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Verfasst: Mi 28. Mai 2008, 17:09
von Baudouin de Billancourt
Original von Montgomery Scott

Das wollte und will niemand. In einer Parteiendemokratie stehen verschiedene Parteien im Wettbewerb um Lösungsvorschläge für die Fragen der Staatsführung. Nichts weiter.
Bei Lösungsvorschlägen für Fragen der Staatsführung geht es aber um Vorschriften, Zwänge und Kontrollen. Hauptsächlich bei der Linkspartei.

Verfasst: Mi 28. Mai 2008, 17:46
von Montgomery Scott
Wie bei jeder Partei.

Verfasst: Mi 28. Mai 2008, 18:11
von Michael Schneider
Original von Montgomery Scott

Das wollte und will niemand. In einer Parteiendemokratie stehen verschiedene Parteien im Wettbewerb um Lösungsvorschläge für die Fragen der Staatsführung. Nichts weiter.
Manche sogenannten "Lösungen" sind aber keine, sondern doktorn nur an Symptomen rum, wie eben die der Linken.

Verfasst: Mi 28. Mai 2008, 18:12
von Montgomery Scott
Na, plötzlich so revolutionär? ;)

Verfasst: Mi 28. Mai 2008, 18:19
von Michael Schneider
Original von Montgomery Scott
Na, plötzlich so revolutionär? ;)
Ich war schon immer revolutionär was gewisse staatsystematische Dinge anging (ich bin für eine zentralistische Weltregierung :P), aber konservativ was gesellschaftliche Fragen angeht. ^^

Verfasst: Mi 28. Mai 2008, 21:16
von vSzP
Naja, die Grenzen für Gysi werden aber schon enger:

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 27,00.html

Verfasst: Mi 28. Mai 2008, 22:04
von Michael Schneider
Da bleiben keine Fragen offen würde ich sagen.

Verfasst: Fr 30. Mai 2008, 11:22
von Montgomery Scott
Selbstverständlich bleiben da Fragen offen. Es bleibt völlig unplausibel, warum Gysi sich hätte als IM betätigen sollen. Die Stasi-Akte stellt sicher einen stichhaltigen Indizienbeweis dar aber letztendlich ist das lange kein eindeutiger Beweis. Es gab z. B. immer wieder Fälle, die darauf hinweisen, dass die Stasi auch Personen ohne deren Wissen als IM führte und von ihnen nur über Umwege Informationen erhielt.

Außerdem bleibt festzuhalten, dass man davon ausgehen kann, dass entlastende Akten nicht so zufällig auftauchen wie die belastenden, da Marianne Birthler eine persönliche Gegenspielerin von Gysi ist: Sie hat schon lange vor dem Auftauchen dieser belastenden Akte Vorwürfe gegen Gysi erhoben.

Verfasst: Fr 30. Mai 2008, 12:39
von Michael Schneider
Original von Montgomery Scott
Selbstverständlich bleiben da Fragen offen. Es bleibt völlig unplausibel, warum Gysi sich hätte als IM betätigen sollen. Die Stasi-Akte stellt sicher einen stichhaltigen Indizienbeweis dar aber letztendlich ist das lange kein eindeutiger Beweis. Es gab z. B. immer wieder Fälle, die darauf hinweisen, dass die Stasi auch Personen ohne deren Wissen als IM führte und von ihnen nur über Umwege Informationen erhielt.

Außerdem bleibt festzuhalten, dass man davon ausgehen kann, dass entlastende Akten nicht so zufällig auftauchen wie die belastenden, da Marianne Birthler eine persönliche Gegenspielerin von Gysi ist: Sie hat schon lange vor dem Auftauchen dieser belastenden Akte Vorwürfe gegen Gysi erhoben.
Komischerweise häufen sich aber diese Fälle bei Gysi auffällig. Und gewisse Informationen kann man nicht über Umwege erhalten. Siehs ein: das Linke-Idol und Moralapostel ist ein mieser Stasispitzel.

Verfasst: Fr 30. Mai 2008, 13:50
von Rainer Zufall
Ach, und wenn schon, möchte nicht wissen, wieviele der Leute, die jetzt auf empört machen, noch schlimmeren Dreck am stecken haben...