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Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:54
von Fabian Montary
Original von Michael Hagen

Wer sagt denn, dass die Steuern so bleiben, wie sie sind? Man kann sie auch senken.
Negative Steuern für Unternehmen? :evil:

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:56
von Paulina Ravenstein
Nein, aber wenn sie am Anfang höher sind,was spricht dagegen, mit steigenden Unternehmensanzahlen und Bürgern neue Berechnungen zu machen, die positiver für die Steuersätze sein können?

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:58
von SRM
Original von Paulina Ravenstein
Viele Geschäfte = hohe Kaufkraft = Steuereinahmen/neue Geschäfte.

Das Gegenteil von the run to the bottom
Nein, hier besteht kein kausaler Zusammenhang ;)

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:59
von SRM
Original von Michael Hagen

Wer sagt denn, dass die Steuern so bleiben, wie sie sind? Man kann sie auch senken.
Mal ein komplett anderer Ansatz: Minimale Steuern, kein Sozialsystem = mehr Geld im individuellen Geldbeutel, inklusive privater Vorsorge.

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:00
von Fabian Montary
Original von Paulina Ravenstein
Nein, aber wenn sie am Anfang höher sind,was spricht dagegen, mit steigenden Unternehmensanzahlen und Bürgern neue Berechnungen zu machen, die positiver für die Steuersätze sein können?
Ein gut gemeinter Rat, Frau Ravenstein, bleiben Sie bei den Paragraphen!

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:01
von Paulina Ravenstein
Wenn die denn jeder machen würde.

Sie haben Recht ich vergas: wenn es viele Unternehmen gibt, gibt es Jobs und dadurch eine Kaufkraft und gute Einnahmen ect.. Ich bitte um Entschuldigung ;)

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:03
von Paulina Ravenstein
Wie ich Ihnen sagte, ich bin noch unerfahren, aber das waren SIE AUCH. Also, ein gut gemeinter Rat: Raten Sie doch was aus ihrer Erfahrung.

Wenn jeder gleich Aufgeben würde, nur weil es bei der Umsetzung neuer Ideen hackt, wäre die Welt doch recht statisch...

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:05
von Fabian Montary
Original von Paulina Ravenstein
Wie ich Ihnen sagte, ich bin noch unerfahren, aber das waren SIE AUCH. Also, ein gut gemeinter Rat: Raten Sie doch was aus ihrer Erfahrung.

Wenn jeder gleich Aufgeben würde, nur weil es bei der Umsetzung neuer Ideen hackt, wäre die Welt doch recht statisch...
Es geht bei Ihnen nicht um Ideen, sondern um wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen, werte Frau Ravenstein. Bevor Sie Ihre Defizite in der Öffentlichkeit breittreten, sollten Sie sich zunächst mit den Fundamenten beschäftigen, um zu verstehen, über was Sie sprechen.

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:08
von SRM
Original von Paulina Ravenstein
Wenn die denn jeder machen würde.

Sie haben Recht ich vergas: wenn es viele Unternehmen gibt, gibt es Jobs und dadurch eine Kaufkraft und gute Einnahmen ect.. Ich bitte um Entschuldigung ;)
Und auf welcher Grundlage soll die Bemessung der Bedürftigkeit erfolgen? Wann ist jemand bedürftig? Bloss weil er keinen Job hat? Wie wird die freiwillige Arbeitslosigkeit berücksichtigt?

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:09
von Paulina Ravenstein
so:

Defiziete? Komisch, im WTP Unterricht wurde das so besprochen: viele Firmen -> viele Jobs ->steigerung der Kaufkraft -> neue Gewinne -> neue Firmen, bzw Vergrößerungen -> neue Jobs -> neue Kaufkraft...

Komisch... :evil: