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Präsidium des 22. Unionsparlamentes
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 07:42
von Fiete Schulze
Unionsparlament
- Der Alterspräsident -
Ich eröffne die Aussprache zum Präsidium des 22. Unionsparlamentes.
Erwünscht sind Kandidaturen und / oder Vorschläge für die Ämter des Parlamentspräsidenten und dessen Stellvertreter.
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 10:35
von Helmut Hennrich
Die Sozialdemokratische Fraktion schlägt Sean William Connor für das Amt des Parlamentspräsidenten vor.
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 19:38
von Marko Untrial
Ich schlage die Abgeordnete Denise Marisa Heidenberg als stellvertretende Unionsparlamentspräsidentin vor
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 20:21
von Marko Untrial
Original von Helmut Hennrich
Die Sozialdemokratische Fraktion schlägt Sean William Connor für das Amt des Parlamentspräsidenten vor.
SPR und LL haben beim letzten Mal unseren PP-Kandidaten mit Verweis auf seine (ihre?) mangelnde parlamentarische Erfahrung abgelehnt. Wo ist Connors Erfahrung? Er war bisher weder in der Exekutive, der Legislative oder der Judikative tätig, nicht einmal auf Länderebene. Der Kandidat ist insofern nach den Standards, die SPR und LL selbst aufgestellt haben, nicht akzeptabel.
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 20:35
von Fiete Schulze
Original von Marko Untrial
SPR und LL haben beim letzten Mal unseren PP-Kandidaten mit Verweis auf seine (ihre?) mangelnde parlamentarische Erfahrung abgelehnt. Wo ist Connors Erfahrung? Er war bisher weder in der Exekutive, der Legislative oder der Judikative tätig, nicht einmal auf Länderebene. Der Kandidat ist insofern nach den Standards, die SPR und LL selbst aufgestellt haben, nicht akzeptabel.
Wo ist die Erfahrung Ihrer Kandidatin?
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 20:36
von Marko Untrial
Seit wann beantwortet man Fragen mit Gegenfragen?
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 20:41
von Fiete Schulze
Original von Marko Untrial
Seit wann beantwortet man Fragen mit Gegenfragen?
Hää? Mir haben Sie die Frage nicht gestellt.
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 21:12
von Sean William Connor
Herr Kollege Untrial,
ich weiß nicht inwieweit Ihr Einwand gegen meine Nominierung prinzipieller Natur sind. Ich vermute aber weniger Prinzipien und will zu meiner Nominierung gerne ein paar Worte die Mitglieder des Hauses richten.
Meine Damen und Herren,
der Unionspräsident hat uns bei der Eröffnung des Hauses an etwas erinnert, dass mittlerweile Tradition ist. Als Zeichen des gegenseitigen Respekts und der Anerkennung des Parlaments nimmt in diesem Haus die Opposition die Parlamentspräsidentschaft wahr.
Ich freue mich über diese Nominierung meiner Fraktion und würde dieses Amt mit großer Freude ausführen.
Ich verstehe das Amt als Möglichkeit zur Repräsentation einer lebhaften und vitalen Demokratie.
Ich habe in der Tat keine parlamentarischen Erfahrungen. Ich glaube aber aufgrund meiner beruflichen Erfahrung und meiner persönlichen Bildung durchaus für dieses Amt geeignet zu sein.
Ich glaube in diesem Hohen Haus gibt es keinen, der mir unterstellt unwürdig des Amtes zu sein. Ich glaube auch, dass sich keiner findet, der mir keiner fachliche inkompetenz unterstellt.
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 21:21
von Marko Untrial
Original von Sean William Connor
Als Zeichen des gegenseitigen Respekts und der Anerkennung des Parlaments nimmt in diesem Haus die Opposition die Parlamentspräsidentschaft wahr.
Nun, das wollte ich auch keinesfalls in Frage stellen. Es war zwar die SPDU die dieses Prinzip letztes Mal über Bord geworfen hat um einen Mann ins Amt befördern zu lassen der sich als absolut untauglich erwiesen hat, aber wir, also die UFD wollen zurück zu dieser Tradition. Allerdings werden Sie mir sicher die Frage erlauben, nachdem wie bereits erwähnt die SPDU die Kandidatin der damaligen VFD abgelehnt hat und damit die Tradition gebrochen hat wegen in ihren Augen mangelnder Kompetenz, wie es mit Ihrer aussieht. Denn nachdem letztes Mal das ein Argument war die Kandiatin der damaligen Opposition abzuschmettern, hätte ich darauf gerne eine Antwort.
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 21:21
von Jonathan Metternich Hughes
Der Kollege Untrial hat sehr richtig darauf verwiesen, dass namentlich auch der Kollege Hennrich darauf bestanden hat, dass kein Mitglied ohne jegliche parlamentarische Erfahrung auf Unions- oder zumindest Landesebene das Haus leiten sollte. Das ist ein prinzipieller Einwand, den ich teile (und dessen Korrektheit ich öffentlich eingeräumt habe).
Das bedeutet, jedenfalls nach meinem Verständnis, nicht das Infragestellen des oppositionellen Besetzungsrechts für die Parlamentsspitze. Es freut mich übrigens, dass die SPDU das jetzt auch so sieht - wo sie nun in der Opposition ist.