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Verfasst: Do 27. Nov 2008, 12:32
von Rincewind
Was man jedoch beobachten kann sind der Zuwachs an Mitgliedszahlen z.B. bei den Grünen und das Schrumpfen der Kanzlerpartei. Da interpretiere ich eindeutig einen Trend rein. ;)

Verfasst: Do 27. Nov 2008, 12:33
von Rincewind
Original von SRM
Was sich nicht in produktiverer Arbeit niederschlägt. Grün ist ein Konstrukt der Vergangenheit!
Da die Vergangenheit im Gegensatz zur Gegenwart deutlich aktiver und besser Ausgestaltet war, ist das eindeutig ein Kompliment. ;)

Verfasst: Do 27. Nov 2008, 13:46
von SRM
Original von Rincewind
Was man jedoch beobachten kann sind der Zuwachs an Mitgliedszahlen z.B. bei den Grünen und das Schrumpfen der Kanzlerpartei. Da interpretiere ich eindeutig einen Trend rein. ;)
Falsch. Die Demission inaktiver Gay-Horden, die sich nun unter dem Dach der regenbogenfarbenen FDU zusammenrotten, ist in der Tat kein Verlust. Diese Personen haben vorher nichts geleistet und werden das auch an neuer Wirkungsstätte nicht tun. Überhaupt verkommt die FDU zu einer Nischenpartei für Homosexuelle - in diese Konkurrenz möchte die FLA gar nicht eintreten.

Verfasst: Do 27. Nov 2008, 13:53
von Lucia Belaiuto
Die Grünen geben es also selber zu, sie sind politisch tod und ruhen sich auf den Lorbeeren der Vergangenheit aus. Aber dank Wahlvieh werden die ja bestimmt, den Knazler stellen. Dann gute Nacht DU.

Verfasst: Sa 29. Nov 2008, 13:41
von Thorstein Richter
Original von Lucia BelaiutoAber dank Wahlvieh werden die ja bestimmt, den Knazler stellen.
Parteien stellen wohl lieber den Kanzler als den Knazler. ;) Im übrigen ist es sehr merkwürdig, wie Sie darauf kommen, der Parteivorstand hätte den politischen Tod der eigenen Partei festgestellt. Ich muss mich schon sehr über gewisse Äußerungen hier wundern.

Verfasst: So 30. Nov 2008, 12:07
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Original von SRM
Falsch. Die Demission inaktiver Gay-Horden, die sich nun unter dem Dach der regenbogenfarbenen FDU zusammenrotten, ist in der Tat kein Verlust. Diese Personen haben vorher nichts geleistet und werden das auch an neuer Wirkungsstätte nicht tun. Überhaupt verkommt die FDU zu einer Nischenpartei für Homosexuelle - in diese Konkurrenz möchte die FLA gar nicht eintreten.
Und wieder rührt der Kanzler kräftig im Homophobie-Top rum. :)

Verfasst: So 30. Nov 2008, 13:17
von Hajo Poppinga
Ob es nun besser ist, diese Neigung als Mittel zur eigenen Profilierung zu nutzen, mag ebenfalls dahingestellt bleiben.

Verfasst: So 30. Nov 2008, 16:47
von Joeli Veitayaki
der Kandidat hofft eben, auf Grund seiner "politischen Verfolgung als Anderssexueller" Kapital zu schlagen.

Verfasst: So 30. Nov 2008, 17:55
von Madonna Ritchie-Ashcraft
Und jene, die andersdenkende und andere sexuelle Vorlieben nicht respektieren bzw. tolerieren sollte man den Kopf abschlachten.

Verfasst: So 30. Nov 2008, 18:23
von Lucia Belaiuto
Original von Thorstein Richter

Parteien stellen wohl lieber den Kanzler als den Knazler. ;) Im übrigen ist es sehr merkwürdig, wie Sie darauf kommen, der Parteivorstand hätte den politischen Tod der eigenen Partei festgestellt. Ich muss mich schon sehr über gewisse Äußerungen hier wundern.
Weil das einzige was ich von Ihrer Partei in letzter Zeit gehört habe ist, dass Kuschel Nisi von all ihren Ämtern zurück getreten ist. Wohl nicht so ein guter Wahlkampf auftakt.
Übrigens können sie auch lustig sein oder begrenzt sich ihr Humor auf das nach äffen anderer?