Verfasst: Mo 19. Jan 2009, 00:18
Früher haben sich ausländische Diplomaten auch nicht in das politische Alltagsgeschäft der Demokratischen Union und ihrer Länder eingemischt.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Ich verweise in Folge nochmal auf meinen vorhergegangenen Kommentar. Jetzt wirds langsam redundantOriginal von Lady Teri Shark
Früher hat auch nicht jeder Kommunist auf Landesebene einem Mitglied des House of Lords den Selbstmord empfohlen.
Die Freiheit der Rede ist ein hohes und absolut schützenswertes Gut, da haben Sie völlig Recht.Original von Robert Cullen
Wer eine Meinung hat, soll sie doch vertreten
Es entspricht jedenfalls nicht dem guten Ton, wenn eine sogenannte "Diplomatin" hier mit Wahlkampfrhetorik auftritt, zumal die gute Frau damit ihre angebliche Entschuldigung so unglaubwürdig macht. Die werte Dame braucht sich auch nicht über vermeintlichen Revanchismus beschweren.ob es a) für einen Diplomaten diplomatisch ist
Der vom politischen Degenerismus gezeichnete Metternich, der vom konservativen Unionisten zum reaktionären Sezessionisten wurde und für sein Privatimperia ein "Socialistengesetz" vorgesehen hatte, wird mit einem Kommunisten als Kanzler nicht wirklich zufrieden sein. Den Zustand seiner Psyche kann und will ich gar nicht beurteilen. Der Imperialkanzler hat ihm jedenfalls nicht den Selbstmord "empfohlen", sondern seine Einschätzung des Geisteszustandes dieser Person kund getan.b) bei den Wählern seriös wirkt, wenn man Leuten den Selbstmord empfiehlt