Leindorff AG
Verfasst: So 12. Feb 2012, 16:43
Leindorff AG übernommen
Der traditionelle Freisteiner Großkonzern Leindorff wurde heute komplett übernommen. 90% und damit Entscheidungsberechtigter hält die STU Gruppe.
10% werden durch die SPE gehalten. Gleichzeitig verabschiedete der Leindorff Vorstand vor Übernahme eine Aktiensperre für die SPE. Die Übernahme weiterer Anteile ist somit nicht möglich.
Die Zerschlagung des Konzerns steht komplett außer Frage. Die STU Gruppe will das Unternehmen jedoch so weit wie möglich in das "Freistein voraus" Projekt integrieren.
Grobe Planübersicht für die Sanierung 2012:
- Kauf des Fahrradwerkes Narvena durch STU/Umbau zum Museum in Narvena
- Abbau von 200 Arbeitsplätzen in der Verwaltung
- Gehälterkürzung in der Manageretage
- Einstellung der Produktion von Neonröhren in Veelen und Umstieg auf LED
- Abbau von 350 Arbeitsplätzen in der Leuchtmittelproduktion
- Bau eines Forschungszentrums in Veelen für Leuchtmittel
- Einstieg in die Solarpaneelfertigung/Umnutzung eines Werkes in Trössburg
- Schaffung von 100 Arbeitsplätzen im ehemaligen Leuchtmittelwerk Trössburg
- Umstrukturierung der Elektrogerätesparte
- Fertigung von Haushaltsgeräten im Werk Faulach wird eingestellt und in anderen Werken fortgeführt
- Werk Faulach wird auf Energiesysteme umgestellt
- Abbau von 500 Arbeitsplätzen in Lüderitz
- Einstellung des Schiffsmotorenbaues
- Abriss der alten Werkshalle IV
- Einrichtung und Bau eines Automobilwerkes in Lüderitz
- Schaffung von 1.800 Arbeitsplätzen in Lüderitz
- Bau von Straßenbahnen wird fortgeführt mit neuem Sortiment
- Abbau von 100 Arbeitsplätzen in den Werken für Triebwerksbau
SPARTEN 2012:
- Einstellung der Sparte "Kraftwerksanlagenbau"
- Umbau des Werkes Griessberg von Kraftwerksanlagenbau auf Gebäudetechnik
- Bau eines Werkes in Carnifol für Elektroninstallationsfertigung
Wir bauen so wenig Arbeitsplätze wie möglich ab. Ein Unternehmenskredit bei STU und Gelder der SPE sollen die neuen Sparten stärken.
Der traditionelle Freisteiner Großkonzern Leindorff wurde heute komplett übernommen. 90% und damit Entscheidungsberechtigter hält die STU Gruppe.
10% werden durch die SPE gehalten. Gleichzeitig verabschiedete der Leindorff Vorstand vor Übernahme eine Aktiensperre für die SPE. Die Übernahme weiterer Anteile ist somit nicht möglich.
Die Zerschlagung des Konzerns steht komplett außer Frage. Die STU Gruppe will das Unternehmen jedoch so weit wie möglich in das "Freistein voraus" Projekt integrieren.
Grobe Planübersicht für die Sanierung 2012:
- Kauf des Fahrradwerkes Narvena durch STU/Umbau zum Museum in Narvena
- Abbau von 200 Arbeitsplätzen in der Verwaltung
- Gehälterkürzung in der Manageretage
- Einstellung der Produktion von Neonröhren in Veelen und Umstieg auf LED
- Abbau von 350 Arbeitsplätzen in der Leuchtmittelproduktion
- Bau eines Forschungszentrums in Veelen für Leuchtmittel
- Einstieg in die Solarpaneelfertigung/Umnutzung eines Werkes in Trössburg
- Schaffung von 100 Arbeitsplätzen im ehemaligen Leuchtmittelwerk Trössburg
- Umstrukturierung der Elektrogerätesparte
- Fertigung von Haushaltsgeräten im Werk Faulach wird eingestellt und in anderen Werken fortgeführt
- Werk Faulach wird auf Energiesysteme umgestellt
- Abbau von 500 Arbeitsplätzen in Lüderitz
- Einstellung des Schiffsmotorenbaues
- Abriss der alten Werkshalle IV
- Einrichtung und Bau eines Automobilwerkes in Lüderitz
- Schaffung von 1.800 Arbeitsplätzen in Lüderitz
- Bau von Straßenbahnen wird fortgeführt mit neuem Sortiment
- Abbau von 100 Arbeitsplätzen in den Werken für Triebwerksbau
SPARTEN 2012:
- Einstellung der Sparte "Kraftwerksanlagenbau"
- Umbau des Werkes Griessberg von Kraftwerksanlagenbau auf Gebäudetechnik
- Bau eines Werkes in Carnifol für Elektroninstallationsfertigung
Wir bauen so wenig Arbeitsplätze wie möglich ab. Ein Unternehmenskredit bei STU und Gelder der SPE sollen die neuen Sparten stärken.