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Verfasst: Mo 6. Sep 2010, 00:21
von Franz Sperling
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Verfasst: Mo 6. Sep 2010, 00:25
von Franz Sperling
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
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Die KDU ist tot, programmatisch und personell ausgelaugt, es ist einfach so. Wenn die letzten dort klever sind, fusionieren diese mit der FLA, weil all' zu sehr unterscheiden sich die politischen Ansätze nicht.[/quote]

Was die Beschreibung der KDU angeht, da verwechseln sie die KDU mit ihrer eigenen CSP.

Verfasst: Mo 6. Sep 2010, 10:51
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Wenn Sie nichts argumentativ erwiedern können, rufen Sie also "Selber, Selber!". :evil:

Verfasst: Mo 6. Sep 2010, 11:37
von Nestor Caprice
Original von Franz Sperling
Was die Beschreibung der KDU angeht, da verwechseln sie die KDU mit ihrer eigenen CSP.
Die CSP hat ein klar sozial ausgerichtetes Programm. Die KDU hält immer noch am längst überkommenen Neoliberalismus fest. Machen Sie sich auf zu neuen Ufern.

Verfasst: Mo 6. Sep 2010, 15:06
von Hajo Poppinga
Original von Nestor Caprice
Die CSP hat ein klar sozial ausgerichtetes Programm. Die KDU hält immer noch am längst überkommenen Neoliberalismus fest. Machen Sie sich auf zu neuen Ufern.
Es wäre ein Fehler, sich der Sozialromantik der SPDU anzuschließen, die bei der CSP nur noch zu einer Spät-Sozialromantik verkommt. Es hat sich gezeigt, daß die Herausforderungen von Zukunft und Gegenwart nur mit einem eindeutig wirtschaftsliberalen, antisozialistischen und wertkonservativen Kurs gemeistert werden können.

Zumindest zwei Teilen dieser richtigen Antwort verweigert sich die CSP; wertkonservative Ansätze, zB zum Thema Ehe, habe ich im Koalitionsvertrag ebenfalls nicht erblicken können.

Verfasst: Mo 6. Sep 2010, 15:11
von Kamler Johanssen
In der Tat scheint die CSP derzeit nur den verlängerten Arm bzw. den Mehrheitssitz für die SPDU darzustellen. Garniert mit platten Sprüchen von einem klassenverrutschten Grafen.

Was ist nur aus Herrn Sendlhofers sympathisch-anachronistischem Altkonservatismus geworden?

Verfasst: Mo 6. Sep 2010, 15:47
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Original von Hajo Poppinga

Es wäre ein Fehler, sich der Sozialromantik der SPDU anzuschließen, die bei der CSP nur noch zu einer Spät-Sozialromantik verkommt. Es hat sich gezeigt, daß die Herausforderungen von Zukunft und Gegenwart nur mit einem eindeutig wirtschaftsliberalen, antisozialistischen und wertkonservativen Kurs gemeistert werden können.
Das ist Blödsinn, dem Sozialismus kann nur Einhalt geboten werden, wenn man den Kapitalismus sozialverträglich gestaltet. Ebenso muss dem internationalen Finanzkapital Einhalt geboten werden und der nationale Mittelstand gestärkt werden. Ihr Wirtschaftsliberalismus öffnet dagegen dem internationalen Finanzkapitalismus und sozialistischen Spinnereien Tür und Tor.
Zumindest zwei Teilen dieser richtigen Antwort verweigert sich die CSP; wertkonservative Ansätze, zB zum Thema Ehe, habe ich im Koalitionsvertrag ebenfalls nicht erblicken können.
Es mussten während der Koalitionsverhandlung ein paar Abstriche gemacht werden. Dafür konnten wir z.B. unsere Vorstellungen zur Stärkung der Länder durchsetzen.

Verfasst: Mo 6. Sep 2010, 15:48
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Original von Kamler Johanssen
In der Tat scheint die CSP derzeit nur den verlängerten Arm bzw. den Mehrheitssitz für die SPDU darzustellen. Garniert mit platten Sprüchen von einem klassenverrutschten Grafen.

Was ist nur aus Herrn Sendlhofers sympathisch-anachronistischem Altkonservatismus geworden?
Sie sind mir ja ein ganz putziger. Die CSP ist eine auf Selbstständigkeit bedachte Partei, welche pragmatisch, realistisch ihre Politik durchsetzt.

Verfasst: Mo 6. Sep 2010, 16:00
von Kamler Johanssen
Auf der einen Seite sind Sie emotional sehr engagiert. Auf der anderen Seite wirken Sie manchmal wie ein Brandt-Stifter, der die Regierung jederzeit zum Einsturz bringen könnte. Mit Herrn Sendlhofer war Kirschen essen, aber mit der neuen CSP? Womit muss man rechnen, nachdem der Koalitionsvertrag
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Es mussten während der Koalitionsverhandlung ein paar Abstriche gemacht werden.
ein einziger Abstrich zu sein scheint. Das neue Regierungsprogramm trägt derzeit die Prägung 100% SPDU und SBP.

Sendlhofer ist inhaltlich in den Hintergrund getreten und der rote Graf poltert bisher nur, dass die CSP eigenständig sei. Fairerweise sollte man ihnen die üblichen 20 Tage Einarbeitszeit gewähren. Danach sollte aber schon mehr zu erkennen sein als die übliche linke Angstmacherei vor dem Finanzkapital, von dem unser System unabhängig von jeder Rhetorik abhängig ist.

Verfasst: Mo 6. Sep 2010, 16:52
von Palin Waylan-Majere
SBP? Das ist aber schon eine Weile her. ;)