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Verfasst: Fr 6. Jun 2008, 12:19
von Palin Waylan-Majere
Zum Fortgang der Debatte musste die Debatte leider abgebrochen werden. Schade!
Verfasst: Fr 6. Jun 2008, 12:26
von Fabian Montary
Die Unterbrechung dient dazu, dass sich die erhitzten Köpfe wieder abkühlen können, um danach wieder sachlich an die Sache heranzugehen.
Verfasst: So 8. Jun 2008, 17:45
von Helen Bont
Als ehemalige Außenministerin, die das Amt des Generalbotschafters von ihrer Vorgängerin im Amt übernommen hat, erlaube ich mir klarzustellen: Generalbotschafterin Frau Pandora Friedmann hat während meiner Amtszeit sich um die verwaltungstechnischen Angelegenheiten gekümmert, so dass ich den Rücken für die eigentliche außenpolitische Konzeptionsarbeit hatte. Konkret heißt das: während ich mich zum Beispiel um ein Kompromisspapier in der Houangzhou-Krise und dessen Vermittlung bemühte, hat sich Frau Friedmann um die Situation in den Botschaften und um die Neu-Besetzung der inaktiven Botschafterposten gekümmert. Es ist also durchaus nicht so, dass sich die Ministerin ausruht, während ein Lakai ihr die Arbeit abnimmt; wenn eine vernünftige Arbeitsteilung erfolgt, ist der Poste des Generalbotschafters eine durchaus vernünftige Sache.
Verfasst: So 8. Jun 2008, 18:26
von Michael Schneider
Ein guter Außenminister macht beides gleichzeitig.
Verfasst: So 8. Jun 2008, 22:46
von William Butcher
Hätte man auch mit normalen Mitarbeitern lösen können die Sache.
Verfasst: So 8. Jun 2008, 23:30
von Fabian Montary
„Normaler Mitarbeiter“ wäre diese Person im Grunde, wenn sie dann nicht durch Gesetz, sondern nur durch ministeriumsinterne Richtlinie, wie bisher, eingesetzt würde. Entsprechend sollte der Generalbotschafter auch nicht vom Unionspräsidenten ernannt, sondern durch die Außenministerin eingesetzt werden. Wie der Leiter des Aufgabenbereiches schließlich heißt, liegt an der Nomenklatura der Regierung.
Verfasst: Sa 28. Jun 2008, 21:37
von Stanislav Goldmann
Leider hat sich der von Montary geführte Unionsrat gegen meine angebotene Unterstützung des Unionsgerichts entschieden. Schade. Ich danke aber meinen Unterstützern.
Verfasst: Sa 28. Jun 2008, 22:26
von Fabian Montary
Genau, Herr Montary hat selbstredend die Schuld und die Verantwortung für das Abstimmungsverhalten der anderen Vertreter. Ich weiß nicht, ob Sie das Gremium Unionsrat verstanden haben, Herr Goldmann, aber ich habe dort, trotzdem ich die Verwaltungs- und Repräsentationsaufgabe Unionsratspräsident innehalte, nur eine Stimme, ebenso wie alle anderen und ich kann auch nicht das Stimmverhalten der anderen nach meinem Belieben umkehren. Lügen Sie die Leute nicht an, suchen Sie die Fehler besser bei sich selbst.
Verfasst: Sa 28. Jun 2008, 22:47
von Stanislav Goldmann
Jetzt hören Sie mal auf zu Pöbeln. Wir sind hier nicht im Unionsrat ...
Verfasst: Sa 28. Jun 2008, 22:51
von Helmut Hennrich
Es ist außerordentlich bedauerlich, dass die Wahl von Herrn Goldmann im Unionsrat gescheitet ist. Der Rechtspflege in der Demokratischen Union wurde damit kein Dienst erwiesen.