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Verfasst: Mi 23. Jan 2008, 12:57
von Jasmin van Rotstein
Original von Michael Heen
Wenn es wirklich von öffentlichem Interesse sein sollte zu wissen, wer welche Zeitungen oder Zeitschriften herausgibt, sollte man eine gesetzliche Offenlegungspflicht einführen. Hier wäre der Gesetzgeber gefordert.
Ich meine die gibt es bereits.
Verfasst: Mi 23. Jan 2008, 19:29
von Fabian Montary
Original von Marolijn Webber
eine gesetzliche Offenlegungspflicht finde ich für absolut übertrieben. Ist es letzten Endes nicht egal, wer dahinter steckt?
Interessant wäre es durchaus, eine gesetzliche Pflicht lehne ich allerdings ab...
Verfasst: Do 24. Jan 2008, 05:28
von Verbe
Die Presse ist frei und jeder kann schreiben was er will. Auch wenn es der Schreibstil manchen Personen nicht gefällt. Ich gehe ja auch nicht auf die Straße, wenn ein Artikel gegen die UFD ist.
Verfasst: Do 24. Jan 2008, 10:11
von Michael Heen
Original von Marolijn Webber
eine gesetzliche Offenlegungspflicht finde ich für absolut übertrieben. Ist es letzten Endes nicht egal, wer dahinter steckt? Es wird doch keines der Regierungsmitglieder besonders hervorgehoben oder mehr lächerlich gemacht, als die anderen.
Es ist ausgeglichen und das ein Regierungsmitglied dahinter steckt, kann ich mir auch nicht vorstellen.
Wie ich bereits sagte: Wenn es im öffentlichen Interesse ist. Ich kann mir z. B. vorstellen, dass es im Interesse der Öffentlichkeit ist, um zu verhindern, dass Konzerne, Parteien, Verbände oder andere, die eigene Interessen verfolgen, versucht sein könnten, unter dem Deckmantel der journalistischen Unabhängigkeit und Objektivität, die öffentliche Meinung, mit Hilfe von Presseerzeugnissen, zu ihren Gunsten zu beeinflussen.
Verfasst: Do 24. Jan 2008, 10:12
von Michael Heen
Original von Jasmin van Rotstein
Ich meine die gibt es bereits.
Nun, wenn es eine solche gesetzliche Verpflichtung gibt, dann sind die zuständigen Behörden aufgefordert, diese Bestimmung durchzusetzen.
Verfasst: Do 24. Jan 2008, 10:13
von Michael Heen
Original von Fabian Montary
Interessant wäre es durchaus, eine gesetzliche Pflicht lehne ich allerdings ab...
Man könnte es mit einer freiwilligen Vereinbarung bzw. freiwilligen Verpflichtungserklärung versuchen. Die Frage ist nur, ob und wie lange sich die Medien daran halten werden.
Verfasst: Do 24. Jan 2008, 10:14
von Michael Heen
Original von Verbe
Die Presse ist frei und jeder kann schreiben was er will. Auch wenn es der Schreibstil manchen Personen nicht gefällt. Ich gehe ja auch nicht auf die Straße, wenn ein Artikel gegen die UFD ist.
Ich denke, einer Offenlegungspflicht steht der Pressefreiheit nicht im Wege.
Verfasst: Do 24. Jan 2008, 11:11
von Fabian Montary
Simoff: Kannst du bitte in Zukunft das alles in einen Beitrag packen?? Danke.

Verfasst: Do 24. Jan 2008, 11:40
von Jasmin van Rotstein
Original von Michael Heen
Nun, wenn es eine solche gesetzliche Verpflichtung gibt, dann sind die zuständigen Behörden aufgefordert, diese Bestimmung durchzusetzen.
Ich glaube es existiert ein Wirtschaftsgesetz indem geregelt ist was eine Firma auf einer HP ausweisen muß, also Eigentümer usw. Daraus ist jedoch nicht ersichtlich wer einen Artikel schreibt, das ist Sache der jeweiligen Geschäftsleitung, die Ihre Mitarbeiter kennt. Eine Veröffentlichung der Daten von Mitarbeitern sehe ich mit äußerster Skepsis und bringen tut sie auch nichts.
Verfasst: Fr 25. Jan 2008, 16:42
von The Union Politics