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Lebensgefahr: Rousseau-Mason im Koma

Verfasst: Do 23. Feb 2012, 22:30
von SRM
Saint-Pierre

Wie erst am heutigen Donnerstag bekannt wurde, ist der Unionskanzler a.D. Rousseau-Mason am späten Dienstag abend auf dem Weg zu seiner Villa Opfer eines Anschlags geworden. Ein Heckenschütze hatte ihn beim Aussteigen aus seinem Wagen lebensgefährlich am Kopf verletzt. Die Front de Libération hat sich zwischenzeitlich zum Anschlag bekannt.

Rousseau-Mason wurde in einer vierzehnstündigen Not-OP behandelt, seither liegt er im Hospital IV in Saint-Pierre im Koma. Laut dem behandelnden Arzt sei die Überlebenschance des Patienten äußerst gering.

Verfasst: Do 23. Feb 2012, 22:36
von Pandora Friedmann
Die Unionskanzlerin lässt der Familie stellvertretend eine Genesungsnote und einen Strauß gelber Germinis zustellen.

Verfasst: Do 23. Feb 2012, 22:46
von Armin Schwertfeger
Der designierte Unionspräsident übermittelt der Familie des Anschlagopfers seine Anteilnahme und die besten Genesungswünsche

Verfasst: Fr 24. Feb 2012, 13:14
von Joeli Veitayaki
Der Inselpräsident eilte begleitet von einem Personenschutz-Kommando zum Ort des Anschlages und ließ sich von seinem Leitenden Ermittler über den Sachstand unterrichten. Anschließend fuhr er zum Krankenhaus, um sich beim Chefarzt über den Zustand des früheren Inselpräsidenten zu erkundigen. In einer eilends einberufenen Pressekonferenz wurde vom Pressesprecher der Landesregierung folgende Erklärung verlesen:
Die Ermittlungsbehörden auf den Westlichen Inseln werden alles daransetzen, den bzw. die Täter festzusetzen. Zahlreiche Hinweise sind aus der Bevölkerung bereits eingegangen, allerdings noch kein konkreter Hinweis auf die Täterpersonen. Das Bekennerschreiben der "Front de Libération" wird derzeit von Spezialisten der Landesgendarmerie ausgewertet. Die üblichen Fahndungsmaßnahmen wurden gleich nach der Tat eingeleitet. Die Behörden sind in erhöhter Alamrbereitschaft. Bitte sehen sie es uns nach, wenn wir derzeit keine weiteren Details zu Tat veröffentlichen.

Unser derzeitige Hoffnungen liegen besonders auf der Genesung des früheren Inselpräsidenten und Unionskanzler a.D. Sylvain Rousseau-Mason. Vielen Dank für ihr Verständnis.

Verfasst: So 26. Feb 2012, 15:12
von Christopher Adomeit
Christopher Adomeit, der sich nach einer seiner Meinung nach unberechtigt verlorenen Präsidentschaftswahl aus der Öffentlichkeit zurückzog, äußerte sich in den Fernseh- und Rundfunkanstalten mit einer kurzen Stellungnahme zu den Ereignissen um SRM

Das macht mich ganz persönlich betroffen. Sylvain ist für mich ein Freund und war ein steter Wegbegleiter. Es bleibt die Hoffnung, dass er sich wieder erholen kann. Die Westlichen Inseln und die gesamte Demokratische Union müssen jetzt klar zu ihrer gemeinsamen Ordnung stehen. Die Freiheit in diesem Land ist das hochwertigste Gut der Menschen. Wir dürfen es uns von solchen Attentaten und Terroranschlägen nicht streitig machen lassen, denn ein Staat ohne Freiheit ist kein Staat, in dem Menschen frei für sich leben können.

Verfasst: Mo 27. Feb 2012, 04:43
von Gerhard Cheman
hat als Ministerpräsident und Innenminister des Freistaates Freistein sofort kontakt zu seinem Kollegen auf den WI aufgenommen, gerade was die Sicherheitslage angeht, immerhin hat der Konzern von SRM mehrere Unternehmen und Produktionsstätten im Freistaat.....

Ich wünsche Herrn Rousseau-Mason ganz persönlich und im Namen aller Freisteineiner die besten Genesungswünsche und seiner Familie und ihm viel Kraft. Ich hoffe man findet die Täter dieser hinterhältigen Tat.

Verfasst: Mo 27. Feb 2012, 18:45
von Sean William Connor
Ich könnte mir vorstellen, dass die Mafia hinter dieser Tat steckt - schließlich hatte SRM schonmal irgendwas mit Geldwäsche und krummen Geschäften zu tun, wenn ich mich richtig entsinne. Damals konnte das nicht bewiesen werden.

Verfasst: Mo 27. Feb 2012, 20:27
von Joeli Veitayaki
Und daher sind diese Unterstellungen, Herr SRM hätte schon mal irgendwas mit Geldwäsche und krummen Geschäften zu tun, auch möglicherweise strafbewehrt, sprich eine Falsche Verdächtigung gem. § 78 UStGB. Sie bringen ja ihre eigene Beschuldigung schon vor: "Damals konnte das nicht bewiesen werden."

Verfasst: Mo 27. Feb 2012, 20:34
von Sean William Connor
Original von Joeli Veitayaki
Und daher sind diese Unterstellungen, Herr SRM hätte schon mal irgendwas mit Geldwäsche und krummen Geschäften zu tun, auch möglicherweise strafbewehrt, sprich eine Falsche Verdächtigung gem. § 78 UStGB. Sie bringen ja ihre eigene Beschuldigung schon vor: "Damals konnte das nicht bewiesen werden."
Wenn Beratung, dann richtig, weil eine falsche Verdächtigung ist es unter Garantie nicht ;)
Und den letzten Satz verstehe ich nicht.

Edit: Ich habe mich nur daran erinnert. Da war ja auch mal was und es wurde nie aufgeklärt.

Verfasst: Mo 27. Feb 2012, 20:45
von Joeli Veitayaki
Ein absoluter Schwachsinn, den sie da mal wieder von sich geben. :john: