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Heroth und Freistein schreiben aus:
Verfasst: Mi 21. Dez 2011, 13:33
von Gerhard Cheman
Die Unionsrepublik Heroth und der Freistaat Freistein schreiben hiermit die Position des
Vorsitzenden (w/m) einer Expertenkommission zur Beratung in der Sache Fusions-/Verwaltungsgemeinschafts- und Zusammenarbeitsgesprächen
aus.
Wie Sie
HIER erkennen können, finden schon seit längerer Zeit Gespräche zwischen beiden Unionsländer über eine Zusammenarbeit bzw. Fusion/Verwaltungsgemeinschaft statt.
Nun hat es aus beiden Ländern Verfassungsvorschläge gegeben, leider sehr unterschiedlicher Art.
Ihre Aufgabe wird sein
- Kompromisse anhand der Verfassungsvorschläge und Wünsche/Äußerungen aus den beiden Unionsländern in der o. g. Diskussion zu erarbeiten
- Mitarbeit in der Diskussion
- Lösungsvorschläge zu finden.
Sie sollten eine gewisse politische und rechtliche Erfahrung mitbringen und motiviert, einsatzfreudig dieses große Projekt übernehmen wollen.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei dem Ministerpräsidenten des Freistaates Freistein Gerhard Cheman.
Verfasst: Mi 21. Dez 2011, 16:34
von Maximilian von Brinckmann
Kann man diese Ausschreibung als Bankrotterklärung der Politik verstehen? Jetzt suchen Sie einen Technokraten, der die Dinge vermeintlich pragmatisch klären soll?
Verfasst: Mi 21. Dez 2011, 17:38
von Hajo Poppinga
Selbst wenn man den Technokraten hat: Wie soll der einen Kompromiß herbeiführen, wo sich die Politik nicht einigen konnte? Die Frage idt doch: Volle Fusion, ja oder nein? Diese Frage muß die Politik beantworten.
Verfasst: Mi 21. Dez 2011, 21:46
von Bernardo Macaluso
Die Einsicht, dass man Beratung eines externen Beraters gebrauchen kann, um die beste Lösung für alle Beteiligten zu finden, ist für SIe eine "Bankrotterklärung"? Hoffentlich kommen Sie nie in eine Führungsposition...
Verfasst: Do 22. Dez 2011, 00:16
von Rincewind
Original von Hajo Poppinga
Selbst wenn man den Technokraten hat:
Bin leider pensioniert...
Verfasst: Do 22. Dez 2011, 00:30
von Maximilian_Schumpeter
Original von Rincewind
Bin leider pensioniert...
Was sehr bedauerlich ist.
Und überhaupt, bei den heutigen Renten...
Verfasst: Do 22. Dez 2011, 09:42
von Maximilian von Brinckmann
Original von Bernardo Macaluso
Die Einsicht, dass man Beratung eines externen Beraters gebrauchen kann, um die beste Lösung für alle Beteiligten zu finden, ist für SIe eine "Bankrotterklärung"? Hoffentlich kommen Sie nie in eine Führungsposition...
Sie begegnen mir mit persönlichen Angriffen. Das ist schade. Die Politik hat gesagt, sie will die Fusion allein lösen und hat keine externen Experten eingeladen. Warum eigentlich nicht? Jetzt merkt sie, sie schafft es nicht. Was ist das anderes als ein scheitern der Politik? Aber sei es drum. Die Volkby School of Politics würde ihren Sachverstand zum Thema beitragen.
Verfasst: Do 22. Dez 2011, 13:08
von Gerhard Cheman
Nun, ich sehe hier kein Scheitern der Politik.
Freistein und Heroth wollen eine Lösung für die Zukunft schaffen, leider gibt es derzeit noch keine Einigung und keinen Kompromiss. Wir sehen die Sache trotzdem noch nicht als gescheitert und wollen daher auch einmal einen neutralen Beobachter/Berater auf die Sache schauen lassen und uns helfen lassen.
Ich halte das nicht für eine Schwäche, denn es zeigt den Willen, das beide Länder unbedingt an eine Lösung glauben und sich nicht einfach hinstellen und alles schon jetzt für gescheitert erklären.
Verfasst: Do 22. Dez 2011, 18:07
von Bernardo Macaluso
Original von Maximilian von Brinckmann
Sie begegnen mir mit persönlichen Angriffen. Das ist schade. Die Politik hat gesagt, sie will die Fusion allein lösen und hat keine externen Experten eingeladen. Warum eigentlich nicht? Jetzt merkt sie, sie schafft es nicht. Was ist das anderes als ein scheitern der Politik? Aber sei es drum. Die Volkby School of Politics würde ihren Sachverstand zum Thema beitragen.
Zum einen wüsste ich nicht, wann einer der Beteiligten den Verzicht auf externe Expertise zugesichert hätte. Zum anderen ist der Bedarf aus dem Prozess heraus entstanden, so etwas ist nicht immer voraussehbar.
Verfasst: Do 22. Dez 2011, 18:28
von Maximilian von Brinckmann
In einem solch schwierigen Prozess nicht von vornherein auf externe Experten zu vertrauen, scheint mir doch eine konkludente Entscheidung.