Die anderen haben ja ihr Kokain.Original von Baudouin de Billancourt
Dennoch sind es - neben einigen Jugendlichen - praktisch ausschließlich Hartzer und Arbeiter, die sich in den Kneipen volllaufen lassen und abends Realitätsflucht begehen und Ablenkung von ihrem missglücktem Leben suchen.
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Palin Waylan-Majere OEL
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@Literoy
Habe ich schonmal erwähnt, daß du für mich einstellungsmäßig und mit dem was Dua us deinem Leben bisher gemacht hast ein absolutes Vorbild darstellst?
@Hajo
Jo es geht. Manchmal. Mein Großvater war ein unehelicher Sohn, mein Urgroßmutter ein einfaches Dienstmädchen...und meine Eltern konnten beide studieren mit den Mitteln, die ihre Eltern sich ansparten, damit ihre Kinder es besser hatten. Nur war es damals auch etwas leichter es "besser" zu haben,wenn vergleichsweise vorher das Leben eine Schinderei vom Anfang bis zum Ende war. Jahresurlaub schon unglaublicher Luxus (nicht wegfahren/fliegen sondern einfach mal nicht arbeiten!).
Habe ich schonmal erwähnt, daß du für mich einstellungsmäßig und mit dem was Dua us deinem Leben bisher gemacht hast ein absolutes Vorbild darstellst?
@Hajo
Jo es geht. Manchmal. Mein Großvater war ein unehelicher Sohn, mein Urgroßmutter ein einfaches Dienstmädchen...und meine Eltern konnten beide studieren mit den Mitteln, die ihre Eltern sich ansparten, damit ihre Kinder es besser hatten. Nur war es damals auch etwas leichter es "besser" zu haben,wenn vergleichsweise vorher das Leben eine Schinderei vom Anfang bis zum Ende war. Jahresurlaub schon unglaublicher Luxus (nicht wegfahren/fliegen sondern einfach mal nicht arbeiten!).
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Ist mir klar, meine Oma war auch nur sehr einfache Landarbeiterin, meine Mutter ist auch mit 14 die Lehre begonnen - und ich habe heute das Glück, daß mir meine Eltern ein Studium finanzieren können. Aber das ist ja die Sache, man kann sich hocharbeiten und man arbeitet sich auch für die Kinder hoch.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
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Ich meinte aber nicht den Spruch, denn unter "besser haben" scheinen viele Menschen heutzutage nur das Zuschütten der Kinder mit Plasmafernsehern und Markenkleidung zu verstehen, ohne das die Kinder einen wirklichen Vorteil darauf ziehen. Nein, ich meine tatsächlich "einfacher haben" im Sinne von einfacher an eine höhere Bildung kommen, einfacher in eine höhere Schicht aufsteigen, einfacher ein angenehmes Leben leben zu können. Darum arbeitet man doch auch, damit man vererben kann usw. - das ist doch auch der Lohn ehrlicher Arbeit, wenn man weiß, daß die Kinder den Aufstieg, den man selber mitgemacht hat, nicht mehr mitmachen müssen.Original von Montgomery Scott
Der Spruch geht "...dass es die eigenen Kinder mal besser haben" und bezieht sich auf Eltern aus niedrigen Einkommensschichten, die alles für den Aufstieg ihrer Kinder tun.
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Wenn es einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis gibt, kann mit der Theorie etwas nicht in Ordnung sein. Hier ist der Knackpunkt, dasss du die Theorie nicht verstanden hast. Und: nein, Sozialismus ist theoretisch nichts Tolles, sondern schon in der Theorie genauso menschenverachtend und lebensfeindlich, wie sich in der Praxis herausgestellt hat.Original von Vincent Bellagio
Doch, denn das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Sozialismus ist in der Theorie was total tollas, in der Praxis aber fürn Arsch. Genauso ist es mit irgendwelchen tollen Theorien, die irgendjemand aufstellt, der vom Arbeitsleben keine Ahnung hat.
Wieso ist Arbeit ein Übel? Nach welchem Maßstab? Und ob sie Spaß macht oder nicht, liegt an deinen Entscheidungen, deinen Werten und an deiner Haltung gegenüber Arbeit im Allgemeinen. Ungünstig, wenn man sie ohne Grundlage als Übel abtut.Arbeit ist notwendiges Übel zum Geld verdienen, das man zum Leben braucht. Manchmal macht diese Spaß, manchmal auch nicht.
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Ich sehe selbst, dass insbesondere die Arbeiter, die am meisten jammern, nichts gegen ihre Situation tun und ich kenne viele Arbeiterkinder, die strebsame Studenten sind. Das sind keine Vorurteile, das ist die Realität. Dass das nicht auf alle zutrifft, ist auch klar, spielt aber keine Rolle.Original von Wolfgang Müller
Mensch, du bist so weltfremd und voller Vorurteile. Es ist in dieser Gesellschaft eine Tatsache, dass der berufliche Werdegang und damit auch das Leben eines Menschen durch sein soziales Umfeld beeinflusst wird. So ist es einfach undenkbar, dass der Milionärssohn zum Müllmann wird. Das Arbeiterkind wird Arbeiter und schafft es vielleicht mit viel Tüchtigkeit und Verstand in die Mittelschicht aufzusteigen.
Ja und? Ich habe nie etwas gegen Feierabendbiere gesagt (und wäre dabei wohl einer der letzten^^). Es geht um Realitätsflicht, Verdrängen, und das Hinnehmen von Übeln.Und jedes Milleu hat halt eben seine Kultur, Berufsgruppe Arbeiter gönnt sich ab- und zu ein Feierabendbier in der Kneipe (ein paar Ausnahmen lassen sich vll. volllaufen) und die Berufsgruppe Manager geht halt eben in ne Hotelbar oder vergnügt sich mit der Sekretärin.
Zuletzt geändert von Baudouin de Billancourt am Mo 28. Jul 2008, 15:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Dann dürfte man aber auch nicht über die NS-Zeit debattieren, da hat ja auch keiner von uns gelebt, von der Römischen Republik ganz zu schweigen.
Rainer Maria Zufall
Bürgerbewegung Freikörperkultur
Bei weitem bestaussehendster Mann der DU
Gegen das Vergessen:
Twix ist Raider.
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Oder vom Berufsleben, in dem man noch nicht war...Original von Rainer Zufall
Dann dürfte man aber auch nicht über die NS-Zeit debattieren, da hat ja auch keiner von uns gelebt, von der Römischen Republik ganz zu schweigen.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein
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