Der KDU-Unionsvorsitzende äußert sich.....
Verfasst: So 22. Jan 2012, 02:44
.....in der Presse zum aktuellen politischen Geschehen und kritisiert einige Amtsträger direkt und indirekt:
Der KDU-Unionsvoristzende und Ministerpräsident Freisteins Gerhard Cheman sagte in einem Zeitungsinterview mit einer überregionalen Tageszeitung, dass er von Veranworungs- und Amtsträgern mehr Einsatz und Aktivität erwarte.
Es gelte u. a. nun, für das von ihm festgelege Wahldatum, einen geeigneten und aktive Unionspräsidentenkandidaten zu finden. Das Amt sei absolut wichtig und richtig und müsse gut besetzt sein - jetzt mehr denn je. Die KDU sei hier inter schon zu Gespächen zusammen gekommen.
Cheman lobte ausserdem die Unionsländer, besonders seinen Freistaat Freistein wo er in Kürze zu einer erneuten Wiederwahl antritt. Gerhard Cheman meint, die Unionsländer seien derzeit, bis auf wenige Ausnahmen aktiv, machen eine interessante und fortschrittliche Landespolitik und behandeln aktiv Probleme und befinden sich in Lösungs- und Zukunftsgesprächen. Auch die Ausgestaltung, also eine absolute SIM-Angelegenheit, werde von den Unionsländern exzellent ausgeführt. Dies sei ein wichtiger Bestandteil der Landespolitik, so können die Länder die DU interessant(er) machen. Die Ausgestaltung wird Cheman immer zu sehr abgetan, man braucheAusgestaltung und Problemlösung, den Unionsländern können man hier derzeit keinen Vorwurf machen. Auch im Unionsrat seien diese aktiv.
Vielmehr kritisiert der Ministerpräsident und kommissarische Unionspräsident das Unionsparlament und die Unionsregierung. Das Unionsparlament müsse nun endlich wieder aktiv werden, dort muß Veranrwortung übernommen werden, er habe schon mehrfach zur aktiven Arbeit dort aufgeforter, bisher leider ohne Erfolg.
Auch von der Unionsregierung erhofft sich der KDU-Vorsitzende möglichst schnell viel mehr. Die Regierung muß nun aktiv werden und ihren wichigen Teil für die DU ausführen - sie muß aktiv arbeiten, an den Problemen im Land und an der Zukunft. Dafür sei sie angetreten und dafür habe die KDU auch die Fortsetzung der URL-Regierung unterstützt. Die URL-Regierung sei, wenn sie nun endlich die Arbeit aktiv aufnimmt, die richtige Entscheidung für die laufende Legislaturperiode. Cheman sagte, er habe großes Vertrauen in die Regierungspersonen und fordere sie auch deshablb so offensiv auf, ihr Können nun zu zeigen.
Für die Zukunft sagte Cheman, werde die KDU wieder mit einer eigenen Liste antreten und wieder vollte Verantwortung übernehmen.
Die KDU mache die richtige Politik der Mitte und der Zukunft - dies könne man in der Union und in den Ländern sehen.
Gerhard Cheman bedauerte, dass es derzeit keinerlei Opposition gebe, keine SPDU, keine FLA und keine CSP - dies sei schlecht für die Zukunft des Landes, zeige aber leider auch die Arbeitsmoral vieler der Mitglieder dieser Parteien.
Cheman sagte, er wolle, gemeinsam mit seinen Parteikollegen, aber auch darüber hinaus, weiterhin mit viel Einsatz und Moral voran gehen und gerne Verantwortung für die DU und ihre Länder übernehmen.
Dies sei Herzenssache.
Ausserdem warb er auch in diesem Artikel um seien Wiederwahl in Freistein. Über die langfristige politische Zukunft, ob er z. B. Kanzler werden wolle, äußerte er sich nicht weiter und sagte, im Moment zähle nur Freistein.
Der KDU-Unionsvoristzende und Ministerpräsident Freisteins Gerhard Cheman sagte in einem Zeitungsinterview mit einer überregionalen Tageszeitung, dass er von Veranworungs- und Amtsträgern mehr Einsatz und Aktivität erwarte.
Es gelte u. a. nun, für das von ihm festgelege Wahldatum, einen geeigneten und aktive Unionspräsidentenkandidaten zu finden. Das Amt sei absolut wichtig und richtig und müsse gut besetzt sein - jetzt mehr denn je. Die KDU sei hier inter schon zu Gespächen zusammen gekommen.
Cheman lobte ausserdem die Unionsländer, besonders seinen Freistaat Freistein wo er in Kürze zu einer erneuten Wiederwahl antritt. Gerhard Cheman meint, die Unionsländer seien derzeit, bis auf wenige Ausnahmen aktiv, machen eine interessante und fortschrittliche Landespolitik und behandeln aktiv Probleme und befinden sich in Lösungs- und Zukunftsgesprächen. Auch die Ausgestaltung, also eine absolute SIM-Angelegenheit, werde von den Unionsländern exzellent ausgeführt. Dies sei ein wichtiger Bestandteil der Landespolitik, so können die Länder die DU interessant(er) machen. Die Ausgestaltung wird Cheman immer zu sehr abgetan, man braucheAusgestaltung und Problemlösung, den Unionsländern können man hier derzeit keinen Vorwurf machen. Auch im Unionsrat seien diese aktiv.
Vielmehr kritisiert der Ministerpräsident und kommissarische Unionspräsident das Unionsparlament und die Unionsregierung. Das Unionsparlament müsse nun endlich wieder aktiv werden, dort muß Veranrwortung übernommen werden, er habe schon mehrfach zur aktiven Arbeit dort aufgeforter, bisher leider ohne Erfolg.
Auch von der Unionsregierung erhofft sich der KDU-Vorsitzende möglichst schnell viel mehr. Die Regierung muß nun aktiv werden und ihren wichigen Teil für die DU ausführen - sie muß aktiv arbeiten, an den Problemen im Land und an der Zukunft. Dafür sei sie angetreten und dafür habe die KDU auch die Fortsetzung der URL-Regierung unterstützt. Die URL-Regierung sei, wenn sie nun endlich die Arbeit aktiv aufnimmt, die richtige Entscheidung für die laufende Legislaturperiode. Cheman sagte, er habe großes Vertrauen in die Regierungspersonen und fordere sie auch deshablb so offensiv auf, ihr Können nun zu zeigen.
Für die Zukunft sagte Cheman, werde die KDU wieder mit einer eigenen Liste antreten und wieder vollte Verantwortung übernehmen.
Die KDU mache die richtige Politik der Mitte und der Zukunft - dies könne man in der Union und in den Ländern sehen.
Gerhard Cheman bedauerte, dass es derzeit keinerlei Opposition gebe, keine SPDU, keine FLA und keine CSP - dies sei schlecht für die Zukunft des Landes, zeige aber leider auch die Arbeitsmoral vieler der Mitglieder dieser Parteien.
Cheman sagte, er wolle, gemeinsam mit seinen Parteikollegen, aber auch darüber hinaus, weiterhin mit viel Einsatz und Moral voran gehen und gerne Verantwortung für die DU und ihre Länder übernehmen.
Dies sei Herzenssache.
Ausserdem warb er auch in diesem Artikel um seien Wiederwahl in Freistein. Über die langfristige politische Zukunft, ob er z. B. Kanzler werden wolle, äußerte er sich nicht weiter und sagte, im Moment zähle nur Freistein.