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Verfasst: Sa 24. Jul 2010, 09:00
von Franz Sperling
Original von SRM
Sehe ich hier nicht so deutlich. Die Neu-UFD könnte sich ja auch als liberalen Flügel wieder abgespalten haben. Das wäre ein gängiger, demokratischer Vorgang.
Dafür hätte Herr Sack erst einmal Mitglied der KDU sein müssen.
Original von Hans Sack
Dem muss ich zustimmen.
Natürlich "müssen" Sie diesem Schmanzos zustimmen, schließlich müht er sich verzweifelt und auf erbärmliche Weise, Ihre Position zu stärken.
Original von Hans Sack
Allgemein muss man mal etwas gen die Namenssammelei der KDU machen. Also es geht hier ja ncht um ein, zwei namen, sondern um alles auf dem irgendjemand von der KDU mal die Pfoten hatte. Die Namen sind weder geschützt, noch werden sie benutzt. diesem Unsinn mit der Ewigen Rechtsnachfolge muss Gerichtlich ein Ende gemacht werden.
Sie können ja erst eine kommunistische Partei gründen, danach, wenn Sie als Kommunist an der Macht sind, das Eigentumsrecht abschaffen.
Original von Hans Sack
Ich Suche hiermit einen Anwalt für den Fall.
Viel Spaß.
Original von SRM
Eher ein Zeugnis erbärmlicher Konsequenzlosigkeit.
Wieso Konsequenzlosigkeit? Wir vertreten unsere Namensrechte sehr konsequent.
Verfasst: So 25. Jul 2010, 17:14
von Nestor Caprice
Eine Spaltung des bürgerlichen Lagers wäre doch .
Verfasst: So 25. Jul 2010, 19:10
von Franz Sperling
Original von Nestor Caprice
Eine Spaltung des bürgerlichen Lagers wäre doch .
Das wäre doch was?
Verfasst: So 25. Jul 2010, 19:32
von Nestor Caprice
Original von Franz Sperling
Das wäre doch was?
Das wäre doch mal was.
Was ist bei der gegebenen subjektiven Betrachtungsweise unterschiedlich.
Verfasst: So 25. Jul 2010, 22:27
von Franz Sperling
Original von Nestor Caprice
Das wäre doch mal was. Was ist bei der gegebenen subjektiven Betrachtungsweise unterschiedlich.
Das bürgerliche Lager ist doch gespalten. In die liberale FLA und die konservative KDU. Früher gab es noch die liberale bis linksliberale FDU, die sich zum Schluss aus lauter Verzweiflung zuerst den Linkssozialisten an den Hals geworfen hat und anschließend ins rechtsliberale Messer der FLA gerannt ist.
Verfasst: So 25. Jul 2010, 23:11
von Lord Macshire
Man könnte ja auf folgende kleine Assoziationskette kommen, wobei ich nicht sicher bin, ob sich die FLA dann geschmeichelt fühlt, wenn Sie sie als "bürgerlich" bezeichnen, wobei das natürlich immer von der Definition von "bürgerlich" abhängt. Haben SIe eine?
Hier aber die Assoziationskette:
bürgerlich -> biedermeier -> spießig -> kleingeistig
noch ein kleines Video zum "bürgerlichen Wohnzimmer", lässt sich imo gut mit obiger Assoziation verknüpfen und dürfte wohl allen Sperlings, Poppingas und Sendlhofers aus der Seele sprechen.
http://www.youtube.com/watch?v=XF5XWKMMxNk
Verfasst: Mo 26. Jul 2010, 01:34
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Original von Franz Sperling
Das bürgerliche Lager ist doch gespalten. In die liberale FLA und die konservative KDU. Früher gab es noch die liberale bis linksliberale FDU, die sich zum Schluss aus lauter Verzweiflung zuerst den Linkssozialisten an den Hals geworfen hat und anschließend ins rechtsliberale Messer der FLA gerannt ist.
Sie haben vergessen die Grünen aufzuzählen.
Verfasst: Mo 26. Jul 2010, 11:28
von Franz Sperling
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Sie haben vergessen die Grünen aufzuzählen.
Ach ja, die Grünen ... Erst werden die von der VL unterwandert, damit sie sich einen Sitz im Unionsparlament ergattert, um anschließend mit Tony Gold bei der FLA zu landen und der einstige Vorzeigegrüne Connor ist wieder dort, wo er angefangen hat, bei den Sozis.
Verfasst: Mo 26. Jul 2010, 14:12
von Palin Waylan-Majere
Sie sprechen die Unwahrheit: die Grünen haben damals die Regierung Bont ermöglicht. Mein Eintritt und die anschließende Reaktivierung der Grünen, die ja zu einem guten Wahlergebnis führte, wuchs auf meinem Mist, weil ich mit der VL unzufrieden war. Was Sie hier erzählen, wäre nur dann richtig, wenn ich mich gleich mit der Fraktion der VL zusammengeschlossen hätte. Dies wollte ich damals aber ganz bewusst nicht.
Dieser Thread hier zeigt ja, dass die Rechten nicht unbedingt sklavisch an ein und derselben Partei hängen und sich immer mal wieder spalten, neu zusammenschließen und umbenennen. Warum daraus Sean William Connor und mir einen Strick drehen, weil wir mal in der Grünen und jetzt wieder in der Sozialdemokratischen Partei waren?
Verfasst: Mo 26. Jul 2010, 20:09
von Franz Sperling
Original von Palin Waylan-Majere
Sie sprechen die Unwahrheit: die Grünen haben damals die Regierung Bont ermöglicht. Mein Eintritt und die anschließende Reaktivierung der Grünen, die ja zu einem guten Wahlergebnis führte, wuchs auf meinem Mist, weil ich mit der VL unzufrieden war. Was Sie hier erzählen, wäre nur dann richtig, wenn ich mich gleich mit der Fraktion der VL zusammengeschlossen hätte. Dies wollte ich damals aber ganz bewusst nicht.
Wieso spreche ich die Unwahrheit? Es ist doch Tatsache, dass Sie den Grünen Überfallartig beigetreten sind und sich ins Unionsparlament nominieren ließen, nachdem die Grünen keine Mitglieder mehr hatten. Es ist auch Tatsache, dass Sie vorher Mitglied der VL waren und Tatsache ist, dass der letzte Grüne, Tony Gold, zur FLA gegangen ist.
Original von Palin Waylan-Majere
Dieser Thread hier zeigt ja, dass die Rechten nicht unbedingt sklavisch an ein und derselben Partei hängen und sich immer mal wieder spalten, neu zusammenschließen und umbenennen. Warum daraus Sean William Connor und mir einen Strick drehen, weil wir mal in der Grünen und jetzt wieder in der Sozialdemokratischen Partei waren?
Sie waren Mitglied der SPDU? Sind Sie's denn jetzt nicht mehr? Aber schau gleich mal nach, ob zwei neue Mitgliedsschaftsanträge bei der KDU eingegangen sind.

Aber mal im Ernst: ich wurde auf die ehemalige Partei der Grünen angesprochen und habe mich dazu geäußert.