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Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 15:51
von Joeli Veitayaki
habs bereits abgeschickt. Da er sich nicht einmal zu einer Entschuldigung bewegen kann, zeigt mir, dass er die Tragweite seines Tun einfach nicht erkennen kann, oder es absichtlich so stehen lässt

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 15:54
von SRM
*so*Ich denke, dass eine Entschuldigung an dieser Stelle deeskalierend wirken würde, so dass sich die SL nicht weiter damit befassen muss.

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 15:56
von Lord Macshire
Das wäre zu begrüßen.

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 15:57
von SRM
Original von Lord of Macshire
Das wäre zu begrüßen.
*so*Kannst das auch gern per PN erledigen, muss hier keiner wissen ;)

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 16:33
von Marenus Luther
Ich finde die Entscheidung des Unionspräsidenten falsch. Dennoch nehme ich ihm sehr wohl ab, dass es ihm nicht darum ging eine Linke Regierung durch die Hintertür zu erreichen. Ich glaube ihm auch, dass er so gehandelt hat, weil er der Ansicht war, dies sei das Beste für unser Land.
Was ich an der Ganzen Sache nicht verstehen kann ist, warum der Unionspräsident bis zur letzten Sekunde gewartet hat um aktiv zu werden. Die Äußerungen des Kanzlerkanidaten lagen schon eine ganze Weile vor.

so*: man kann einen x-beliebigen Thread der letzten Tage aufmachen und findet in jedem! Veitayaki - Schulze -Garland Diskussionen deren Stil man gelinde gesagt monieren kann... so*

Ich hätte da eine Einmischung des Unionspräsidenten sehr wohl begrüßt. Das hätte eben nicht den Beigeschmack der direkten Intervention in das politische Geschehen. Ein allgemeiner Aufruf zu mehr sittlichem Umgang ist durchaus mit der klassischen Rolle des Unionspräsidenten vereinbar. Jetzt sind die Proteste der einen Seite und der Applaus der anderen Seite vorprogrammiert. Mit dieser Lagerbildung aber, verlässt der Unionspräsident die für sein Amt unerlässliche Rolle des Vermittlers und des Symbols der Demokratischen Union.

Und das mir keiner sagt, das dies nichts gebacht hätte. Einen Versuch wäre es wert gewesen. ;)

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 17:10
von pjotr
Original von Michael Schneider

Das mag sein, aber man wird mir damit vorwerfen ich wäre nur handlanger der Linken, wenn diese mich so ausdrücklich loben.
Naja, Sie haben ja einen Marker vorgeschlagen, der auch gegen die Koalition mit der Linken Liste war.
Welche Lager wie reagieren werden müsste ja vorher klar gewesen sein ;)

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 17:20
von Kauli
Ich möchte hier an alle appelieren den Ball mal schön flach zu halten. Der Präsident hat eine Entscheidung getroffen, die man gutheissen mag oder nicht. Ich hab schon am Anfang aufgezeigt, wie alle aus der Nummer rauskommen ohne das Gesicht zu verlieren. All der Streit der jetzt entstanden ist, führt nur dazu die politische Situation weiter zu vergiften und jede vernünftige Diskussion unmöglich zu machen. Also wählt einfach Veitayaki im zweiten Wahlgang und stoppt diese sinn- und nutzlose Schlammschlacht. Auch andere Kanzler mussten 2-3 Wahlgänge warten bis sie durch waren...

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 17:31
von Michael Schneider
Original von Marenus Luther
Ich finde die Entscheidung des Unionspräsidenten falsch. Dennoch nehme ich ihm sehr wohl ab, dass es ihm nicht darum ging eine Linke Regierung durch die Hintertür zu erreichen. Ich glaube ihm auch, dass er so gehandelt hat, weil er der Ansicht war, dies sei das Beste für unser Land.
Was ich an der Ganzen Sache nicht verstehen kann ist, warum der Unionspräsident bis zur letzten Sekunde gewartet hat um aktiv zu werden. Die Äußerungen des Kanzlerkanidaten lagen schon eine ganze Weile vor.

so*: man kann einen x-beliebigen Thread der letzten Tage aufmachen und findet in jedem! Veitayaki - Schulze -Garland Diskussionen deren Stil man gelinde gesagt monieren kann... so*

Ich hätte da eine Einmischung des Unionspräsidenten sehr wohl begrüßt. Das hätte eben nicht den Beigeschmack der direkten Intervention in das politische Geschehen. Ein allgemeiner Aufruf zu mehr sittlichem Umgang ist durchaus mit der klassischen Rolle des Unionspräsidenten vereinbar. Jetzt sind die Proteste der einen Seite und der Applaus der anderen Seite vorprogrammiert. Mit dieser Lagerbildung aber, verlässt der Unionspräsident die für sein Amt unerlässliche Rolle des Vermittlers und des Symbols der Demokratischen Union.

Und das mir keiner sagt, das dies nichts gebacht hätte. Einen Versuch wäre es wert gewesen. ;)
Mir wurde als Unionspräsident erst heute per Brief (PN) von Herrn Veitayaki die Mitteilung offiziell gemacht die den Herrn zum Kanidaten der Koalition erklären wollte. Man hat in keiner Weise die für mich üblichen Regeln eingehalten den Unionspräsidenten überhaupt formell über den Stand der Koalitionsverhandlungen zu informaieren. Mir war es gar nicht möglich vorher irgendwas zu sagen, da ich in keiner der beteiligten Parteien Mitglied bin und auch über keinen Geheimdienst verfügte der mir etwas mitteilte.

Hätte ich aber vborab erklärt ihn nicht nominieren zu wollen DANN hätte ich vermutlich sogar wirklich politisch ausserhalb meiner Befugnisse eingemischt, weil ich auf die Entscheidung Einfluß genommen hätte. So hatte ich stets die stille Hoffnung man möge den Fehlgriff rechtzeitig selbst erkennen. Da sich dies nicht erfüllte blieb mir keine andere Wahl.

Es ist meine einzige Möglichkeit überhaupt meine Ansicht zu verkünden und die habe ich wahrgenommen. Diese kann vom Unionsparlament mit einem Handschlag beiseite gefegt werden. Das einzige was ich mindestens erreichen konnte war aber ein Nachdenken.

Ich werde hier keine historischen Vergleiche heranziehen, da mir in der Geschichte der Länder innerhalb der Union kein Politiker bekannt ist der sich in gleicher Form in cholerischen, unmäßigen Beiträgen geäußert hat die auf einem derart niedrigen Niveau liegen und deren Inhalt indiskutabel verstümmelt an das Volk gebracht wird, dass mir nichts blieb als meine Entscheidung zu treffen.

Es bleibt unbenommen eine Abwahl herbeizuführen meiner Person, aber ich bleibe dabei dass ich mein Amt korrekt und in aller Form ausgeführt habe.

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 20:43
von Marenus Luther
Sehr geehrter Herr Unionspräsident,

bitte verzeihen sie, wenn meine Wortwahl zu Unklarheiten geführt hat. Es war in keinster Weise meine Absicht ihnen vorzuwerfen sich nicht früher gegen Herrn Veitayaki als Unionskanzler ausgesprochen zu haben. Mein Kritikpunkt war, dass sie nicht früher Herrn Veitayaki und andere zu einem sachlicheren Stil gemahnt haben. Es gab in den letzten Wochen viele Diskussionen die ich in ihrer Art für überzogen polemisch und in ihrer Häufigkeit für das gesammte politische Klima schädlich gehalten habe. Dazu wären die mahnenden Worte des Staatsoberhauptes meines Erachtens hilfreich gewesen.

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 20:59
von Madonna Ritchie-Ashcraft
Original von Schrobi

Da ist bereits ein Unionspräsident in der Vergangenheit drüber gestolpert. Wie das ausging, kann ja nachgelesen werden ;)
Oh, mein Name ...