Ich würde es eher eine Stärke nennen, wenn eine MN von sich aus so viel Aktivität bringt, daß man das Ausland nicht wirklich braucht. Aber gut, Außenpolitik war sowieso noch nie wirklich mein Ding.Original von Matt Suchard
Das allerdings auch das "Problem" - welches ich als solches nicht bezeichnen will - dass Dionysos in internationalen Ereignissen eigentlich nie eingebunden ist. Bis auf Rüdy, Saxburger/Schwertfeger und mir ist ja eigentlich keiner von uns Dionern auch nur halbwegs vernetzt in den MNs.
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Deswegen Problem in Anführungszeichen.Original von Jafari Majes
Ich würde es eher eine Stärke nennen, wenn eine MN von sich aus so viel Aktivität bringt, daß man das Ausland nicht wirklich braucht. Aber gut, Außenpolitik war sowieso noch nie wirklich mein Ding.
Wir genießen halt das große Glück, dass der Großteil der Mitspieler auch wirklich nur in Dionysos aktiv ist. Daher haben wir auch bis auf das bekannte Sommerloch eigentlich recht selten Aktivitätsprobleme.
Zwar ist von den Gründungsmitgliedern keine mehr wirklich aktiv dabei, aber die zweite Garde (zu der auch ich gehöre) kann halt einfach nicht loslassen. ^^
Freundlichst,
Dr. h.c. Matt Suchard
Diverses a.D.
Dr. h.c. Matt Suchard
Diverses a.D.
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Genauso wie in Bergen. Außer vielleicht 4, 5 Leuten sind die meisten nur dort aktiv und wissen nicht einmal, dass es die OIK oder die GF gibt.Original von Matt Suchard
War auch nicht wirklich auf die gemünzt, sondern auf die Aussage generell.
Bis auf eine handvoll Hansels sind alle Dioner wenn überhaupt nur mit der OIK verbunden. Und das eigentlich auch nicht. Wir sind halt toll.
Das allerdings auch das "Problem" - welches ich als solches nicht bezeichnen will - dass Dionysos in internationalen Ereignissen eigentlich nie eingebunden ist. Bis auf Rüdy, Saxburger/Schwertfeger und mir ist ja eigentlich keiner von uns Dionern auch nur halbwegs vernetzt in den MNs.
Dionysos und Bergen sind einzigartig in ihrer Art und Weise, das beste Beispiel ist der Forenstyle bzw. die Forenanordnung. Ich glaube, es gibt keinen, der nicht beim ersten Blick nach Bergen mit den Augen gerollt hat.
Ach ja, mir fällt noch was zu Neubürger ein:
Während der Zeit, wo ich hier war und ein wirklicher Neubürger gekommen ist und sich gleich versucht hat, zu engagieren, wurde er meistens von den älteren Mitspielern mit Augenrollen oder dummen Kommentaren zurecht gestutzt. Das hat auch seinen Teil dazu beigetragen.
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Z.B. wer? Und wer das net aushält der rennt auch nach der ersten Ideologiedebatte in Ratelon weinend davon.^^Original von Andreas O'Sullivan
Ach ja, mir fällt noch was zu Neubürger ein:
Während der Zeit, wo ich hier war und ein wirklicher Neubürger gekommen ist und sich gleich versucht hat, zu engagieren, wurde er meistens von den älteren Mitspielern mit Augenrollen oder dummen Kommentaren zurecht gestutzt. Das hat auch seinen Teil dazu beigetragen.
Es ist vielmehr symptomatisch dass sich heute90% der Neuuser im Internet für den supergeilsten Hecht hält, anstatt erstmal erfahrene Leute einer Community zu fragen oder zu beobachten. Ne, die müssen gleich Chef werden wollen...und machen sich so lächerlich.
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Haben nicht alle genauso begonnen? Und dann wundert man sich, wenn man mit dieser Einstellung keine Neubürger bekommt.Original von Michael Schneider
Z.B. wer? Und wer das net aushält der rennt auch nach der ersten Ideologiedebatte in Ratelon weinend davon.^^
Es ist vielmehr symptomatisch dass sich heute90% der Neuuser im Internet für den supergeilsten Hecht hält, anstatt erstmal erfahrene Leute einer Community zu fragen oder zu beobachten. Ne, die müssen gleich Chef werden wollen...und machen sich so lächerlich.
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So what?Original von Michael Schneider
Es ist vielmehr symptomatisch dass sich heute90% der Neuuser im Internet für den supergeilsten Hecht hält, anstatt erstmal erfahrene Leute einer Community zu fragen oder zu beobachten. Ne, die müssen gleich Chef werden wollen...und machen sich so lächerlich.
Ich glaube übrigens nicht, dass das unser Hauptproblem ist. Spielerisch interagieren kann man heutzutage im Internet ganz anders als vor zehn Jahren - und man darf doch nicht erwarten, dass das an den nachrückenden Generationen vorbeigeht. Die MNs sind grafisch uninteressant, sie sind nicht multimedial. Sie sind zwar interaktiv, aber auch das nur auf einem oberflächlichen Niveau. Wer im Internet spielen/debattieren/gestalten will, hat heute ganz andere Möglichkeiten.
Das gilt übrigens auch für das "politische Spielen" - Klattens vDeutschland ist ein Beispiel (ich finde ja die Verkürzung der Gesetze, die dort praktiziert wird, eine gute Idee, die man vielleicht auch in die MNs übernehmen sollte); andere gibt es en masse.
LADY TERI H. SHARK, LD, MP
Minister of Foreign and Empire Affairs
Kingdom of Albernia | God saves our Queen since 1999
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Eines der Hauptprobleme in den MNs scheint mir die Starrheit der Systeme zu sein.
Ein Spieler kann nicht wirklich was bewegen. Nehmen wir einmal als Beispiel die DU und ihre Länder. Auf den ersten Blick könnte man verleitet sein, alle Länderchefs als Totalversager abzustempeln, z.B. in Heroth der aktuelle und der vorhergehende Ministerpräsident, in Imperia der aktuelle usw. Denn diese Leute machen praktisch - NICHTS. Aber sind die jetzt alle stinkefaul oder was? Das würde doch zu kurz greifen. Denn wenn sie etwas zu reissen versuchen, viele viele Stunden ihrer Freizeit in Konzepte und Pläne und Debatten und und und investieren - am Schluss werden sie durch ein irgendwie reformverhinderndes System blockiert und die ganze Arbeit war für die Katz. Wie kann sich da noch einer motivieren? Dasselbe gilt für den Unionskanzler hier. Was der auch macht - es wird in der Luft zerrissen und zerfetzt. Ja wozu soll er dann noch gross Freizeit opfern (es sei denn, er sei Masochist und geniesst es, stundenlang für andere zu arbeiten und am Schluss einen Arschtritt zu bekommen).
Eine beachtliche Schuld daran gebe ich dem System, der Ausgestaltung. Die DU wieder als Beispiel ist seit einiger Zeit nicht mehr in der Lage, all die 100 Pöstchen mit kompetenten Leuten zu besetzen. Warum reformiert man dann nicht einmal das System und konzentriert sich auf das Wesentliche, d.h. auf ein paar wenige Spitzenjobs, die besetzt werden können?
Dies trifft im übrigen überhaupt nicht nur auf die DU zu, sondern auf fast alle älteren MNs. In der DU sind wenigstens noch Personalrochaden möglich. In anderen MNs bestimmt mit absoluter Macht im Hintergrund eine Person und die gibt nichts ab von ihrer Macht. In solchen MNs kann sich kein neuer Spieler wirklich einbringen, ausser als ewiger Second best. Beispiel hiefür Barnstorvia (das mir vor der Nase und ohne vorherige Orientierung geschlossen wurde, Dutzende von Arbeitsstunden meinerseits im Arsch), Chinopien, Aurora usw. Andere sind tot und der Admin unternimmt absolut nichts, aber gar nichts - Tchino, Volkby, Astarien, Alpinia.
Sagt mir, wo soll sich ein motivierter MN-Neuspieler einbringen, wo kann er sich entfalten?
Ein Spieler kann nicht wirklich was bewegen. Nehmen wir einmal als Beispiel die DU und ihre Länder. Auf den ersten Blick könnte man verleitet sein, alle Länderchefs als Totalversager abzustempeln, z.B. in Heroth der aktuelle und der vorhergehende Ministerpräsident, in Imperia der aktuelle usw. Denn diese Leute machen praktisch - NICHTS. Aber sind die jetzt alle stinkefaul oder was? Das würde doch zu kurz greifen. Denn wenn sie etwas zu reissen versuchen, viele viele Stunden ihrer Freizeit in Konzepte und Pläne und Debatten und und und investieren - am Schluss werden sie durch ein irgendwie reformverhinderndes System blockiert und die ganze Arbeit war für die Katz. Wie kann sich da noch einer motivieren? Dasselbe gilt für den Unionskanzler hier. Was der auch macht - es wird in der Luft zerrissen und zerfetzt. Ja wozu soll er dann noch gross Freizeit opfern (es sei denn, er sei Masochist und geniesst es, stundenlang für andere zu arbeiten und am Schluss einen Arschtritt zu bekommen).
Eine beachtliche Schuld daran gebe ich dem System, der Ausgestaltung. Die DU wieder als Beispiel ist seit einiger Zeit nicht mehr in der Lage, all die 100 Pöstchen mit kompetenten Leuten zu besetzen. Warum reformiert man dann nicht einmal das System und konzentriert sich auf das Wesentliche, d.h. auf ein paar wenige Spitzenjobs, die besetzt werden können?
Dies trifft im übrigen überhaupt nicht nur auf die DU zu, sondern auf fast alle älteren MNs. In der DU sind wenigstens noch Personalrochaden möglich. In anderen MNs bestimmt mit absoluter Macht im Hintergrund eine Person und die gibt nichts ab von ihrer Macht. In solchen MNs kann sich kein neuer Spieler wirklich einbringen, ausser als ewiger Second best. Beispiel hiefür Barnstorvia (das mir vor der Nase und ohne vorherige Orientierung geschlossen wurde, Dutzende von Arbeitsstunden meinerseits im Arsch), Chinopien, Aurora usw. Andere sind tot und der Admin unternimmt absolut nichts, aber gar nichts - Tchino, Volkby, Astarien, Alpinia.
Sagt mir, wo soll sich ein motivierter MN-Neuspieler einbringen, wo kann er sich entfalten?
Nicolas Seroux de Fay
ex Maréchal de Barnstorvie und Grand Général de l'Armée de terre
ex Generalstabschef der barnstorvischen Streitkräfte
ex Maréchal de Barnstorvie und Grand Général de l'Armée de terre
ex Generalstabschef der barnstorvischen Streitkräfte