Seite 1 von 1

Wahl Unionsbankpräsident

Verfasst: Mo 12. Mär 2012, 12:01
von Maximilian_Schumpeter
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

die Unionsregierung hat die Wahl von Herrn

Professor Dr. Dr. h.c. Hans-Adam Schenk Pfeiffer zu Lissa, genannt Rotermund zum Pückler

zum Präsidenten der Unionsbank vorgeschlagen.

Sie haben die Unterlagen für die geheime Wahl soeben per E-Mail erhalten. Die Wahl läuft bis zum 16.03.2012, 12:05 Uhr.

Fehlende Wahlbenachrichtungen bitte ich zu melden.

Verfasst: Mi 14. Mär 2012, 15:19
von Palin Waylan-Majere
Ich bitte ebenfalls um die Zusendung der Wahlunterlagen.

Verfasst: Mi 14. Mär 2012, 15:58
von Maximilian_Schumpeter
Dann bitte ich Sie um Mitteilung Ihrer Mailadresse, damit ich Ihnen die Zugangsdaten zukommen lassen kann.

Verfasst: Fr 16. Mär 2012, 17:28
von Maximilian_Schumpeter
Der Wahlzeitraum ist beendet.

Es wurden vier Stimmen abgegeben, alle waren gültig, alle entfielen auf den Kandidaten Hans-Adam Schenk Pfeiffer zu Lissa, der damit gewählt ist. Ich werde das Wahlergebnis dem Herrn Unionspräsidenten zwecks Vereidigung zuleiten und gratuliere dem Kandidaten.

Für das Protokoll halte ich noch folgenden Sachverhalt fest:

Der Kollegen Waylan-Majere hat mir am 14.03. seine Mailadresse geschickt, ich habe ihn daraufhin gestern Mittag in die Wählerliste aufgenommen. Er hat mir gestern Abend eine Nachricht zukommen lassen, dass er keine Zugangsdaten zur Wahl erhalten hat, die ich leider erst nach Ende des Abstimmungszeitraums einsehen konnte. Soweit nachvollziehbar ist der Versand der Zugangsdaten erfolgt, nichts desto trotz bedauere ich, dass es somit dem Kollegen Waylan-Majere offenbar nicht möglich war, an der Abstimmung teilzunehmen. Aufgrund der erreichten Mehrheit ändert dies - unabhängig von den näheren Umständen - nach meinem Dafürhalten nichts an der Gültigkeit der Wahl. Ich wollte Sie hierüber aber in Kenntnis setzen.

Herr Kollege Waylan-Majere, ist das für Sie so akzeptabel?

Verfasst: Fr 16. Mär 2012, 20:06
von Palin Waylan-Majere
Vielen Dank für die Klarstellung. Hoffentlich wird das Problem bei künftigen Abstimmungen nicht mehr auftreten.