Seite 8 von 9

RE: Flat Tax

Verfasst: Mo 17. Mai 2010, 18:34
von Helen Bont
Es wäre nicht schlecht, wenn die Kritiker die Kirche im Dorf lassen würden. Was hier über das Ende der sozialen Marktwirtschaft, vom Einstieg in den Ausstieg aus dem sozialen Staaten, von einer Reduktion der Löhne gesprochen wurde oder dem Verlust von Arbeitsplätzen geredet wurde, geht nicht nur an der Wirklichkeit vorbei, sondern ist, wie Herr Sperling auf dem KDU-Parteitag treffend bemerkte, ein unverantwortliches Spielen mit der Angst der Menschen.
Mir ist klar, dass die Sozialisten eine progressive Besteuerung befürworten, denn sie lieben die Gleichmacherei, sie wollen die Fleißigen bestrafen, indem sie sie um die Früchte ihrer Arbeit bringen. Und das beste Mittel, um alle auf niedrigstem Niveau gleich unten zu halten, die Innovations- und Produktivkräfte der Menschen zu beschneiden, ihnen jede Selbstinitiative zu nehmen und so an das Gängelband eines bemutternden Sozialstaates zu legen, ist die progressive Besteuerung: je mehr man verdient, desto höher liegt prozentual die Steuerlast.
Statt wie die Sozialisten auf Neid und Missgunst zu setzen, setzen wir Konservative - und ich bin froh, in den Liberalen hier Verbündete gefunden zu haben - auf das Streben der Menschen nach Glück und Wohlstand und auf deren Gefühl, stolz auf das zu sein, was sie mit ihrer eigenen Arbeit erreicht haben. Wir wollen die Menschen darin unterstützen, denn wenn der Wohlstand der Menschen wächst, wächst auch das Allgemeinwohl und wachsen die Einahmen des Staates. Darüber hinaus: ja, wir wollen, dass so viel wie möglich netto beim Menschen bleiben, wir wollen die Menschen fördern und nicht unnötige Steine in den Weg legen. Und deswegen hat die Unionsregierung die Flat-Tax eingeführt: als Ausdruck sozialer Gerechtigkeit, weil jeder prozentual gleich viel Steuern zahlt, was bei steigendem Einkommen zu steigendenden nominalen Steuerabgaben führt.

Verfasst: Di 18. Mai 2010, 02:39
von Palin Waylan-Majere
Mal ganz ohne den üblichen Wall of Text: die Flattax stinkt, sie ist Klassenkampf von oben.

Gerhard Cheman hat ne Schallplatte verschluckt und Frau Bont setzt ganz bewusst keine Absätze, damit niemand ihren Wortschwall liest und hinterher alle denken, sie hätte was ganz Schlaues gesagt.

Verfasst: Di 18. Mai 2010, 03:09
von Gerhard Cheman
Original von Palin Waylan-Majere
Mal ganz ohne den üblichen Wall of Text: die Flattax stinkt, sie ist Klassenkampf von oben.

Gerhard Cheman hat ne Schallplatte verschluckt und Frau Bont setzt ganz bewusst keine Absätze, damit niemand ihren Wortschwall liest und hinterher alle denken, sie hätte was ganz Schlaues gesagt.
Wenn es eine Schallplatte sein soll, dann ist es die Schallplatte der Wahrheit, denn die CD, die Sie und Ihre linken Freunde die ganze Zeit abspielen, verbreitet nichts ausser Unwahrheiten und unbegründete Angst. Es gibt keine Klassenkampf! Und die FlatTax ist ein gerechtes und gutes Steuersystem, wie oft noch? Alle Bürgerinnen und Bürger profitieren davon, alle haben mehr netto vom brutto.
Aber ich sehe schon, ich muss mich wohl noch viel öfter wiederholen, leider, aber auch die Unwahrheiten und das Angst machen von der linken Seite hören ja nicht auf und werden immer wieder wiederholt.

Übrigens, tolle Ausdrucksweise..... :rolleyes:

Verfasst: Di 18. Mai 2010, 04:19
von Târâ Kasturbai Gyatso
Da ich den unsozialen Wirtschaftsradikalismus hier und die Flat Tax schon gar nicht, da die Flat Tax Wirtschaftsradikalismus^10 ist, ertragen kann und das Bürokratelon mit den ewigen Beantragen ebenso wenig ertragen kann, bürgere ich mich aus und reise zurück in meine Heimat Rajansa. - Ach so geht ja gar nicht, muss ja auch erst einmal beantragen. OK, hiermit beantrage ich offiziell mich ausbürgern zu dürfen und in meine Heimat zurück reisen zu dürfen! Damit dürften jetzt auch die Formalitäten erledigt sein!

Verfasst: Di 18. Mai 2010, 08:18
von SRM
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Da ich den unsozialen Wirtschaftsradikalismus hier und die Flat Tax schon gar nicht, da die Flat Tax Wirtschaftsradikalismus^10 ist, ertragen kann und das Bürokratelon mit den ewigen Beantragen ebenso wenig ertragen kann, bürgere ich mich aus und reise zurück in meine Heimat Rajansa. - Ach so geht ja gar nicht, muss ja auch erst einmal beantragen. OK, hiermit beantrage ich offiziell mich ausbürgern zu dürfen und in meine Heimat zurück reisen zu dürfen! Damit dürften jetzt auch die Formalitäten erledigt sein!
...Tjo, ein schönes Leben noch.

Verfasst: Di 18. Mai 2010, 11:13
von Hans Sack
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Da ich den unsozialen Wirtschaftsradikalismus hier und die Flat Tax schon gar nicht, da die Flat Tax Wirtschaftsradikalismus^10 ist, ertragen kann und das Bürokratelon mit den ewigen Beantragen ebenso wenig ertragen kann, bürgere ich mich aus und reise zurück in meine Heimat Rajansa. - Ach so geht ja gar nicht, muss ja auch erst einmal beantragen. OK, hiermit beantrage ich offiziell mich ausbürgern zu dürfen und in meine Heimat zurück reisen zu dürfen! Damit dürften jetzt auch die Formalitäten erledigt sein!
Ich gebe für sie eine Abschiedsfeier auf der sie nicht eingeladen sind.

:prost: :tanz: :party: :flasche:

Verfasst: Di 18. Mai 2010, 11:15
von Hans Sack
------------- Doppelpost --------------

Verfasst: Di 18. Mai 2010, 11:43
von Pandora Friedmann
Friedmann sucht verzweifelt das Niveau. Na, wo ist es denn? :rolleyes:

Verfasst: Di 18. Mai 2010, 12:23
von Ot Helfsen
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
... bürgere ich mich aus und reise zurück in meine Heimat Rajansa.
Ich bitte Sie ehrlich, ihre Staatsbürgerschaft und ihre Beteiligung am politischen und kulturellen öffentlichen Leben nicht zu beenden.
Eine Gesellschaft braucht unkonventionelle und nicht dem Mainstream angehörende Denkerinner und Denker (als Mit- und Querdenker).

RE: Flat Tax

Verfasst: Di 18. Mai 2010, 12:55
von Melissa Adelaide
Original von Helen Bont
Mir ist klar, dass die Sozialisten eine progressive Besteuerung befürworten, denn sie lieben die Gleichmacherei, sie wollen die Fleißigen bestrafen, indem sie sie um die Früchte ihrer Arbeit bringen. Und das beste Mittel, um alle auf niedrigstem Niveau gleich unten zu halten, die Innovations- und Produktivkräfte der Menschen zu beschneiden, ihnen jede Selbstinitiative zu nehmen und so an das Gängelband eines bemutternden Sozialstaates zu legen, ist die progressive Besteuerung: je mehr man verdient, desto höher liegt prozentual die Steuerlast.
Was so nicht stimmt. Okay, für einige linksradikale Spinner mag das sogar stimmen. Aber sicherlich nicht für z. B. die Mitglieder der SPDU.

Uns geht es um eine gerechte und ausgewogene Verteilung der von der Gemeinschaft zu tragenden Lasten. Uns geht es um eine Gesellschaft, in der die Freiheit des Einzelnen, zu der auch die Freiheit von materieller Not gehört, nicht von seinem Kontostand abhängig ist.

Aus diesen Gründen setzen wir auf einen Staat, der jedem seiner Bürger ein menschenwürdiges Leben ermöglicht. Dazu gehören neben Faktoren wie Arbeit oder Wohnung auch Zugang zu Bildung und Teilhabe am kulturellen und sozialen Leben.

All das kostet Geld, und an diesen Kosten hat sich jeder entsprechend seiner Leistungsfähigkeit zu beteiligen. Das ist nur mit einem progressiven Steuersystem zu verwirklichen. Denn wer wenig hat, zahlt seine Steuern von seinem Einkommen das er auch zum Bestreiten seines Lebensunterhaltes braucht. Wer mehr hat, zahlt seine Steuern ab einem gewissen Punkt aus seinem Überfluss. Den will ihm ja niemand wegnehmen und "umverteilen". Aber er ist zu einem höheren Anteil an den Aufgaben und Ausgaben der Solidargemeinschaft zu beteiligen.

Mit ihrer Politik entfernt die KDU sich mit Siebenmeilenstiefeln von ihrer Rolle als Volkspartei. Sie macht keine Politik für die Menschen in diesem Land mehr. Sie macht sich selbst zur willigen Erfüllungsgehilfin der FLA als asozialer Privatlobby eines gewissen Spitzenverdieners.