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Verfasst: Fr 12. Okt 2007, 18:57
von Palin Waylan-Majere
Was ist der/die/das AIC? Wo findet man die? Bei google kommt nur Mist bei raus.
Verfasst: Fr 12. Okt 2007, 18:57
von Rüdy
Original von Amber Marie Ford
Das müsste ich ganz einfach ergeben - zunächst sollten DU'ler eine Gesamtkarte für unsere Nation entwerfen, so wie wir sie haben möchten, so wie sie unseren Bedürfnissen entspricht. Im nächsten Schritt könnte man schauen, ob es eine Kartenorganisation gibt, welche uns so aufnimmt - finden wir eine solche, stünde einer Eintrgung nichts entgegen, wenn nicht, kämen wir denke ich auch ohne Weltkarte zurecht. Wichtig ist, dass wir uns nicht mehr verbiegen (lassen), um eine Karteneintragung zu erreichen! :]
Das ist ein Schlag in die Fresse der Leute, die sich bisher stundenlang für die Kartenerstellung der DU befasst haben. Vielen Dank. :rolleyes:
Verfasst: Fr 12. Okt 2007, 18:57
von Literoy Goldheart
Ich sehe immer noch Potential für die DU auf der GF Karte. Und besonders in Hinsicht auf das Westimperia, mit dem wir in Imperia eine wundervolle Beziehung aufbauen werden. Ich denke da an solche Regeln wie "Jeder Westimperianer wird bei der Einreise erschossen"
Ganz klar - verschwindet die DU von der GF Karte ist die DU für mich uninteressant geworden.
Verfasst: Fr 12. Okt 2007, 19:05
von Andreas O'Sullivan
Original von Palin Waylan-Majere
Was ist der/die/das AIC? Wo findet man die? Bei google kommt nur Mist bei raus.
Klick
Verfasst: Fr 12. Okt 2007, 19:08
von Amber Marie Ford
Eine wir scheint mindestens große, und evtl. sogar noch wachsende, Zahl von Spielern hier interessiert sich nun einmal nicht für das tatsächliche Simulationsprinzip der GF-Karte. Sie wollen eine in erster Linie auf sich selbst fokussierte Micronation mit all ihren Spielkomponenten simulieren, wozu zwar auch die Außen- und Verteidigungsplitik gehört, aber nicht nur Bürger eines Landes sein, welches nur eine der Figuren in strategischen Spielen auf der GF-Karte als Spielbret ist.
Gibt es eine Möglichkeit, sich mit GF dies betreffend zu einigen, ist auch der Verbleib auf dieser Karte eine Option.
@Waylan-Majere:
klick
Edit: Satzbau
Verfasst: Fr 12. Okt 2007, 19:16
von Rüdy
Original von Amber Marie Ford
Gibt es eine Möglichkeit, sich mit GF dies betreffend zu einigen, ist auch der Verbleib auf dieser Karte eine Option.
Was spricht dagegen hier eine Linie zu finden, welche alle Spieler tragen, und diesbezüglich bei der GF vorstellig zu werden?
Immerhin besser, als ständig aufgrund von Halbwahrheiten und Drohungen am Empfänger vorbei irgendwelche Forderungen stellen.
Verfasst: Fr 12. Okt 2007, 19:23
von William Butcher
Ich weiß immernoch nicht, warum wir jetzt Schachfiguren sind und die GF uns steuert.
Verfasst: Fr 12. Okt 2007, 19:25
von Amber Marie Ford
Ich weiß nicht, wer hier mit "Halbwahrheiten und Drohungen" operiert, diejenigen Spieler, welche eine Abkehr von der GF-Karte für denkbar halten jedenfalls nicht.
Ich sehe es so, dass zunächst die aktiv und ehrlich an der Zukunft der DU interssierten Spieler sich über eine Reihe von Themen zu beraten haben werden - wollen wir einfach weitermachen wie bisher, oder soll es doch endlich mal ein verbindliches Spielkonzept und einen verbindlichen Rahmen geben? Wie wollen wir in Zukunft simulieren, welche Rolle soll die Außenpolitk, sollen internationale Ereignisse und Krisen spielen? Wenn wir uns über diese Dinge einig geworden sind, können wir zusammen mit der GF beratschlagen, ob es für beide Seiten noch sinnvoll ist, wenn die DU auf dieser Karte eingezeichnet bleibt...
Edit: Rechtschreibung
Verfasst: Fr 12. Okt 2007, 19:40
von Julia Elián
Nochmal zu Fords langem Posting, bzw. den letzten Beiträgen hier.
Ja, Ford hat die DU in vielen Punkten richtig beschrieben. Vielleicht hängt ihre Rolle als außenpolitischer Zwerg tatsächlich damit zusammen, daß das Interesse hier nicht so ausgeprägt ist, aber ich sehe hier dennoch keinen Widerspruch zur GF Karte bzw. ich glaube, daß der Grund trotz allem ein innerer Konflikt ist.
Ich habe in einem Posting vor zwei Tagen beschrieben, daß ein Grundproblem der DU m.A. nach ist bzw. in den letzten Jahren war, daß hier zwei Spielphilosophieen aufeinader treffen, die von Amber auch so richtig dargestellt wurden. Das Problem ist aber nicht, daß sich die DU hier von der GF unterscheidet, sondern, daß diese Strömungen vor allem innerhalb der DU aufeinander getroffen sind.
Hier wurde Nöresund als Beispiel einer Ähnlichkeit zur DU genannt. Der Punkt ist: In Nöresund ist man sich über diese Art von Spiel einig und man hat auch auf der GF Karte damit keine Probleme, daß man sein Ding durchzieht. In der DU war/ist es aber so, daß ein großer Anteil der Spieler, auch derer, die vielleicht heute keine Seperatisten sind, die andere Art der außenpolitischen Konfliktsimulation ebenfalls befürworten.
Wenn man das Beispiel Barnstorvia nimmt, so muss darauf verwiesen werden, daß wir/ich das damals gemeinsam mit Spielern in der DU abgesprochen haben. Es war also nicht allein so, daß hier versucht wurde, der DU etwas aufzudrücken, was die DU insgesamt nicht will. Daher ist gerade das von Amber beschriebene Phänomen für mich ein Beleg, daß das Problem innerhalb der DU liegt.
Dazu kommt, was auch angeführt wurde, daß es m.E. nach an einem Gesamtkonzept der DU fehlt. Das geht im Kern auf die "wilde" Ausgestaltung zurück, die aus der Idee eines Gesamtstaates simon einen Vielvölkerstaat gemacht hat, der eher an die EU als an einen Nationalstaat erinnert. Darum auch meine Ansicht, daß das Projekt der DU sogar gestärkt aus einer Spaltung hervorgehen könnte, wenn man auf Basis der unterschiedlichen Simulationsvorstellungen stimmige Gesamtkonzepte erstellt, eine Seperation als nicht zwangsläufig ein Schaden für die DU wäre.
Verfasst: Fr 12. Okt 2007, 20:25
von Michael Schneider
Original von Amber Marie Ford
Eine wir scheint mindestens große, und evtl. sogar noch wachsende, Zahl von Spielern hier interessiert sich nun einmal nicht für das tatsächliche Simulationsprinzip der GF-Karte.
Wie kommst du dazu so eine Aussage zu treffen? Die Leute auf die das zutrifft kann man an einer Hand abzählen.