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Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:39
von SRM
Original von Paulina Ravenstein
Ich denke schon.

Jeder für sich selbst, wird sich schon alles Regeln. Das das nicht unbeding totaler Mist werden muss versteht sich, aber wissen kann man es nie. Genauso, wie links nicht sozial Gerecht heißt.

Ich möchte zuerst in Imperia anfangen, sehen Sie, auf der Überregionalen Bühne fehlt mir noch die Erfahrung, ich möchte zuerst wissen wie es in einem Staat läuft. Sollten sie Überregionalefragen haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Schneider, den Vorsitzenden.

Die Ansiedelung neuer Geschäfte bringt Geld ins Land, was dafür verwendet werden soll, die Gesundheitsversorgung zu födern und die Bildung. Ebenfalls soll die Infrastruktur eheheblich verbessert werden, was wieder neue Bürger und Unternehmen ansiedeln sollte. In diese Richtung habe ich gedacht, wobei ich für Vorschläge und andere Meinungen offen bin.WIe gesagt, ich bin ehrlich, in manchen Punkten fehlt mir noch die Erfahrung um Visionen umzusetzten.
*zieht die Augenbraue hoch*

Die Ansiedlung neuer Geschäfte bringt Geld?

Also plädieren Sie für eine Ausbeutung der wertschöpfenden Akteure der Wirtschaft und damit der Arbeitgeber?

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:44
von Paulina Ravenstein
Ausbeutung klingt zu hart, aber viele Geschäfte bringen das Wirtschaftsleben in Schwung.

Ja, einen Teil an Steuern würde ich gerne abzwacken. Aber auch nicht zu hoch, man müsste errechnen, wie viele Bürger in Imperia leben, welches Alter, Statistiken anfertigen und dann die Anzahl der Unternehmen berücksichtigen, wie auch deren größe und Einnahmen . Ich möchte den Teil erwitschaften der für das Sozialnetzt, was auch anscheinend in Katista funktioniert, nötig ist.

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:45
von Michael Hagen
Wer spricht denn von Ausbeutung? Es geht darum, dass man Imperias Wirtschaft wieder ankurbel soll. Und das geht z. B. mit dem Ansiedeln neuer Firmen. Keine Ahnung, wo Sie da Ausbeutung sehen, Herr Rousseau-Mason.

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:45
von SRM
Original von Paulina Ravenstein
Ausbeutung klingt zu hart, aber viele Geschäfte bringen das Wirtschaftsleben in Schwung.

Ja, einen Teil an Steuern würde ich gerne abzwacken. Aber auch nicht zu hoch, man müsste errechnen, wie viele Bürger in Imperia leben, welches Alter, Statistiken anfertigen und dann die Anzahl der Unternehmen berücksichtigen, wie auch deren größe und Einnahmen . Ich möchte den Teil erwitschaften der für das Sozialnetzt, was auch anscheinend in Katista funktioniert, nötig ist.
Werte Frau Ravenstein - welche imperianischen Unternehmen mit monetär greifbarem Umsatz haben Sie gezählt?

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:45
von Fabian Montary
Original von Paulina Ravenstein
Ausbeutung klingt zu hart, aber viele Geschäfte bringen das Wirtschaftsleben in Schwung.
Hä? ?(

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:46
von SRM
Original von Michael Hagen
Wer spricht denn von Ausbeutung? Es geht darum, dass man Imperias Wirtschaft wieder ankurbel soll. Und das geht z. B. mit dem Ansiedeln neuer Firmen. Keine Ahnung, wo Sie da Ausbeutung sehen, Herr Rousseau-Mason.
Welcher Unternehmer sollte sich freiwillig an einem Standort ansiedeln wollen, an dem horrende Steuern fällig werden?

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:46
von Paulina Ravenstein
Viele Geschäfte = hohe Kaufkraft = Steuereinahmen/neue Geschäfte.

Das Gegenteil von the run to the bottom

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:49
von Paulina Ravenstein
Neue Firmen sollten kommen, wenn es Nachfrage gibt. Nachfrage gibt es, wenn Imperia für neue Bürger interessant ist.

Und meine Statistiken liegen aktuell noch nicht vor. Wie gesagt ich arbeite den Plan momentan noch aus.

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:52
von Fabian Montary
Original von Paulina Ravenstein
Viele Geschäfte = hohe Kaufkraft = Steuereinahmen/neue Geschäfte.
Investitionen können die Wirtschaftskraft erhöhen, je nach Steuerart ist dann Umsatz oder Gewinn ausschlaggebend, was sind der Staat aneignet. Beides schmälert jedoch den Gewinn und damit neue Investitionen zu weiterem wirtschaftlichen und damit verbundenem sozialen Aufstieg.

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:53
von Michael Hagen
Original von SRM
Welcher Unternehmer sollte sich freiwillig an einem Standort ansiedeln wollen, an dem horrende Steuern fällig werden?
Wer sagt denn, dass die Steuern so bleiben, wie sie sind? Man kann sie auch senken.