
"Aufgabe einer Regierung ist es, bestehende Gesetze zu vollziehen. Ein gesetzgeberisches Programm ist nicht im Sinne der Gewaltenteilung. Daneben kann es auch mit demokratischen Grundgedanken nicht vereinbart werden, alle im Parlament vertretenen Kräfte dem Diktat einer Koalitionsvereinbarung zu unterwerfen. Mein Vorschlag war daher, die in der Verfassung angelegte Arbeitsteilung zwischen Exekutive und Legislative wiederherzustellen, Gesetzgebungsprogramme den Fraktionen zu überlassen und die Regierung auf ihre Exekutivfunktion zu reduzieren; dank der Freiheit des Mandats hätte dies zugleich die Aufteilung in Regierungs- und Koalitionsfraktionen überflüssig gemacht.
Bereits abseits aller evidenten programmatischen Gegensätze konnte aber bereits über den Grundmodus einer Regierungszusammenarbeit keine Annäherung erzielt werden. Die im übrigen in einer angenehmen und sachlichen Weise geführten Gespräche wurden daher in beiderseitigem Einvernehmen abgebrochen. Ich werde bei einer entsprechenden Wahl für einen Kanzler Cheman stimmen, zugleich aber mit seiner Ernennung aus der Regierung ausscheiden."
Mitglied des Unionsparlaments
Regierungsgespräche zwischen KDU und Schumpeter abgebrochen
Die Sondierungsgespräche zwischen den Abgeordneten der Konservativ-Demokratischen Union und dem Parlamentabgeordneten Schumpeter sind nach knapp zweiwöchiger Dauer abgebrochen worden. Grund war ein grundlegender Dissenz über den Modus der Zusammenarbeit. Ziel der KDU war eine Koalitionsregierung unter Führung von Unionskanzler Cheman. MdUP Schumpeter hatte dagegen die Fortsetzung einer Regierungszusammenarbeit ohne Koalitionsvertrag vorgeschlagen und erklärt hierzu:
"Aufgabe einer Regierung ist es, bestehende Gesetze zu vollziehen. Ein gesetzgeberisches Programm ist nicht im Sinne der Gewaltenteilung. Daneben kann es auch mit demokratischen Grundgedanken nicht vereinbart werden, alle im Parlament vertretenen Kräfte dem Diktat einer Koalitionsvereinbarung zu unterwerfen. Mein Vorschlag war daher, die in der Verfassung angelegte Arbeitsteilung zwischen Exekutive und Legislative wiederherzustellen, Gesetzgebungsprogramme den Fraktionen zu überlassen und die Regierung auf ihre Exekutivfunktion zu reduzieren; dank der Freiheit des Mandats hätte dies zugleich die Aufteilung in Regierungs- und Koalitionsfraktionen überflüssig gemacht.
Bereits abseits aller evidenten programmatischen Gegensätze konnte aber bereits über den Grundmodus einer Regierungszusammenarbeit keine Annäherung erzielt werden. Die im übrigen in einer angenehmen und sachlichen Weise geführten Gespräche wurden daher in beiderseitigem Einvernehmen abgebrochen. Ich werde bei einer entsprechenden Wahl für einen Kanzler Cheman stimmen, zugleich aber mit seiner Ernennung aus der Regierung ausscheiden."