Seite 8 von 12
Verfasst: Sa 25. Jul 2009, 21:34
von Hans Sack
Original von pjotr
Ficken für die Jungfräulichkeit!
Hätte mich ihre Antwort Überrascht , hätte ich sie Überschätzt.
Verfasst: Sa 25. Jul 2009, 22:00
von Târâ Kasturbai Gyatso
Es gab nicht immer Kriege, Kriege gab erst seit der Erfindung der Landwirtschaft und somit der Erfindung des Individual-Besitzes, und somit der Erfindung des Kapitalismus - und Kriege wird es nicht immer geben, nur solange die Besitztümer ungleichmäßig verteilt sind und die Umweltverschmutzung anhält.
Das denken aber auch nur Sie!
Selbstverständlich will er das, oder wollen Sie mein Sklave sein, und wollen Sie dass ich Euch gebiete Pazifist zu werden?
Der Mensch ist eine Mischung aus Gemeinschaftswesen und Individuum. Ihre kapitalistische Verblendung ist wirklich erschreckend.
Tauschhandel ist kein Kapitalismus, erst der Individual-Besitz ist Kapitalismus. Die UdSSR war nicht pazifistisch, die DDR war nicht pazifistisch, China ist nicht pazifistisch, die UdSSR war nicht humanistisch, die DDR war nicht humanistisch, China ist nicht humanistisch, die UdSSR war nicht ökologisch, die DDR war nicht ökologisch, China ist nicht ökologisch, die UdSSR war nicht sozialdemokratisch bzw. demokratisch sozialistisch :dva: , die DDR war nicht sozialdemokratisch bzw. demokratisch sozialistisch :dva: , China ist nicht sozialdemokratisch bzw. demokratisch sozialistisch :dva: , die UdSSR war nicht demokratisch, die DDR war nicht demokratisch, China ist nicht demokratisch, die UdSSR war nicht progressiv, die DDR war nicht progressiv, China ist nicht progressiv, die UdSSR hatte keinen wirtschaftsdemokratisch-ökologischen Wohlfahrtsstaat, die DDR hatte keinen wirtschaftsdemokratisch-ökologischen Wohlfahrtsstaat, China hat keinen wirtschaftsdemokratisch-ökologischen Wohlfahrtsstaat, ja gut die UdSSR und China haben ein Raumfahrtprogramm, die DDR hatte dies jedoch nicht, kurzum ich verurteile alle 3 Staaten, die nicht im geringsten mit meinen politischen Vorstellungen vergleichbar sind!
Sie brauchen mir nicht immer zu sagen, dass Sie total verblendet sind, dass weiß ich auch so!
Verfasst: So 26. Jul 2009, 01:35
von Hans Sack
Das wirt ja immer Schwachsinniger. Tauschhandel ist Kapitalismus und krieg gab es auch vor der Landwirtschaft.
Wissen sie die Welt war niemals das Lächerliche Blümchen Paradies für das sie ,sie halten. Nehmen wir irgend ein Gebiet in der Frühen Menschheitsgeschichte. Es gibt dort Zwei Sippen von Menschen aber weit und breit nur genug Wild für eine Sippe. Nun Will Sippe A das wenige Wild jagen , da tritt nun aber Sippe B auf den Plan und sagt ,so geht das nicht das ist unser Wild das brauchen wir zum Fressen. Da Sippe A nun wenig Lust hat Elend zu Verhungern , macht sie ebenfalls ihren Anspruch auf die vermeintliche Nahrungsquelle geltend. Es gibt nur Wild für eine Sippe aber Zwei Sippen das bedeutet eine wirt Sterben und eine Leben. Keine von beiden Sippen wirt Freiwillig Verecken und so gibt es nur eine Frage die oder wir. Das Resultat dieser Begebenheit ist Krieg , Sippe A Schlachtet die Hälfte von Sippe B nieder und nimmt sich das Wild , die Begehrte Nahrung .
Dieses System von Fressen oder gefressen werden gibt es seit Menschengedenken.
Und Tauschhandel ist Selbstverständlich Kapitalismus. Ich habe einen Gegenstand den ein anderer gerne haben will und dieser andere hat einen Gegenstand den ich gerne haben will. Also biete ich ihm einen Tauschhandel an. Ich gebe ihm den Gegenstand nicht weil ich ihm gerne Helfen möchte oder weil ich ein Netter Kerl bin, nein ich gebe ihm den Gegenstand weil ich dafür etwas haben will und aus keinem anderen Grund.
Wenn ich heute zum Bäcker gehe , dann will der Bäcker mein Geld und ich will ein Brötchen , also tätigen einen Tauschhandel , er bekommt mein Geld und ich sein Brötchen. Das gleiche Prinzip wie vor ein par Tausend Jahren.
Der Mensch ist Absolut nichts anderes als ein Individuum. zwar benötigt er die Zweck Gemeinschaft , aber eben nur zu dem Zweck seine eigenen Lebensumstände zu Optimieren. Der Mensch lebt als reines Individuum allein Deshalb weil er sich als selbiges erkennt. Der Mensch sieht sich nicht als Teil von etwas , der Mensch sieht sich als Person , als eigenständige Existenz. Allein die Tatsache das man sich andersfarbig als der nachbahr kleidet zeugt vom Streben nach Individualität. Der Mensch sieht sich nicht als Teil des Kollektives sondern als Person.
Ihre Weltanschauung ist das Ergebnis von Lächerlichen Hippie Träumereien welche nur irgendwann durch enormen Drogenmissbrauch entstanden sein können. Umsetzbar ist ihr Gesellschaftskonzept in keinster weise. Sollte es tatsächlich einen Staat geben , der sich sich nach ihrer Weltanschauung richtet , sollten sie sehr viele sehr starke Beruhigungsmittel verteilen. Damit all die Armen Verblendeten Trottel , wenn das Definitiv Unvermeidliche kommt in den Lauf lächeln können und den Schuss nicht merken.
Verfasst: Do 30. Jul 2009, 00:08
von Târâ Kasturbai Gyatso
Der Tauschhandel basiert auf die Arbeitsteilung in den steinzeitlichen Gruppen um die Gemeinschaft besser ernähren zu können, sprich: Die intelligenten und geschickten Frauen und Männer stellen die Werkzeuge her, die restlichen Männer gehen auf die Jagd, die restlichen Frauen gehen Sammeln und nehmen dabei die Kinder mit. Dann wird alles gerecht unter der steinzeitlichen Gruppe getauscht. 65% der Nahrung war stammte von Pflanzen also von den Sammlern und 35% von Tieren also von den Jägern, folglich brauchten sie bei wenig Wild nicht gegeneinander zu kämpfen, sondern lediglich mehr pflanzliche Nahrung zu sich nehmen, was sie auch gemacht haben.
Außerdem halte ich ihnen nur den Spiegel vor ihrem Gesicht, wenn Ihnen nicht gefällt was sie darin sehen, dann ändern Sie sich doch.

Verfasst: Do 30. Jul 2009, 00:30
von Montgomery Scott
Original von Hans Sack
Tauschhandel ist Kapitalismus
Sorry aber: Ganz kalt

Verfasst: Do 30. Jul 2009, 07:38
von Hans Sack
Original von Montgomery Scott
Sorry aber: Ganz kalt
Aber sehr wohl. Zugegeben allerdings eine sehr frühe form.
Verfasst: Do 30. Jul 2009, 07:42
von Hans Sack
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Der Tauschhandel basiert auf die Arbeitsteilung in den steinzeitlichen Gruppen um die Gemeinschaft besser ernähren zu können, sprich: Die intelligenten und geschickten Frauen und Männer stellen die Werkzeuge her, die restlichen Männer gehen auf die Jagd, die restlichen Frauen gehen Sammeln und nehmen dabei die Kinder mit. Dann wird alles gerecht unter der steinzeitlichen Gruppe getauscht. 65% der Nahrung war stammte von Pflanzen also von den Sammlern und 35% von Tieren also von den Jägern, folglich brauchten sie bei wenig Wild nicht gegeneinander zu kämpfen, sondern lediglich mehr pflanzliche Nahrung zu sich nehmen, was sie auch gemacht haben.
Außerdem halte ich ihnen nur den Spiegel vor ihrem Gesicht, wenn Ihnen nicht gefällt was sie darin sehen, dann ändern Sie sich doch.
Also es geht hier nicht um irgend welche spiegel , glauben sie mir ich bin gern ein Menschen fremder Kapitalist. Worum es geht ist der Lächerliche Unsinn den sie hier erzählen und der Scheinbar von Beitrag zu Beitrag Hanebüchener wirt.
Ihre Welt ist wirklich klein und Traurig.
Verfasst: Do 30. Jul 2009, 07:43
von Montgomery Scott
Nein, keineswegs
Was den Kapitalismus zum Kapitalismus macht ist die Tatsache, dass "Besitzende" in großem Stil in Unternehmungen investieren und damit Rendite aus der Arbeit anderer beziehen, wobei der Arbeitende systematisch benachteiligt ist. Obwohl im klassischen Sinne Produktionsmittel mit Maschinen etc. identifiziert werden, ist es kaum realistisch, dass ein solches System ohne das Medium Geld realisierbar ist. Historisch gesehen ist Tauschhandel im Übrigen eine Wirtschaftsform, in der Arbeitende autonom produzieren, also gerade kein Kapitalismus.
Verfasst: Do 30. Jul 2009, 08:23
von Hans Sack
Ich spreche aber von Kapitalismus als Grundlegende Einstellung. Sprich das Selbstverständliche streben nach mehr und der Gedanke der Optimierung des eigenen Lebensumstandes welcher jeder Entscheidung zugrunde liegt. Ich denke das streben nach mehr und das streben nach einem für sich persönlich besseren Leben ist der Grundgedanke des Kapitalismus. Das dieser Gedanke bei besonderen Erfolg im heutigen Sinne zu von ihnen beschriebenen "Großen Stil" und der Ausbeutung anderer führt ist verständlich, aber auch daran finde ich nichts schlimm. Ich sage nur
Pro Ausbeutung 
Verfasst: Do 30. Jul 2009, 11:33
von pjotr
Depp