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Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 16:37
von Vanessa Garland
Dann kommt man in den Knast. Natürlich vorausgesetzt, man ist kein Manager, der sich einen gerissenen Steuerberater leisten kann, der einen mal eben "armrechnet"... :rolleyes:
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 16:37
von joukersendler
Ist es nicht fair wenn jeder gleichviel % Steuern von seinem Einkommen bezahlt?
Wenn einem Gleichheit so wichtig ist, aber eben doch mehr Gleichheit für die Geringverdiener?
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 16:39
von Târâ Kasturbai Gyatso
% ist eben nicht gleich ein %, für einen Geringverdiener können 10% Lohnsteuer schon dazu führen, dass er in der Suppenküche einkaufen muss, für einen Milliardär sind 10% scheiß egal, da er mehr verdient, als er jemals ausgeben könnte.
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 16:41
von Vanessa Garland
Original von joukersendler
Ist es nicht fair wenn jeder gleichviel % Steuern von seinem Einkommen bezahlt?
Nein, das ist es deshalb nicht, weil wer wenig verdient sein ganzes Einkommen aufbringen muss, um seinen unmittelbaren Lebensbedarf zu bestreiten. Wer mehr hat, hat nach Deckung dieser Kosten immer noch Raum für Luxoriösitäten.
10% von 1.000 Bramern sind für den Steuerpflichtigen erheblich mehr als 10% von 10.000 Bramern!
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 16:49
von Robert Cullen
Die "reichen" sind die bösen ^^Aber das sie auch ihr Geld verdienen und es nicht Geschenkt bekommen, sieht keiner.
Auch für einen reichen sind 10% 10 harte %.
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 16:56
von Vanessa Garland
Original von Robert Cullen
Die "reichen" sind die bösen ^^Aber das sie auch ihr Geld verdienen und es nicht Geschenkt bekommen, sieht keiner.
Auch für einen reichen sind 10% 10 harte %.
Das ist eine ziemliche Frechheit gegenüber Menschen, die ihr Geld mit anstregender und unbequemer, teilweise gefährlicher körperlicher Arbeit verdienen, während andere nur Giralgeld hin- und herschieben.
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 16:59
von Robert Cullen
Entweder wir sind alle gleich oder es gibt "Ausnahmen"?
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 17:01
von Vanessa Garland
Was hat es mit Gliechheit zu tun, wenn der eine in mühevoller Arbeit gerade genug zum Leben verdient und davon noch den gleichen Anteil abgeben muss wie ein anderer, der mit bequemerer Arbeit ein Vielfaches davon verdient?
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 17:03
von Târâ Kasturbai Gyatso
In einen System mit Geld haben die Reichen immer Vorteile gegenüber denen mit wenig Geld, die Steuern sind ja unter anderem auch dazu da, diesbezüglich ausgleichend zu wirken, damit die Unterschiede zumindest nicht all zu groß sind, und sich in einen angemessenen Rahmen halten.
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 17:06
von Robert Cullen
Wie meinte Smith, das gleicht sich alles von alleine aus.