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Verfasst: So 21. Sep 2008, 19:27
von Wolfgang Müller
Original von Rainer Zufall
Gut, aber nenn mir bitte die europäische Stadt des Jahres 2008 in der der Bischof kommt und dich zur Messe schleift
Ja, in der Stadt eher weniger. Auf dem Land wird man schon schief angesehen, wenn man nicht Mitglied in der Kirche ist, oder in der falschen Kirche.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 19:28
von Rainer Zufall
Ich habe fast 20 Jahre lang auf dem Land gelebt und das kannst du mir einfach nicht erzählen.
Verfasst: So 21. Sep 2008, 19:29
von Wolfgang Müller
Verfasst: So 21. Sep 2008, 20:11
von Tennessee Rockefeller
Original von Wolfgang Müller
Auf dem Land wird man schon schief angesehen, wenn man nicht Mitglied in der Kirche ist, oder in der falschen Kirche.
In islamischen Ländern wird man als "Ungläubiger" ermordet.
Ein unbedeutender Unterschied, gewiss, ich wollte ihn dennoch nicht unerwähnt wissen... :rolleyes:
Verfasst: So 21. Sep 2008, 20:40
von Oliver von Palm
Wusstet ihr Islamophilen z. B., dass in europäischen Ländern mit Schulspeisung Nichtmuslime teilweise während des Ramadan von muslimischen Schülern dazu gedrängt werden, "mitzufasten"? Muslimische Verbände fordern, die Schulspeisung während des Ramadan sogar ganz aufzugeben, weil ja die armen Muslime durch die essenenden Ungläubigen beleidigt würden. Religiöse Toleranz? Fehlanzeige.
Verfasst: So 21. Sep 2008, 20:42
von Joseph A. Gladstone
Original von Wolfgang Müller
Hängt davon ab, wo.
Dann kannst du es aber auch nicht pauschalisieren.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 20:44
von Tennessee Rockefeller
Also, wenn du hier in Mecklenburg-Vorpommern sonntagsmorgens nicht zum Gottesdienst antanzt, klingelt es anschließend bei dir an der Tür, und du wirst verkloppt - schlimm, diese christlichen Funamdentalisten

Verfasst: Di 23. Sep 2008, 21:23
von Palin Waylan-Majere
Original von Oliver von Palm
Wusstet ihr Islamophilen z. B., dass in europäischen Ländern mit Schulspeisung Nichtmuslime teilweise während des Ramadan von muslimischen Schülern dazu gedrängt werden, "mitzufasten"? Muslimische Verbände fordern, die Schulspeisung während des Ramadan sogar ganz aufzugeben, weil ja die armen Muslime durch die essenenden Ungläubigen beleidigt würden. Religiöse Toleranz? Fehlanzeige.
1. Quelle?
2. Wie schon weiter vorne im Thread gefragt: welche Konsequenz ist daraus zu ziehen?
Verfasst: Di 23. Sep 2008, 21:34
von Oliver von Palm
Ist leider auf dänisch:
http://www.kristeligt-dagblad.dk/artike ... est-politi
Aber hier auf Deutsch:
http://www.akte-islam.de/3.html
Keine Toleranz: Muslime wollen Nicht-Muslimen das Essen im Ramadan verbieten
Im Ramadan dürfen Moslems von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nicht essen. Das ist fester Bestandteil der Islam-Ideologie. Überall dort, wo es in Europa Schulspeisungen gibt, üben beispielsweise inzwischen muslimische Schüler gegenüber ihren nicht-muslimischen Mitschülern großen Druck aus, damit auch diese nichts essen. In vielen europäischen Ländern - etwa in Dänemark - führt das inzwischen zu großen Problemen an den Schulen - Moslems fordern, im Ramadan die Schulspeisungen ganz abzuschaffen. (Quelle: Kristeligt Dagblad September 2008). Nun haben arabische Medien eine Umfrage veröffentlicht, die aufhorchen läßt. Und danach wollen Muslime in muslimischen Ländern das Ende der Toleranz gegenüber Nicht-Muslimen. Sie wollen Nicht-Muslimen in mehrheitlich islamischen Staaten generell tagsüber das Essen verbieten. Nicht-Moslems sollen sich an die Sitten der Moslems anpassen.
Welche Konsequenz man ziehen sollte? Nun, wie wäre es mal zum Anfang mit Abschiebungen integrationsunwilliger Einwanderer?
Verfasst: Mi 24. Sep 2008, 00:20
von Rainer Zufall
Was wäre denn das für eine dämliche Reaktion? Die Moslems wollen in ihren Ländern Nicht-Moslems das Essen verbieten (angeblich, nach einer ominösen Umfrage auf einer unseriösen Website) - ist die Reaktion darauf irgendwelche Leute von hier abzuschieben, die damit nichts zu tun haben? Das ist doch Käse.