Verfasst: Mi 18. Nov 2009, 10:31
Hab ich. Ich sehe da keine Verharmlosung, Rechtfertigung oder Leugnung der NS-Willkürherrschaft.Original von Joeli Veitayaki
lies dir die Beiträge von Sack und Enigman mal aufmerksam durch.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Hab ich. Ich sehe da keine Verharmlosung, Rechtfertigung oder Leugnung der NS-Willkürherrschaft.Original von Joeli Veitayaki
lies dir die Beiträge von Sack und Enigman mal aufmerksam durch.
Nein, Buß- und Bettag.Original von Joeli Veitayaki
Sind Ferien?
Nein, du bist ein Weichei. Ein Spielausschluss beträfe alle IDs, also hör auf, dich hinter irgendwelchen Pappkameraden zu verstecken.Original von Giovanni Polento
Drohung? Du bist ein ganz mutiger Held.
Ich meine mit der "Unhinterfragbarkeit" der Nachkriegsordnung als Fundament internationaler Beziehungen nicht, dass man nichts an der Nachkriegsordnung ändern dürfte oder keine sonstigen Änderungen diskutieren dürfte. Ich meine, dass a) die Faktizität der Vorkriegsordnung kein Argument dafür ist und dass b) die allseitige Anerkennung dieser Regel ein Fundament für die internationalen Beziehungen der Gegenwart stiftet. Desweiteren geht es mir darum, dass der kommunikative Akt der Anerkennung der Nachkriegsordnung auch im 21. Jahrhundert noch mehr ist als ein Plausch über historischen Kleinkram sondern dass man mit dieser Anerkennung den rissigen Boden befestigt, der über den Kriegsbeilen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts liegt.Original von Kathryn Janeway
Äh, könntest du mal verdeutlichen was du meinst? Ich stehe irgendwie auf dem Schlauch ?(
Nööö... am 21.11.1916 hat Gott Kaiser Franz erhalten. Da ist der nämlich gestorbenOriginal von Giovanni Polento
Hältst Du es auch wirklich für erledigt und schwörst dem Monarchismus (einer Vorstufe des Nationalsozialismus) ab? Oder hegst Du insgeheim doch noch monarcho-faschistische Tendenzen, denn immerhin hast Du darüber geredet. Da sind Zweifel schon mal angebracht. Aber erst mal die Spielleitung informieren und im Gesetzbuch einen Paragraphen suchen, der mit viel paranoider und autoritärer Fantasie das erwähnen von Monarchen als Volksverhetzung strafbar machen könnte.
Na mutig bist du ja nicht. Mal wieder schön zu sehn, wie "unbekannte" Spiel-IDs hier eingreifen wollen.Original von Giovanni Polento
Drohung? Du bist ein ganz mutiger Held.
Nun gut, da hast du Recht. Allerdings ist es keineswegs so, dass der rissige Boden befestigt wäre. Als Beispiel kann mal sehr gut herhalten, welcher Ärger Erika Steinbach umgibt. Die Frau soll ja nur in ein Stiftungsgremium und nicht Außenministerin oder Beauftragte für die Beziehungen zu Polen werden.Original von Montgomery Scott
Ich meine mit der "Unhinterfragbarkeit" der Nachkriegsordnung als Fundament internationaler Beziehungen nicht, dass man nichts an der Nachkriegsordnung ändern dürfte oder keine sonstigen Änderungen diskutieren dürfte. Ich meine, dass a) die Faktizität der Vorkriegsordnung kein Argument dafür ist und dass b) die allseitige Anerkennung dieser Regel ein Fundament für die internationalen Beziehungen der Gegenwart stiftet. Desweiteren geht es mir darum, dass der kommunikative Akt der Anerkennung der Nachkriegsordnung auch im 21. Jahrhundert noch mehr ist als ein Plausch über historischen Kleinkram sondern dass man mit dieser Anerkennung den rissigen Boden befestigt, der über den Kriegsbeilen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts liegt.
Nicht nur Ausdrücke wie "Rassist" oder "Nazi" stehen zur Diskussion. Auch "Linkes Gesocks" oder "Kreaturen wie Dich erbarmungslos erschlagen".Original von Giovanni Polento
Zustimmung, es geht um Meinungsfreiheit und Anstand/respektvolle Diskussion. Zu sagen "Ich fände eine Land, in dem alle die englisch sprechen vereint sind, oder alle die deutsch sprechen gut" ist einfach eine Meinung. Die kann man z.B. sachlich kritisieren, für eine Spinnerei halten, lustig finden oder für eine gute Idee halten. Meinungen sind diskussions-, aber nicht zensurwürdig.
Persönliche Beleidigungen wie "Rassist", "Nazi" etc., nur weil manche meinen, zu wissen, dass der andere ein böser Nazi sein muss, weil er bekennt, dass er "intolerant" ist etc. sind Beleidigungen, die auch unter die Meinungsfreiheit fallen, aber bei denen man zur Mäßigung aufrufen sollte. Hier geht es um den persönlichen Umgang und nicht um Meinungen zu Sachfragen.
Juden- oder Schwedenwitze können als beleidigend empfunden werden. Hier ist es eine Frage des Geschmacks. Und wenn ein Mitspieler sich dadurch beleidigt fühlen sollte, kann der Witze-Erzähler sich dafür entschuldigen oder es einfach lassen. Aber auch das ist noch kein Grund für die persönlichen Beleidigungs-Orgien die hier von vermeintlichen Bessermenschen unter dem Vorwand "Ihr seid Nazis" inszeniert wird.