Verfasst: Mi 12. Dez 2007, 09:34
Naja, eigentlich hat die UFD nur einen Wähler mehr mobiliseren können, als sie Mitglieder hat - plus eine Stimme. Kein irrer Erfolg.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Woher wissen Sie, das alle Mitglieder der UFD an der Wahlurne waren?Original von Hajo Poppinga
Naja, eigentlich hat die UFD nur einen Wähler mehr mobiliseren können, als sie Mitglieder hat - plus eine Stimme. Kein irrer Erfolg.
Mache ich das?Original von Fabian Montary
Sie spekulieren.
:klatsch: :klatsch:Original von Amber Marie Ford
Diese Messe ist, denke ich, noch nicht gelesen!
Auch wenn Unionsanzler Connor nun so tut, als wäre eine SPDU/UFD-Koalition wiedergewählt worden, ist die UFD-Basis ja nicht doof und kennt die wahren Tatsachen: besagter Unionskanzler Connor hatte, um vom eigenen Scheitern abzulenken, auch zwei UFD-Ministe, nämlich Marko Untrial und Natalie von Matahari, zu Sündenböcken gemacht und öffentlich geschlachtet, ehe er seine Privatregierung errichtete!
Was die bürgerlichj-konservative Wählerschaft von Frau Heidenbergs Mitarbeit in dieser hielt und hält hat sie denke ich überdeutlich gemacht, indem sie die Vaterländische Liste, ein Bündnis noch völlig ohne Pateiorganisation oder Grundsatzprogramm, bis auf sieben Einzelstimmen an die UFD herankatapultierte, ihr ebenso viele Sitze wie der UFD und ihrem Spitzenkandidaten Konrad Grimm mehr Einzelstimmen als der UFD-Spitzenkandidatin und Kanzlerintima Heidenberg bescherte.
Ein mehr als deutlicher Warnschuss an die UFD, endlich Farbe zu bekennen und sich gegenüber Frau Heidenberg durchzusetzen. Die Menschen in diesem Land, und vor allem die Mehrheit der bürgerlichen Wähler - ermittelt aus der Addition der Stimmen für UFD, VL und DU - wollen keine vier weiteren Monate "Conny" und "Nisi" beim Schmusen zusehen, sie wollen trotz des Begeisterung für die amtierende Regierung fördernden Oktopberputsches Connor loswerden!
Und daran dürfte auch die UFD-Basis ein reges Interesse haben, nach dem wie Connor mit den von ihr gestellten Ministern umgesprungen ist, und zuletzt nicht mehr die UFD, sondern Frau Heidenberg im Alleingang und unter Missachtung prinzipieller Parteiinteressen ihn unterstützt hat.
Das Ergebnis der VL war eine letzte Warnung an die UFD, billigt deren Basis nun auf Frau Heidenbergs exklusiven Wunsch den Fortgang der "Conny & Nisi"-Koalition, schaufelt sie sich ihr eigenes Grab...
Wie Reaktionen innerhalb wie außerhalb der UFD zeigen, sind meine Überlegungen, welche sich allein um das Wohl der Demokratischen Union drehen, deren Menschen deinen Kumpel "Conny" eben nicht mehr wollen, wohl durchaus zutreffend!Original von Denise M. Heidenberg
Wie schön, dass sich die FDU den Kopf der SPDU/UFD zerbricht. Sollte sie nicht lieber dafür sorgen, dass die eigene Partei wieder aus dem tiefen Sumpf herauskriecht?