Verfasst: Mi 14. Nov 2007, 16:03
"Soldaten sind Mörder" ist in etwa so ein toller Satz wie: "Die Todesstrafe ist ausgeübte Rachsucht"
Er stellt keine Lösung für ein Problem dar, sondern ist polemische Scheiße.
Soldaten, also bewaffnete Männer und in einigen Ländern auch Frauen, sind keine Fiktion sondern sein Jahrhunderten Realität. Sie waren da um Macht zu erhalten, aber auch um vor Barbaren und Räubern zu schützen. Ob im Mittelalter oder heute....
Diese ganzen "Soldaten sind Mörder" Leute möchte ich mal sehen, wenn sie in einem Land leben, in dem sie unterdrückt und/oder verfolgt werden. Und wenn dann der große Befreier kommt (wie auch immer politisch der geartet sei) schreien die: "Soldaten sind Mörder"? Das würde ich glattweg für Blödsinn halten. Übrigens hatte Ghandi, wenn der schon genannt wird, nicht nur gewaltlose Unterstützer sondern auch ein paar Gegner die den Engländern lieber kräftig einheizen wollten.
Kommen wir zur Todesstrafe, wenn ich den Vergleich schon heranziehe. Ich war selbst ein steter Gegner dieser Strafe....die ersten und bleibenden Zweifel erhielt ich nicht durch die Zeit oder ein paar gelesene Bücher....nein...als ich das erste Vergewaltigungsopfer meines Lebens kennenlernte und sie mir ihre Geschichte erzählte wurde mir schlecht und ich begann an meiner Gegnerschaft zu zweifeln. Was sagt mir das: Wir sollten nicht von Befreiungskriegen und deren Sinn oder Unsinn reden, wenn wir nicht selbst erlebt haben, wie es ist unterdrückt zu werden. Ich stelle mich auch nicht hin und sage: Mein Urgroßvater war auch im KZ und meiner Familie hats nicht geschadet - ich habe meinen Urgroßvater schließlich nie kennengelernt.
"Soldaten sind Mörder" ist nicht mehr als polemische Scheiße, die aus Mündern kommt, die nicht wissen wovon sie reden!
Er stellt keine Lösung für ein Problem dar, sondern ist polemische Scheiße.
Soldaten, also bewaffnete Männer und in einigen Ländern auch Frauen, sind keine Fiktion sondern sein Jahrhunderten Realität. Sie waren da um Macht zu erhalten, aber auch um vor Barbaren und Räubern zu schützen. Ob im Mittelalter oder heute....
Diese ganzen "Soldaten sind Mörder" Leute möchte ich mal sehen, wenn sie in einem Land leben, in dem sie unterdrückt und/oder verfolgt werden. Und wenn dann der große Befreier kommt (wie auch immer politisch der geartet sei) schreien die: "Soldaten sind Mörder"? Das würde ich glattweg für Blödsinn halten. Übrigens hatte Ghandi, wenn der schon genannt wird, nicht nur gewaltlose Unterstützer sondern auch ein paar Gegner die den Engländern lieber kräftig einheizen wollten.
Kommen wir zur Todesstrafe, wenn ich den Vergleich schon heranziehe. Ich war selbst ein steter Gegner dieser Strafe....die ersten und bleibenden Zweifel erhielt ich nicht durch die Zeit oder ein paar gelesene Bücher....nein...als ich das erste Vergewaltigungsopfer meines Lebens kennenlernte und sie mir ihre Geschichte erzählte wurde mir schlecht und ich begann an meiner Gegnerschaft zu zweifeln. Was sagt mir das: Wir sollten nicht von Befreiungskriegen und deren Sinn oder Unsinn reden, wenn wir nicht selbst erlebt haben, wie es ist unterdrückt zu werden. Ich stelle mich auch nicht hin und sage: Mein Urgroßvater war auch im KZ und meiner Familie hats nicht geschadet - ich habe meinen Urgroßvater schließlich nie kennengelernt.
"Soldaten sind Mörder" ist nicht mehr als polemische Scheiße, die aus Mündern kommt, die nicht wissen wovon sie reden!